Bushidos und Anna-Maria Ferchichis älteste Tochter Aaliyah macht der Ruhm ihrer Eltern manchmal zu schaffen. Im Podcast spricht die 14-Jährige offen über Mobbing, Vorurteile und schwierige Schulzeiten.
Bushidos und Anna-Maria Ferchichis älteste Tochter Aaliyah macht der Ruhm ihrer Eltern manchmal zu schaffen. Im Podcast spricht die 14-Jährige offen über Mobbing, Vorurteile und schwierige Schulzeiten.
Sie sagt, dass sie die finanzielle Sicherheit und die viele Zeit mit ihren Eltern schätzt. Gleichzeitig musste sie nach eigener Schilderung schon früh erleben, wie schnell Vorurteile und Anfeindungen im Schulalltag entstehen können.
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Vor allem eine Szene aus der Grundschule in Berlin ist Aaliyah im Kopf geblieben. „Da war ich an der Schule, so an der Schlange, und Sechstklässler haben so schlecht über dich geredet, als du schwanger warst. Dann habe ich auch angefangen zu weinen“, erzählte sie ihren Eltern im Podcast.
Die Lage beruhigte sich erst, als eine Lehrkraft eingriff. Danach musste sich der ältere Schüler entschuldigen. Für Aaliyah blieb der Vorfall dennoch ein prägendes Erlebnis.
Auch nach dem Wechsel der Familie nach Bayern wurde es für die 14-Jährige anfangs nicht sofort leichter. Nach ihrer Schilderung hielten deutsche Mitschüler sie zunächst für überheblich. Mit englischsprachigen Jugendlichen an der Schule lief der Kontakt dagegen deutlich unkomplizierter. „Die englischen Leute, die Papa nicht so kennen, die waren am ersten Tag richtig nett zu mir“, sagte Aaliyah.
Dass andere Menschen sich ein vorschnelles Bild von ihr machen, trifft sie spürbar. „Mich macht das schon ein bisschen traurig, weil ich bin so halt nicht.“ Ihr Wunsch ist klar: „Die sollten mich erst mal kennenlernen, wie jeden anderen.“
Inzwischen hat sich Aaliyah Ferchichi, die vor Kurzem ins Krankenhaus musste in Grünwald gut eingelebt und neue Freunde gefunden. Für die Zukunft steht in der Familie trotzdem noch die Möglichkeit im Raum, dass sie ein Internat besucht.