Nach über 30 Jahren endet „Immer wieder sonntags“ im September. Für Moderator Stefan Mross ist das ein großer Einschnitt – Andy Borg spricht ihm Mut zu.
Nach über 30 Jahren endet „Immer wieder sonntags“ im September. Für Moderator Stefan Mross ist das ein großer Einschnitt – Andy Borg spricht ihm Mut zu.
Andy Borg kennt eine solche Situation aus eigener Erfahrung, weil auch sein „Musikantenstadl“ einst überraschend endete. Wie „Merkur.de“ berichtet, sieht Borg in der Entwicklung daher auch die Chance auf einen Neuanfang für Stefan Mross.
Der Entertainer ist überzeugt, dass das Publikum Stefan Mross, der eine Ansage von einer Zehnjährigen bekommen hat, weiter unterstützen wird. Im Gespräch mit „Merkur.de“ sagte Borg: „Man kann einem Moderator eine Sendung nehmen, aber niemals die Menschen, die ihn ins Herz geschlossen haben. Das hab ich damals gesagt und so wird es auch Stefan erleben – seine Fans werden ihn tragen.“
Auch für die Zeit nach dem Show-Ende blickt Borg zuversichtlich auf Mross. Er erklärte: „Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie weh so ein Abschied tut. Und auch, dass sich manchmal durch eine Tür, die sich schließt, etwas Neues öffnet. Deshalb bin ich sicher: Stefan Mross wird wieder seine Chance bekommen.“
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Derzeit läuft die Abschiedsstaffel von „Immer wieder sonntags“, wo Mross einen seiner Gäste zurechtgewiesen hat. In einer Mitteilung nannte SWR-Programmdirektor Clemens Bratzler das Ende der Sendung „eine schmerzhafte Entscheidung“. Zudem hieß es: „Die wirtschaftliche Situation des SWR lässt uns aber keine andere Wahl“.
Die regulär letzte Ausgabe ist für den 6. September geplant. Eine Woche später, am 13. September, soll noch eine „Best-of-Show“ folgen. Welche Projekte Stefan Mross danach übernimmt, ist bislang offen. Klar ist jedoch schon: Stefan Mross wird nicht zu ProSieben wechseln.