Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Der Abnutzungskrieg geht unerbittlich weiter. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Viacheslav Ratynskyi / Reuters
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Der Abnutzungskrieg geht unerbittlich weiter. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Bildredaktion NZZ30.07.2026, 10.42 Uhr
Juli 2026
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Bei einem russischen Raketenangriff auf ein Wohngebäude in Lwiw, Ukraine, stehen Einsatzkräfte im Einsatz (30. Juli 2026).Roman Baluk / Reuters
Ein Feuerwehrmann inspiziert im ukrainischen Tschernihiw das Areal eines Supermarkts, der bei einem russischen Drohnenangriff getroffen worden ist (26. Juli 2026)Maksym Kishka / REUTERS
Ukrainer und Ukrainerinnen protestieren im Zentrum von Kiew gegen die Entlassung von Michailo Fedorow als Verteidigungsminister. Die Demonstranten fordern die Wiedereinsetzung Fedorows sowie den Rücktritt des Oberbefehlshabers der Streitkräfte, Olexander Sirski (20. Juli 2026).Sergey Dolzhenko / EPA
In der Nacht zum Sonntag wurde die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut Ziel massiver Luftangriffe (19. Juli 2026).Gleb Garanich / Reuters
Ein Helikopter wirft Wasser über dem Ort eines russischen Raketenangriffs in der Region Kiew ab (19. Juli 2026).Anatolii Stepanov / Reuters
Bewohner stehen am 19. Juli vor ihrem Wohngebäude in Kiew, das bei russischen Raketenangriffen beschädigt wurde.Thomas Peter / Reuters
Feuerwehrleute arbeiten am 6. Juli 2026 an einem beschädigten Wohnhaus in Kiew. Das Gebäude ist nach einem nächtlichen Angriff mit russischen Raketen und Drohnen teilweise eingestürzt.Paula Bronstein / Getty
Ein zerstörtes Wohngebäude in Kiew zeigt am 6. Juli 2026 die Folgen eines russischen Grossangriffs. Die nächtliche Angriffswelle mit zahlreichen Drohnen und Raketen zielte primär auf die ukrainische Hauptstadt.Sergey Dolzhenko / EPA
Eine Frau geht am 2. Juli in Kiew an einem brennenden Wohngebäude vorbei, das von einer russischen Rakete getroffen wurde.Danylo Antoniuk / AP
Rauch steigt nach einem russischen Raketen- und Drohnenangriff über Kiew auf. (2. 7. 2026)Vladyslav Sodel / Reuters
Einwohner verlassen einen Schutzraum in Kiew.Alina Smutko / Reuters
Feuerwehrleute löschen ein Feuer bei einem beschädigten Wohngebäude in Kiew, das von russischen Raketen und Drohnen getroffen wurde.Reuters
Einwohnerinnen und Einwohner Kiews suchen am 2. Juli 2026 während eines nächtlichen russischen Raketen- und Drohnenangriffs Schutz in einer Metrostation.Alina Smutko / Reuters
Sichtlich gezeichnet von den Ereignisse, stehen zwei Frauen am 2. Juli 2026 vor einem Wohngebäude in Kiew, das bei einem russischen Raketenangriff getroffen wurde.Efrem Lukatsky / AP
Juni 2026
Anwohner blicken am 22. Juni 2026 in der ukrainischen Stadt Saporischja auf ein brennendes Wohnhaus. Das Gebäude geriet nach einem nächtlichen russischen Drohnenangriff in Brand.Serhii Chalyi / Reuters
Moskau ist am 18. Juni 2026 Schauplatz eines ukrainischen Drohnenangriffs, nach dem dicke Rauchwolken und Flammen von einer Ölraffinerie aufsteigen.Social Media via Reuters
Ein Mann steht inmitten von Trümmern, Feuerlöschern und Feuerwehrschläuchen die nach dem Angriff vom 15. Juni 2026 entstanden sind.Ivan Antypenko / Getty
Rettungskräfte arbeiten bereits am 16. Juni 2026 an dem durch russische Angriffe beschädigten Dach der Kathedrale im orthodoxen Komplex des Höhlenklosters.Chris McGrath / Getty
Unesco-Weltkulturerbe in Flammen: In der Nacht auf Montag, 15. Juni 2026 brennt nach einem russischen Angriff die Kathedrale des Höhlenklosters mitten in Kiew.Evgeniy Maloletka / AP
Feuerwehrleute versuchen am Montag, dem 15. Juni 2026, nach einem russischen Raketen- und Drohnenangriff einen Brand auf einem Marktplatz in Kiew zu löschen.Dan Bashakov / AP
Nach einem ukrainischen Drohnenangriff steigt am 3. Juni über St. Petersburg dunkler Rauch auf.Reuters
Bei einem der grössten russischen Luftangriffe seit Beginn des Krieges sind landesweit mindestens 13 Personen getötet und mehr als 100 weitere verletzt worden. Eine Explosion erhellt den Nachthimmel über der ukrainischen Hauptstadt Kiew am 2. Juni 2026.Gleb Garanich / Reuters
Eine Anwohnerin und ihre Tochter blicken auf ihre Wohnung in Kiew, die bei nächtlichen russischen Raketen- und Drohnenangriffen beschädigt wurde, 2. Juni 2026.Thomas Peter / Reuters
Mai 2026
Freiwillige des Roten Kreuzes versorgen eine verletzte Frau nach einem russischen Angriff auf ein Wohnquartier in Kiew, 24. Mai 2026.Evgeniy Maloletka / AP
Bei einer Angriffswelle auf Kiew wurden in dem Vorort Schtschasiljewa, Wohnblocks bombardiert, 14. Mai 2026.Thomas Peter / Reuters
Russland hatte die Millionenmetropole und andere Städte in der Nacht mit Hunderten Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern attackiert. Es handelt sich um den grössten Luftangriff Russlands seit Kriegsbeginn, 14. Mai 2026.Valentyn Ogirenko / Reuters
Frühling im Krieg: Besucher spazieren am 08. Mai 2026 unter blühendem Flieder in einem botanischen Garten in Kiew.Valentyn Ogirenko / Reuters
April 2026
Abschied von Wiktoria Bobrowa in Kiew am 30. April 2026: Ein Angehöriger stellt ein Porträt der ukrainischen Soldatin auf. Die frühere Filmproduzentin und Angehörige der 10. Gebirgsjägerbrigade «Edelweiss» wurde im Kampf gegen russische Truppen in der Region Donezk getötet.Alina Smutko / Reuters
Die ukrainischen Soldaten Andri und Wasil von der 93. mechanisierten Brigade umarmen sich am 29. April 2026 nach ihrer Rückkehr von einem monatelangen Einsatz an der Front in der Region Donezk.Serhii Korovainyi / Reuters
Freigelassene ukrainische Kriegsgefangene reagieren am 24. April 2026 nach einem Gefangenenaustausch an einem geheim gehaltenen Ort in der Ukraine.Anatolii Stepanov / Reuters
Besucher besichtigen am 23. April 2026 den Kontrollraum des vierten Reaktors im Kernkraftwerk Tschernobyl. Die Explosion im Reaktor 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl in den frühen Morgenstunden des 26. April 1986 gilt bis heute als die schwerste Nuklearkatastrophe aller Zeiten. Zur Reportage.Sergey Dolzhenko / EPA
Der britische Prinz Harry umarmt am 23. April 2026 auf dem Sicherheitsforum in Kiew einen ukrainischen Veteranen.Valentyn Ogirenko / Reuters
Mitarbeiter der Organisation Halo Trust suchen am 8. April 2026 in der Nähe des Dorfes Miroske in der Region Kiew mit Metalldetektoren nach Minen und nicht explodierten Kampfmitteln.Gleb Garanich / Reuters
März 2026
Neue Rekruten der ukrainischen Streitkräfte absolvieren am 31. März 2026 ein militärisches Training.Viacheslav Ratynskyi / Reuters
Fussgänger gehen am 24. März 2026 im historischen Zentrum der westukrainischen Stadt Lwiw an der Einschlagstelle eines Drohnenangriffs vorbei.Mykola Tys / EPA
An der Wand des Drohnenausbildungszentrums Killhouse Academy in Kiew hängen am 4. März 2026 Trainingsdrohnen.Chris McGrath / Getty
Arbeiter montieren am 2. März 2026 in der ukrainischen Stadt Druschkiwka Anti-Drohnen-Netze über einer Strasse.Chris McGrath / Getty
Februar 2026
In der ukrainischen Stadt Kramatorsk steigt am 9. Februar 2026 Rauch auf nach einem russischen Doppelangriff mit Shahed-Drohnen auf eine Tankstelle.Maria Senovilla / EPA
Kundinnen in einem Schönheitssalon in Irpin in der Region Kiew, der trotz häufiger Stromausfälle weiterarbeitet, nachdem russische Raketen- und Drohnenangriffe die kritische Infrastruktur beschädigt haben. (06. Februar 2026)Alina Smutko / Reuters
In einem geheizten Zelt in Kiew wärmen sich am 3. Februar 2026 Menschen auf. Ihr Quartier leidet unter Strom- und Heizungsausfällen nach den jüngsten russischen Angriffen auf die zivile Infrastruktur bei Minustemperaturen.Thomas Peter / Reuters
Nato-Generalsekretär Mark Rutte spricht am 3. Februar 2026 zu Abgeordneten im ukrainischen Parlament in Kiew.Andrii Nesterenko / EPA
Während eines russischen Drohnenangriffs suchen Menschen am 3. Februar 2026 in einer Metrostation in Kiew Schutz.Alex Babenko / AP
Mitarbeiter der Organisation World Central Kitchen verteilen am 3. Februar 2026 in Kiew kostenlose Suppe. Die Ausgabe findet in einem Quartier statt, das nach russischen Angriffen auf die zivile Infrastruktur von Strom- und Heizungsausfällen betroffen ist.Thomas Peter / Reuters
Wolodimir Selenski (l.) begrüsst am Montag, 2. Februar 2026 dem amtierenden OSZE-Vorsitzenden und Schweizer Bundesrat Ignazio Cassis in Kiew. Cassis reist am Donnerstag nach Moskau und trifft den russischen Aussenminister Sergej Lawrow.Ukrainian Presidential Press via AP
In ihrer Wohnung in Kiew isoliert die 37-jährige Juliia Dolotowa am 2. Februar 2026 das Bett ihrer Kinder mit Schaumstoff. Die Massnahme ist eine Folge der Stromausfälle nach wiederholten russischen Luftangriffen auf die Energieinfrastruktur.Sergei Grits / AP
Januar 2026
Eine Frau läuft am 21. Januar 2026 in der ukrainischen Frontstadt Druschkiwka in der Region Donezk vor einem brennenden Wohnhaus, das nach russischen Luftangriffen in Brand geraten ist.Ukrainian Armed Forces via Reuters
Ein Mitarbeiter geht am 21. Januar 2026 an einem unbekannten Ort in der Ukraine durch ein durch russische Raketenangriffe beschädigtes Heizkraftwerk.Roman Baluk / Reuters
In Kiew gehen am Mittwoch, 21. Januar 2026, Menschen an Notzelten vorbei, die nach den regelmässigen russischen Luftangriffen auf das Energiesystem des Landes als Wärmestuben dienen.Efrem Lukatsky / AP
Nach einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Stadt Odesa inspizieren Anwohner am 19. Januar 2026 die Schäden.Nina Liashonok / Reuters
Ein Wohngebäude ist nach einem russischen Angriff in Kiew am Freitag, 9. Januar 2026, beschädigt.Efrem Lukatsky / AP
Dezember 2025
Ein Ukrainer trauert an einem Grab auf dem Militärfriedhof in Charkiw im Nordosten der Ukraine, 28. Dezember.Sergey Kozlov / EPA
Eine Drohne trifft am 27. Dezember ein Wohngebäude in Kiew.Gleb Garanich / Reuters
Ein Studentenwohnheim der Nationalen Luftfahrtuniversität ist nach einem Drohnenangriff in Kiew am 27. Dezember 2025 beschädigt.Elise Blanchard / Getty
Menschen hören am 25. Dezember einem Konzert nahe dem Michaelskloster in Kiew zu, bevor eine traditionelle Weihnachtsprozession mit Sternensingen beginnt.Elise Blanchard / Getty
Menschen suchen am 23. Dezember 2025 in einer U-Bahn-Station in Kiew Schutz.Dan Bashakov / AP
Einsatzkräfte treffen an einer brennenden Tankstelle ein, nachdem Druschkiwka in der Ostukraine am 18. Dezember 2025 von einer russischen FPV-Drohne angegriffen wurde.Diego Herrera Carcedo / Imago
November 2025
Bewohner überqueren eine mit einem Anti-Drohnen-Netz bedeckte Strasse in der Frontstadt Cherson in der Ukraine. (11. 11. 2025)Nina Liashonok / Reuters
Oktober 2025
Rettungskräfte eilen zum Ort des Geschehens, nachdem eine russische Rakete am 30. Oktober 2025 ein Hostel in der ukrainischen Stadt Saporischja getroffen hat.Kateryna Klochko / AP
Menschen besuchen am 25. Oktober 2025 eine Halloween-Rave-Party in Kiew.Julia Demaree Nikhinson / AP
Sanitäter behandeln einen ukrainischen Infanteristen, der an der Front in Pokrowsk angeschossen wurde.Maria Senovilla / EPA
September 2025
Die britische Prinzessin Anne bei ihrem Überraschungsbesuch in Kiew. (30. 9. 2025)Thomas Peter / Reuters
Ein Mann steht auf dem Dach zerstörter Wohngebäude, die während russischer Drohnen- und Raketenangriffe getroffen wurden. (28. 9. 2025)Thomas Peter / Reuters
Bewohnerinnen aus Kiew verstecken sich während eines russischen Drohnenangriffs in einem Schutzraum (7. 9. 2025).Thomas Peter / Reuters
Der schwerste Drohnenangriff seit Kriegsbeginn trifft das Regierungsgebäude in Kiew (7. 9. 2025).Sergey Dolzhenko / EPA
August 2025
Auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew nehmen am 18. August Künstler, Soldaten und Familienmitglieder Abschied von David Tschitschkan (1986–2025). Der Künstler, bekannt für Aquarelle, Installationen und Street-Art, kämpfte seit 2022 in der ukrainischen Armee.Andre Luis Alves / Imago
Am 18. August um 5 Uhr morgens schlagen in Charkiw fünf Shahed-Drohnen in ein Wohngebäude ein. Fünf Menschen kommen ums Leben, unter ihnen eine ganze Familie und ein einjähriges Kind. Zudem werden zwanzig weitere Personen verletzt.Nicolas Cleuet / Le Pictorium / Imago
Ein befreiter Kriegsgefangener begrüsst nach einem Gefangenenaustausch und der Rückkehr in die Ukraine seinen Sohn (14. 8. 2025).Valentyn Ogirenko / Reuters
Ukrainische Soldaten evakuieren die Bewohnerin eines Dorfes nahe der Front in der Region Donezk (13. 8. 2025).Diego Herrera Carcedo / Imago
Ukrainische Rekruten bei einer Übung in einem Sonnenblumenfeld in der Region Saporischja im Südosten der Ukraine (11. 8. 2025).Ukraine's 65th Mechanized Brigad via EPA
Juni 2025
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski gedenkt am 19. Juni 2025 in Kiew der Opfer, die bei russischen Drohnen- und Raketenangriffen getötet wurden.Pressedienst des ukrainischen Präsidenten via Reuters
Ein Feuerwehrmann löscht am 18. Juni nach einem russischen Drohnenangriff in Saporischja brennende Autos.Dmytro Smolienko / Imago
Einwohner Kiews suchen in der Metrostation Schutz vor russischen Luftangriffen. (6. 6. 2025)Dan Bashakov / AP
Mai 2025
Der Armeeveteran Andri tanzt mit seiner Partnerin Monika beim Wohltätigkeitsball «Brave Hearts» nahe Kiew. Die Veranstaltung am 31. Mai 2025 unterstützt Soldaten mit kriegsbedingten Amputationen und sammelt Spenden für Prothesen und Rehabilitationsmassnahmen.Sergey Dolzhenko / EPA
Von Russland im Rahmen eines Gefangenenaustausches freigelassene ukrainische Soldaten kehren in die Ukraine zurück. Moskau und Kiew hatten sich auf einen drei Tage dauernden Austausch von je 1000 Kriegsgefangenen geeinigt.EPA
Die Explosion von Drohnen erhellt den Himmel über Kiew während eines russischen Angriffs auf die Ukraine in der Nacht auf Sonntag, 25. Mai 2025.Gleb Garanich / Reuters
Ein von Russland freigelassener ukrainischer Kriegsgefangener schaut am Samstag, 24. Mai, in Tschernihiw, ob er Angehörige in der Menge erspähen kann.Paula Bronstein / Getty
April 2025
Symbolträchtiges Aufeinandertreffen: Donald Trump und Wolodimir Selenski begegneten sich seit ihrem Streit im Weissen Haus zum ersten Mal. (26. 4. 2025)Büro des ukrainischen Präsidenten via Getty
In der Nacht auf Donnerstag, den 24. April, hat Russland Kiew mit einem massiven Raketen- und Drohnenangriff beschossen. Mindestens 9 Menschen wurden getötet.Gleb Garanich / Reuters
Nach dem russischen Angriff am 24. April auf Kiew wurden über 70 Menschen verletzt, so wie diese Frau.Evgeniy Maloletka / AP
Ein Rettungssanitäter ruht sich am Sonntag, 13. April 2025, in der Nähe eines Universitätsgebäudes in Sumi aus, das durch einen russischen Raketenangriff beschädigt wurde. Mehr als 30 Einwohner werden getötet.Evgeniy Maloletka / AP
März 2025
Im Zuge des ukrainischen Drohnenangriffs auf die Region Moskau am 11. März wurden mehrere Gebäude beschädigt.Reuters
Kiew ist zu einer sofortigen Waffenruhe bereit. Die USA versprechen in Jidda, im Gegenzug die Militärhilfe wiederaufzunehmen: links der Berater für nationale Sicherheit der USA, Mike Waltz, und US-Aussenminister Marco Rubio; rechts die ukrainische Delegation mit Aussenminister Andri Sibiha und dem Stabschef des ukrainischen Präsidenten Andri Jermak.Saul Loeb / Reuters
In Kiew protestieren Menschen für die Freilassung der von Russland festgehaltenen ukrainischen Gefangenen des Asow-Regiments.Thomas Peter / Reuters
Ein Ukrainer fährt während eines russischen Drohnenangriffs in Odessa mit dem Fahrrad entlang eines zerstörten Gebäudes.Nina Liashonok / Reuters
Februar 2025
Infanteristen der 93. Brigade der ukrainischen Armee trainieren mit einem Schützenpanzer in der Nähe der Front bei Bachmut.Maria Senovilla / EPA
Angehörige trauern in der ukrainischen Stadt Poltawa um Dmitro Jaworski (37), Sofia Jaworska (9), und Olena Jaworska (38), die bei einem russischen Angriff auf ein Wohnhaus getötet wurden.Evgeniy Maloletka / AP
Über dem Nachthimmel von Kiew sind Leuchtspuren zu sehen, als ukrainische Soldaten auf russische Drohnen schiessen.Gleb Garanich / Reuters
Sanitäter der ukrainischen Nationalgarde behandeln einen verletzten ukrainischen Soldaten in einem medizinischen Stabilisierungspunkt inmitten des russischen Angriffs auf die Ukraine in der Nähe der Frontstadt Pokrowsk in der Region Donezk.Inna Varenytsia / Reuters
Januar 2025
Ein Soldat der ukrainischen Nationalgarde verlegt mithilfe eines Fahrzeugs Minen in der Region Charkiw.Sofiia Gatilova / Reuters
Dezember 2024
Ukrainerinnen in traditioneller Tracht singen Weihnachtslieder, während sie im Dorf Pirogowo nahe Kiew von Haus zu Haus ziehen (28. 12.).Sergey Dolzhenko / EPA
Während eines massiven russischen Raketenangriffs suchen Menschen Schutz in einer Tiefgarage eines Wohnhauses in Lwiw (13. 12.).Roman Baluk / Reuters
Präsident Wolodimir Selenski besucht in der Region Saporischja Bataillons- und Kompaniekommandanten. Im Mittelpunkt der Gespräche steht die allgemeine Lage an der Front (12. 12.).Ukraine Presidency / Imago
Ein Moment der Freude: Die Weihnachtsbeleuchtung in Kiew wird eingeschaltet (6. 12.).Thomas Peter / Reuters
November 2024
Die Kiewer behelfen sich während des durch russische Angriffe verursachten Stromausfalls mit Taschenlampen (28. 11.).Sergey Dolzhenko / EPA
Sanitäter leisten Erste Hilfe an einem Stabilisierungspunkt nahe der Frontlinie bei Kurachowe, Donezk, im Osten der Ukraine (17. 11.).Vlada Liberova / Libkos / Getty
Eine Frau weint, nachdem ihr Zuhause bei einem russischen Raketenangriff in der Region Odessa zerstört worden ist (17. 11.).AP
Oktober 2024
Eine Frau, die im Schlaf durch umherfliegende Trümmer verletzt wurde, begutachtet die Schäden an ihrer Wohnung nach einem russischen Drohnenangriff (29. 10.).Thomas Peter / Reuters
Ukrainische Streitkräfte nutzen einen Suchscheinwerfer, um während eines russischen Drohnenangriffs in Kiew nach Drohnen am Himmel zu suchen (11. 10.).Gleb Garanich / Reuters
Ein Soldat der 93. Separaten mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte bei einer Übung nahe der Frontlinie (10. 10.).RFE / Rl / Serhii Nuzhnenko / Reuters
Ukrainische Soldaten der Asow-Brigade zünden Fackeln bei der Beerdigung ihres gefallenen Kameraden Ihor Kusoschek in Trawkine, Region Tschernihiw (4. 10.).Evgeniy Maloletka / AP
Ein ukrainischer Soldat der 126. Brigade der Luftverteidigung feuert während einer Übung in der Region Cherson mit einem Maschinengewehr (4. 10.).Marko Ivkov / AP
Ultraorthodoxe jüdische Pilger beten am Fluss Chikanka im Rahmen der jüdischen Tradition zur Feier von Rosch ha-Schana in der Nähe des Grabes von Rabbi Nachman in Uman, Zentralukraine (3. 10.).Maxym Marusenko / EPA
Ein russischer Soldat beobachtet IAEA-Beobachter am Kernkraftwerk Saporischja, die von ukrainischen Soldaten eskortiert die Frontlinie überqueren (3. 10.).Imago
Luftaufnahme der zerstörten Stadt Wowtschansk in der Region Charkiw nahe der russischen Grenze (2. 10.).Libkos / Getty Images Europe
September 2024
Explosion einer Drohne am Himmel während eines russischen Drohnenangriffs in Kiew, Ukraine.Gleb Garanich / Reuters
Ein Auto fährt an einer brennenden Strasse vorbei nach einem russischen Angriff bei Pokrowsk.Anton Shynkarenko / Reuters
Ein Zivilist mit Behinderung wird von Freiwilligen bei der Evakuierung aus Pokrowsk unterstützt.Anton Shynkarenko / Reuters
Frauen im Rollstuhl nehmen an einem Spendenlauf in Kiew teil, um das Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen zu stärken.Evgeniy Maloletka / AP
Nach einem Gefangenenaustausch küsst ein ukrainischer Soldat nach seiner Befreiung den Boden in der Heimat.Vladyslav Musiienko / Reuters
August 2024
Massiver Beschuss in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Während eines russischen Raketen- und Drohnenangriffs gehen Menschen in einer U-Bahn-Station in Deckung (26. 8.).Yan Dobronosov / Reuters
Juli 2024
Eine Frau tröstet ein Kind in einem Schutzraum, nachdem Raketen das Ochmatdit-Kinderspital in Kiew getroffen haben (8. 7.).Thomas Peter / Reuters
Rettungskräfte suchen in den Trümmern des Ochmatdit-Kinderspitals in Kiew nach Opfern. Russland hat die ukrainische Hauptstadt mit Marschflugkörpern und Raketen angegriffen (8. 7.).Gleb Garanich / Reuters
Personal und Patienten des Kinderspitals halten sich nach den Luftangriffen im Freien auf (8. 7.).Gleb Garanich / Reuters
Trümmer, Ruinen und Bombenkrater: Die Stadt Tschasiw Jar im Gebiet Donezk im Osten der Ukraine ist von den Kämpfen schwer gezeichnet.AP
Juni 2024
Ukrainische Nationalgardisten der Brigade «Chartia» gehen in Deckung, nachdem sie an der Frontlinie bei Charkiw auf russische Stellungen geschossen haben.Evgeniy Maloletka / AP
Mai 2024
Ausländische Journalisten dokumentieren einen russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Charkiw.Evgeniy Maloletka / AP
Ukrainische Soldaten der 92. Sturmbrigade trainieren an der Grenze zu Russland.Libkos / Getty
Stühle eines Cafés unter einem von einem russischen Raketenangriff beschädigten Bogen in Charkiw. Valentyn Ogirenko / Reuters
Die Feuerwehr arbeitet an einem Gebäude in Odessa, das durch einen russischen Raketenangriff beschädigt wurde.Nina Liashonok / Imago
Ein ukrainischer Polizist hilft einem alten Mann bei der Evakuierung aus Gebieten nahe der russischen Grenze in Wowtschansk.George Ivanchenko / EPA
Ein ukrainischer Soldat des «Achilles»-Bataillons steuert eine Selbstmord-FPV-Drohne über russische Stellungen in der Region Charkiw.Evgeniy Maloletka / AP
Ein Mann beobachtet sein brennendes Haus, das durch einen russischen Luftangriff in Wowtschansk zerstört wurde.Evgeniy Maloletka / AP
Ukrainische Retter arbeiten an der Brandstelle, die durch Trümmer einer abgeschossenen Drohne in Charkiw entstanden ist.Pavlo Pakhomenko / EPA
Soldaten zünden Fackeln an, als sie sich bei der Beerdigung des Soldaten Nasar Hrintsewitsch («Grenka») von der «Asow»-Brigade im lokalen Stadion verabschieden.Libkos / Getty
Eine Mutter küsst die ukrainische Flagge an der Beerdigung ihres Sohnes in Kiew.Efrem Lukatsky / AP
Eine ukrainische First-Person-View-Drohne (FPV) während eines Testflugs.Valentyn Ogirenko / Reuters
April 2024
Ein Gebäude der Odessa Law Academy steht am 29. April nach einem russischen Raketenangriff in Odessa in Flammen.Victor Sajenko / AP
Arbeiter installieren am 17. April Drachenzähne während des Baus neuer Verteidigungsstellungen nahe der russischen Grenze in der Region Charkiw.Evgeniy Maloletka / AP
Olha Faitschuk, 79, küsst am 16. April ihre Nachbarin, nachdem sie aus ihrem durch einen russischen Luftangriff schwer beschädigten Haus in der Region Charkiw evakuiert worden ist.Evgeniy Maloletka / AP
Natalia Werbowa, deren Mann im März 2022 auf einem unbebauten Grundstück im Vorort Butscha hingerichtet wurde, macht am 12. April Bilder von dem Strassenkünstler Bandit. Er malt ein Wandbild in einem Innenhof in Butscha, wo im März 2022 russische Truppen die Leichen von acht Männern hinterliessen.Evgeniy Maloletka / AP
Ein Mann mit Armprothese läuft am 5. April 2024 durch Kiew und zieht die Blicke der Passanten auf sich. Rund 31 000 ukrainische Soldaten sind seit Beginn des russischen Angriffskriegs ums Leben gekommen, Zehntausende wurden verwundet.Sergey Dolzhenko / EPA
März 2024
Kunststudentinnen und -studenten räumen am 30. März in Kiew Trümmer auf. Ein russischer Angriff hat einen Teil der Staatlichen Akademie für Angewandte Kunst und Design zerstört.Sergey Dolzhenko / EPA
Der Metropolit Epiphanius, Oberhaupt der Orthodoxen Kirche der Ukraine, segnet am 29. März in Kiew einen speziellen Evakuierungszug, ausgerüstet wie ein reguläres Spital. So können verletzte Soldaten transportiert und noch vor Ort notfallmässig behandelt werden.Maxym Marusenko / EPA
Ukrainische Soldaten der 71. Jägerbrigade feuern am 22. März eine Haubitze auf russische Stellungen nahe der Frontlinie bei Awdijiwka ab.Efrem Lukatsky / AP
Ein Mann radelt an einem von russischen Luftangriffen getroffenen Elektrizitätswerk in Charkiw vorbei.Yevhen Titov / AP
Junge Ukrainerinnen und Ukrainer spenden am 19. März im Keller einer Kirche in Kiew Blut.Vadim Ghirda / AP
Februar 2024
Einheimische betrachten einen beschädigten Hangar, in dem Getreide gelagert wird, nach einem nächtlichen Raketenangriff in Pisozin in der Nähe von Charkiw (26. 2.).Yakiv Liashenko / EPA
Justin Trudeau, Giorgia Meloni, Wolodimir Selenski, Ursula von der Leyen und der belgische Premierminister Alexander De Croo (von hinten nach vorn) gedenken am zweiten Jahrestag am 24. Februar 2024 des russischen Einmarsches in die Ukraine bei einer Kranzniederlegung in Kiew.Filippo Attili via EPA
Eine Mutter tröstet ihr Kind in einem Feuerwehrwagen, als Rettungskräfte am 24. Februar in Odessa im Einsatz stehen. Beim Luftangriff wurde eine Person getötet.Libkos/Getty
Menschen stehen um einen Krater nach einem russischen Raketenangriff nahe Kiew (15. 2.).Thomas Peter / Reuters
Feuerwehrleute löschen einen Brand nach einem Drohnenangriff auf ein Öldepot in Charkiw (10. 2.).Yakiv Liashenko / EPA
Ein Mann im Bärenkostüm verlässt eine Bar in Odessa (7. 2.).Thomas Peter / Reuters
Anwohner bei einem beschädigten Wohngebäude nach einem russischen Raketenangriff in Kiew (7. 2.).Reuters
Januar 2024
Kiewer Feuerwehrleute bekämpfen einen Brand in der Nähe einer Autogarage. In Charkiw und Kiew werden bei Angriffen in den frühen Morgenstunden mindestens zwei Frauen getötet und fast siebzig weitere Personen verletzt (2. 1.).Oleg Petrasiuk / EPA
Dezember 2023
Dieses Jahr feierte die Ukraine erstmals Weihnachten am 25. Dezember, nach dem westlichen Kalender. Im Bild: Im Dorf Pirogowo in der Nähe von Kiew singen Ukrainer in traditioneller Kleidung Weihnachtslieder vor einem grossen «Didukh», einer traditionellen ukrainischen Weihnachtsdekoration. (25. 12. 2023)Sergei Dolzhenko / EPA
In Kiew steigt nach russischen Raketen- und Drohnenangriffen Rauch über einem Wohnhaus auf. (29. 12. 2023)Danilo Pawlow / Reuters
Ukrainische Soldaten feuern mit einer S60-Kanone auf russische Truppen in der Nähe der Frontstadt Bachmut. (21. 12. 2023)Viacheslav Ratynskyi / Reuters
Mitglieder des proukrainischen, russischstämmigen Sibirischen Bataillons ruhen sich während einer Militärausbildung in der Nähe von Kiew aus. Das ukrainische Militär hat ein Soldatenbataillon gebildet, das ausschliesslich aus russischen Staatsbürgern besteht, die gegen eine russische Invasion kämpfen wollen. (13. 12. 2023)Efrem Lukatsky / AP
November 2023
Einheimische stehen in Mikolajiw Schlange, um sauberes Wasser von einem Versorgungswagen zu erhalten. (2. 11. 23)Oleg Petrasyuk / EPA
Oktober 2023
Statue eines sowjetischen Soldaten vor dem Hintergrund eines durch Raketenbeschuss zerstörten Kulturhauses am Rand der Stadt am 26. Oktober 2023 in Awdijiwka, Ukraine.Libkos / Getty
Zwei Soldaten gehen im ukrainischen Bezirk Bachmut im Morgennebel zwischen zerstörten Bäumen. (25. 10. 23)Getty
Ärzte behandeln Verletzte nahe der Frontlinie in der Region Donezk. (16. 10. 23)Yakiv Liashenko / EPA
Ukrainische Soldaten und Zivilisten machen in Kiew ein paar Aufwärmübungen während eines Jiu-Jitsu-Kurses. (12. 10. 23).Chris McGrath / Getty Images Europe
Der Körper einer getöteten Frau mit einem Zettel mit ihrem Namen liegt an einem Ort, der von einem russischen Militärschlag getroffen wurde im Dorf Hroza. (5. 10. 2023)Sofiia Gatilova / Reuters
Ukrainische Soldaten schwimmen in einem Pool in einem Rehabilitationszentrum für Soldaten mit Verletzungen und psychischen Traumata in Charkiw. (2. 10. 2023)Chris McGrath / Getty
Ein Freiwilliger der Organisation «Postup» bedient eine Drohne mit einem Metalldetektor für die Suche nach Minen während der Entminung eines Feldes in der Nähe der Stadt Derhachi. (1. 10. 2023)Sofiia Gatilova / Reuters
September 2023
Ultra-orthodoxe jüdische Pilger lassen sich während der Feierlichkeiten zu Rosch Haschana, dem jüdischen Neujahrsfest, inmitten des russischen Angriffs auf die Ukraine in Uman die Haare schneiden. (15. 9. 2023)Vladyslav Musiienko / Reuters
Ukrainische Sanitäter der 3. Assault-Brigade transportieren ihren verwundeten Kameraden auf einer Trage von einem APC zum Evakuierungskrankenwagen bei Bachmut. (12. 9. 2023)Alex Babenko / AP
Mitarbeiter warten auf Kunden in einem McDonald’s in Kiew. (6. 9. 2023)Brendan Smialowski / AP
Anwohner umarmen sich in der Nähe eines Fragments einer russischen Rakete nach einem Angriff in Kramatorsk. (2. 9. 2023)Libkos / AP
August 2023
Zerstörte russische Panzer befinden sich während des Unabhängigkeitstages auf der Chreschtschatik-Strasse in der Innenstadt von Kiew. (24. 8. 2023)Evgeniy Maloletka / AP
Landwirte ernten inmitten des russischen Angriffs auf die Ukraine in der Region Odessa Tomaten (18. 8. 2023).Nina Liashonok / Reuters
Ein Soldat schreibt «für Lwiw» auf die Munition einer Haubitze an der Frontlinie in den Aussenbezirken von Liman. (15. 8. 2023)Bram Janssen / AP
Switlana, 24, hält ihr neugeborenes Kind Marko im Spital in Luzk. Ihr Mann, Serhi, war Soldat bei der 63. Separaten Mechanisierten Brigade, als er Ende Juli 2022 in der Region Cherson verwundet wurde und nach über zwanzig Operationen seine Beine und sein rechtes Auge verlor. Das Paar hat letztes Jahr geheiratet und beschlossen, eine Familie zu gründen und sein Leben neu aufzubauen. Die Geburtenrate in der Ukraine ist während des Krieges mit Russland erheblich zurückgegangen. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2023 sank die Zahl der Neugeborenen um 28 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2021. Paula Bronstein / Getty
Juli 2023
Ukrainische Soldaten feuern auf russische Stellungen an der Frontlinie in der Region Saporischja. (24. 7. 2023)Efrem Lukatsky / AP
Alina umarmt ihren Mann Andri in einem Spital in Kiew. Andri ist ein Luftaufklärungsoffizier der 47. Brigade der ukrainischen Armee, Codename Apostel, der bei einem Gefecht mit russischen Truppen in der Region Saporischja schwer verwundet wurde. (10. 7. 2023)Libkos / AP
Ein ukrainischer Polizist einer Spezialeinheit stürzt, als er an der Frontlinie in der Region Luhansk mit einer D-30-Kanone auf russische Stellungen feuert. (7. 7. 2023)Libkos / AP
Ein Paar lacht in einem U-Bahn-Wagen in Kiew. (8. 7. 2023)Jae C. Hong / AP
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski besucht die Schlangeninsel im Schwarzen Meer bei Odessa. (6. 7. 2023)Presidential Press Service / EPA
Ukrainer und Ukrainerinnen versammeln sich beim Schipit-Festival in den Karpaten in Podobowez um das grosse Feuer. Das Festival, das seinen Namen von einem in der Nähe gelegenen Wasserfall hat, findet zeitgleich mit der Kupala-Nacht statt, einem Mittsommerfest, das in der Ukraine und anderen slawischen Ländern gefeiert wird. (6. 7. 2023)Alex Babenko / Getty
Charkiw nach einem Raketenangriff, bei dem mindestens 31 Menschen, unter ihnen 9 Kinder, verletzt wurden. (4. 7. 2023)George Ivanchenko / EPA
Eine Gruppe von Schülern feiert in Kiew ihren Abschluss. (3. 7. 2023)Jae C. Hong / AP
Juni 2023
Bei den Such- und Rettungsarbeiten entdecken Helfer ein Mädchen in den Trümmern. (27. 6. 2023)Wojciech Grzedzinski / Anadolu / Getty
Menschen nach einem russischen Raketenangriff auf einem Restaurant im Zentrum von Kramatorsk (27. 6. 2023)Wojciech Grzedzinski / Anadolu / Getty
Männer stehen in einem überfluteten Wohnhaus, nachdem sie am 11. Juni in Cherson eine Notversorgung erhalten haben.Roman Pilipey / Getty
Blick auf ein überschwemmtes Gebiet am 10. Juni in Cherson.Roman Pilipey / Getty
Wasser fliesst aus dem zerstörten Kachowka-Damm. (7. 6.)AP
Eine Frau hält ihre Tochter im Arm. Sie gehen vor russischem Beschuss in Deckung, während sie aus einem überfluteten Viertel in Cherson evakuiert werden. (6. 6.)Felipe Dana / AP
Mai 2023
Die ukrainische Flugabwehr feuert auf die russischen Drohnen, die am Morgen des 30. Mai eine unaufhörliche Welle von Bombardements auf Kiew abfeuerten. Nach Angaben der Behörden hat die Ukraine beim Angriff mehr als 20 Shahed-Drohnen zerstört.Evgeniy Maloletka / AP
Menschen in Kiew suchen während eines russischen Raketenangriffs am 29. Mai 2023 Schutz in einer U-Bahn-Station.Alina Smutko / Reuters
Eine Frau serviert am 18. Mai 2023 das Essen für ihre Familie in ihrem überfluteten Haus in der Stadt Kachowka, am Fluss Dnipro gelegen. Seit Monaten können Schäden am von Russland besetzten Damm in der Nähe nicht behoben werden, der Wasserpegel rund um den Stausee steigt deshalb stetig ab.Evgeniy Maloletka / AP
Weil ihre Felder mit Minen belastet sind, droht den ukrainischen Bauern die Insolvenz. Dieser Prototyp eines Minenräumpanzers soll Abhilfe schaffen. Bernat Armangue / AP
Eine Drohnenexplosion am Himmel über der Stadt während eines russischen Drohnenangriffs im Rahmen des russischen Angriffs auf die Ukraine in Kiew, Ukraine am 4. Mai 2023.Gleb Garanich / Reuters
April 2023
Luftaufnahme zeigen die massiven Zerstörungen in der Stadt Bachmut Region Donezk (26. 4.2023).Libkos / AP
Polizeibeamte leuchten auf eine Anwohnerin und überreden sie, ihr Haus in Awdijiwka, Region Donezk, zu verlassen. (12. 4.)Libkos / AP
Mitglieder und Gläubige der ukrainisch-orthodoxen Kirche, der Russland-Verbindungen vorgeworfen werden, versammeln sich am 3. April 2023 in Kiew zum Gebet vor dem Eingang der Kiewer Peschersk Lawra. Die ukrainisch-orthodoxe Kirche wurde aufgefordert, die Peschersk Lawra bis zum 29. März zu räumen. Einige Geistliche und Mitglieder der Kirche haben sich gegen die Ausweisung gewehrt und darauf bestanden, dass die Kirche nicht mehr unter der kirchlichen Jurisdiktion der russisch-orthodoxen Kirche stehe.Roman Pilipey / Getty
März 2023
Am ersten Jahrestag der Rückeroberung der Stadt Butscha versammeln sich Bewohner mit Kerzen an der Woksalna-Strasse, um der Menschen zu gedenken, die während der Zeit der russischen Besetzung getötet wurden.Roman Pilipey / Getty
Eine ukrainische Soldatin (l.) küsst am 29. März ihren Mann, als sie sich an einem Bahnhof in der Nähe der Frontlinie in Kramatorsk treffen.Libkos / AP
Eine Luftaufnahme von Bachmut, aufgenommen am Sonntag, dem 26. März 2023. Libkos / AP
Ukrainische Soldatinnen am Internationalen Frauentag in Kiew. Sie gehen mit Auszeichnungen und Blumen an ausgestellten russischen Militärfahrzeugen vorbei, die im Kampf gegen die ukrainische Armee zerstört wurden (8. März 2023).Roman Pilipey / Getty
Menschen, die aus der Stadt Bachmut evakuiert wurden, sitzen in einem provisorischen Unterbringungszentrum in Schachtjarsk. Die Stadt liegt rund achtzig Kilometer südlich von Bachmut, in der russisch kontrollierten Region Donezk (2. März 2023).AP
Eine beschädigte Statue von Wladimir Lenin liegt am 1. März 2023 auf der Strasse in Lyman in der Ukraine. Im Jahr des russischen Einmarschs wurden viele Statuen und Denkmäler russischer und sowjetischer Führer beschädigt oder einfach von öffentlichen Plätzen in der Ukraine entfernt.John Moore / Getty
Februar 2023
Am 27. Februar sieht ein Mann durch zerbrochene Fenster zu, wie ein Gebäude nach einem russischen Angriff in der Stadt Khasiv Yar brennt.Yevhen Titov / AP
Ukrainische Sanitäter helfen ihrem verwundeten Kameraden beim Aussteigen aus einem Krankenwagen in der Nähe von Bachmut. (26. 2. 2023)Evgeniy Maloletka / AP
Ein junges Mädchen hält am 22. Februar eine Kerze während der Beerdigung von Roman Schewtschenko, 40, einem Zivilisten, der sich den ukrainischen Streitkräften angeschlossen hatte und am 9. Februar in Vuhledar getötet wurde.Emilio Morenatti / AP
Ein ukrainischer Soldat beobachtet am 1. Februar die Grenze zu Weissrussland. Mehrmals täglich steigen Aufklärungsdrohnen von ukrainischen Stellungen auf, um einen möglichen russischen Vorstoss aus dem Norden zu erkennen.Daniel Cole / AP
Januar 2023
Wolodimir Selenski und seine Frau Olena Selenska bekunden am 21. Januar ihr Beileid während der Gedenkfeier für den ukrainischen Innenminister Denis Monastirski, der am 18. Januar mit dem Helikopter verunglückt ist.Nacho Doce / Reuters
Eine Frau wird am Sonntag, 15. Januar evakuiert. Nach dem Raketenangriff vom Samstag auf ein Wohnblock in Dnipro ist die Zahl der Opfer auf 45 gestiegen. Clodagh Kilcoyne / Reuters
Fünf Frauen verfolgen die Rettungsarbeiten nach dem Raketeneinschlag auf einen Wohnblock in Dnipro (15. 1.).Clodagh Kilcoyne / Reuters
Feuerwehrleute löschen am 10. Januar ein Feuer in einem Lagerhaus in Charkiw. Eine Rakete traf das Gebäude in einem Wohnviertel, bei dem Feuerwerkskörper gelagert waren.Spencer Platt / Getty
Alina Kapatsyna sitzt am Freitag, 6. Januar in einem Haus in Dnipro. Männer in Militäruniformen haben ihre Mutter im April aus ihrem Haus in der Ostukraine entführt. Seit Beginn des Krieges wurden zahlreiche Zivilisten von den russischen Streitkräften festgenommen und sitzen monatelang ohne Anklage in Gefängnissen, während ihre Angehörigen versuchen, herauszufinden, was mit ihnen geschehen ist.Hanna Arhirova / AP
Soldaten des internationalen Bataillons Karpaten-Sich führen am 3. Januar Manöver in der Nähe der Frontlinie in Kreminna durch.Clodagh Kilcoyne / Reuters
Ein junger Ukrainer exhumiert im Rahmen der humanitären Mission «Schwarze Tulpe» den Leichnam eines gefallenen ukrainischen Soldaten. Die «Schwarze Tulpe» exhumiert die Leichen ukrainischer und russischer Soldaten auf dem Schlachtfeld und tauscht die gefundenen Leichen verstorbener russischer Soldaten gegen die Leichen verstorbener ukrainischer Soldaten ein, um sie ihren Familien zu übergeben. (2. 1. 2023)Clodagh Kilcoyne / Reuters
Einwohner von Kiew blicken auf ein zerstörtes Gebäude, das am Neujahrstag von einer russischen Rakete getroffen wurde. (1. 1. 2023)Spencer Platt / Getty
Dezember 2022
Eine ukrainische Panzerartillerie schiesst am 24. Dezember auf russische Truppen an einer Frontlinie in der Region Charkiw.Evgeniy Maloletka / AP
Eine Frau sitzt mit ihrer Tochter in einem Keller während eines russischen Angriffs in der Nähe von Soledar in der Region Donezk. (21. 12. 2022)Libkos/AP
Die ukrainische Hauptstadt Kiew und ihr Umland sind nach Behördenangaben in der Nacht zum Montag, 19. Dezember, von Russland mit Kampfdrohnen iranischer Bauart angegriffen worden.Efrem Lukatsky / AP
Nachdem sich die russischen Streitkräfte aus dem Gebiet zurückgezogen und die Brücke über den Stausee zerstört haben, transportieren Anwohner am 18. Dezember 2022 in Stari Saltiw bei Charkiw eine Waschmaschine mit einem kostenlosen kleinen Taxiboot über das Wasser.Chris McGrath / Getty
Zivilisten und Soldaten suchen Schutz in einer Metrostation, als die russische Armee am 5. Dezember 2022 in Kiew einen weiteren Raketenangriff startet.Jeff J. Mitchell / Getty
Polizeibeamte betrachten die eingesammelten Fragmente russischer Raketen, die in Charkiw eingeschlagen sind. Bild aufgenommen am 3. Dezember 2022.Libkos / AP
Ein Strassenmusiker spielt bei Schneefall und anhaltenden Stromausfällen in Kiew am 3. Dezember 2022.Shannon Stapleton / Reuters
November 2022
Ein Mann steht vor einem Haufen brennender Abfälle. Die Stromversorgung in der ukrainischen Hauptstadt Kiew ist nach den russischen Angriffen von vergangener Woche noch immer nicht intakt. Am Montag kam es in einigen Stadtteilen erneut zu Stromabschaltungen. (28. 11. 2022)Oleg Petrasyuk / EPA
Bei der Exhumierung eines Grabes mit sechs Leichen. In Cherson helfen Anwohner der Polizei, Forensikern und der Staatsanwaltschaft, menschliche Überreste zu exhumieren, die deutliche Spuren von Gewalt tragen. Die Leichen wurden mit gefesselten Händen und verbundenen Augen aufgefunden und mit Schüssen aus nächster Nähe in den Hinterkopf getötet. (28. 11. 2022)Chris McGrath / Getty
Am 26. November 2022 zünden Personen in Kiew beim Denkmal für die Opfer des Holodomor Kerzen an in Erinnerung an die Hungersnot von 1932–33. Bis heute sind die Verbrechen Stalins vor 90 Jahren in der Ukraine einer breiteren Öffentlichkeit kaum bekannt. Um die Sowjetherrschaft durchzusetzen und den Widerstand der Bauern zu brechen, ging der Kreml über Leichen.Valentyn Ogirenko / Reuters
Eine verletzte Ukrainerin wartet nach einem russischen Angriff am Donnerstag, 24. November, in Cherson auf den Transport in ein Spital.Bernat Armangue / AP
Präsident Wolodimir Selenski spricht am Montag, 14. November, bei einem überraschenden Auftritt in Cherson vom Anfang des Kriegsendes.Dominic Nahr / NZZ
Ein ukrainischer Soldat steht am Freitag, 11. November, neben einem erbeuteten russischen Mannschaftswagen in Blahodatne. Die ukrainischen Streitkräfte haben das Dorf zurückerobert. Valentyn Ogirenko / Reuters
Der tägliche Strassenverkehr während eines Stromausfalls im Zentrum von Kiew. (11. 11. 2022)Andrew Kravchenko / AP
In der Region Kiew vergraben Spezialisten für Bombenentschärfung Munition, die kontrolliert gesprengt wird. (11. 11. 2022)Ed Ram / Getty
Oktober 2022
Polizisten in Kiew schiessen auf eine Drohne während eines russischen Angriffs. (17. 10.)Vadim Sarakhan / Reuters
Ein ukrainischer Soldat sucht am Montagmorgen Schutz während die Sirenen in Kiew heulen. (17. 10. 2022)Gleb Garanich / Reuters
Ein Platz in Kiew, der von russischen Raketen getroffen wurde. Die Angriffe am Montagmorgen waren die heftigsten auf die ukrainische Hauptstadt seit Monaten. (10. 10. 2022)Ed Ram / Getty
Die Explosion auf der Brücke von Kertsch hat einen Brand ausgelöst und eine weithin sichtbare Rauchwolke verursacht. Die Brücke ist die wichtigste Verbindung Russlands auf die Krim. (8. 10. 2022)Elena Ivanova / Imago
September 2022
Menschen warten am 23. September vor einem mobilen Wahllokal in Luhansk auf die Stimmabgabe. Die Ergebnisse liessen keinen Zweifel daran, dass es weder den lokalen Organisatoren noch dem Kreml wichtig ist, auch nur den Hauch von Legitimation zu wahren. In Donezk sollen – bei einer Stimmbeteiligung von 97,5 Prozent – 99,2 Prozent für den Anschluss an Russland gestimmt haben, in der «Volksrepublik Luhansk» 98,4 Prozent, in Saporischja 93,1 Prozent und in Cherson 87 Prozent.AP
Innerhalb wenigen Tagen gelingt es der ukrainischen Armee, Russland südöstlich von Charkiw zurückzuschlagen. (19. 9. 2022)Leo Correa / AP
Mitglieder des ukrainischen Rettungsdienstes ruhen sich aus, während sie an einem Massengrab während einer Exhumierung arbeiten. In der befreiten Stadt Isjum werden über 400 Leichen exhumiert. (16. 9. 2022)Gleb Garanich / Reuters
August 2022
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski und seine Frau Olena legen während der Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag in Kiew Blumen für die gefallenen Verteidiger der Ukraine nieder. (24. 8. 2022)Pressedienst des ukrainischen Präsidialamtes / Reuters
Das Bild entstand einen Tag nachdem Mutter und Tochter bei einem Raketenangriff auf Kramatorsk verwundet wurden und ihr Ehemann sein Leben verlor. Die Familie war zuvor in die Zentralukraine evakuiert worden, kehrte aber Ende Juni in ihre Heimat zurück, nachdem die Eltern Schwierigkeiten hatten Arbeit zu finden. (22. 8. 2022)David Goldman / AP
Feuerwehrleute des ukrainischen Rettungsdienstes am Dienstag in Mikolajiw nach nächtlichem Beschuss. (2. 8. 2022)Kostiantyn Liberov / AP
Juli 2022
Der Fotograf und Journalist Ewgeni Maloletka rennt aus dem brennenden Weizenfeld, wenige Kilometer von der ukrainisch-russischen Grenze in Charkiw. Kurz zuvor kam es zum Beschuss von russischer Seite. (29. 7. 2022)Mstyslav Chernov / AP
Selbstgebastelte Puppen, die russische Soldaten darstellen sollen, hängen nahe der Frontlinie in der Region Charkiw. (26. 7. 2022)Evgeniy Maloletka / AP
Der Ballettdirektor Wiktor Ischtschuk spricht mit Tänzerinnen vor der Vorstellung «Eyes Wide Shut» am 24. Juli 2022 in Kiew.Alexey Furman / Getty
Ein Mann aus Charkiw hält die Hand seines 13-jährigen Sohnes, der bei einem russischen Militärschlag getötet wurde. (20. 7. 2022).Sofiia Gatilova / Reuters
Ein Mann läuft durch ein zerstörtes Stadion in Bachmut im Gebiet Donezk. (12. 7. 2022)Gleb Garanich / Reuters
Feuerwehrleute löschen nach einem Raketenangriff auf Charkiw ein brennendes Auto. (11. 7. 2022)Evgeniy Maloletka / AP
Das Kunstwerk «Massaker von Butscha» mit Kreuzen unter der zerstörten Brücke zur Erinnerung an die Menschen, die nach dem Rückzug der russischen Armee in Butscha exhumiert wurden. Hunderte Zivilisten wurden in Butscha und anderen Teilen der Region Kiew gefunden, nachdem sich die russische Armee aus diesen Gebieten zurückgezogen hatte. (5. 7. 2022)Roman Pilipey / EPA
Einwohner erhalten Brot und eine Mahlzeit von Freiwilligen der Bibelkirche in Irpin. (5. 7. 2022)Roman Pilipey / EPA
Personen sehen sich die Trümmer an, nachdem eine Rakete in ein Einkaufszentrum in Slowjansk eingeschlagen ist. Bei den Angriffen wurden Häuser zerstört und mindestens 6 Menschen getötet sowie 15 verletzt. (3. 7. 2022)Scott Olson / Getty
Juni 2022
Eine entschärfte 500-Kilogramm-Bombe wird in Charkiw vom Dach eines Wohnhauses niedergelassen. (23. 6. 2022)Leah Millis / Reuters
Bewohnerinnen und Bewohner von Odessa sitzen einen russischen Raketenangriff in einem unterirdischen Schutzraum aus. (22. 6. 2022)Leszek Szymanski / EPA
Mitglieder der ukrainischen Nationalgarde ziehen einen Kampfblock mit ungelenkten Raketen aus dem Wasser, der zu einem russischen Militärhelikopter gehört. Der Helikopter wurde über der Stadt Wischhorod bei Kiew abgeschossen. (16. 6. 2022)Reuters
Der italienische Ministerpräsident Mario Draghi, der französische Präsident Emmanuel Macron und der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz (v. l.) im Nachtzug auf dem Weg nach Kiew. (16. 6. 2022)Jesco Denzel / Bundesregierung / Getty
Russische Militärangehörige entminen einen Strand in der Hafenstadt Mariupol. Auch dieses Foto stammt von einer Pressereise, die vom russischen Verteidigungsministerium organisiert wurde. (12. 6. 2022)AP
Pause in Paris: Seit dem Beginn des Kriegs vor drei Monaten ist das Kiewer Staatsballett im Théâtre du Châtelet untergebracht. (9. 6. 2022)Thibault Camus / AP
Trotz täglichen Luftalarmen und Sirenen versuchen die Menschen, so normal wie möglich zu leben. In Kiew suchen die Menschen am sandigen Ufer des Flusses Dnipro Entspannung. (6. 6. 2022)Christopher Furlong / Getty
Eine Ukrainerin sitzt inmitten von Trümmern vor ihrem Haus, das nach einem Raketeneinschlag in Druschkiwka im Osten der Ukraine beschädigt wurde. (5. 6. 2022)Bernat Armangue / AP
Gesamthaft wurde am 3. Juni in der Region eine Tonne nicht explodierter Raketen, Granaten und Minen kontrolliert in die Luft gesprengt. (3. 6. 2022)Christopher Furlong / Getty
Mai 2022
In Charkiw untersuchen forensische Experten die Leichen russischer Soldaten, um sie zu identifizieren. (17. 5. 2022)Bernat Armangue / AP
Das bleibt von einem russischen Helikopter in Biskwitne im Osten Charkiws übrig. Westliche und ukrainische Beamte vermuten, dass Russland seine Truppen aus der Umgebung Charkiws abzieht und sie in den Südosten der Ukraine verlegt. (16. 5. 2022)John Moore / Getty
Trauernde bei der Beisetzung ukrainischer Soldaten am Samstag, 14. 5. 2022.Emilio Morenatti / AP
Abschreckung: eine Schaufensterpuppe, verkleidet als Soldat und bewaffnet, in Charkiw. (13. 5. 2022)Bernat Armangue / AP
Eine Frau zieht einen Karren voller Kartoffeln durch eine überflutete Strasse. Um russische Panzerkolonnen in Schach zu halten, liessen die ukrainischen Truppen Wasser aus einem nahe gelegenen Wasserkraftwerk ab. (2. 5. 2022)Alexey Furman / Getty
April 2022
Menschen werden am Samstag aus Liman in der Region Donezk evakuiert. (30.4.2022)Evgeniy Maloletka / AP
Einwohner von Saporischja räumen nach einem Raketeneinschlag vom Freitag Trümmer weg. (29. 4. 2022)Chris McGrath / Getty
Nach dem Abriss des Denkmals in Kiew posieren Kinder vor dessen Überresten. (26. 4. 2022)Gleb Garanich / Reuters
Getötete Zivilisten werden auf dem Friedhof des Kiewer Vororts Irpin im Nordwesten der Hauptstadt beigesetzt. Der Ort war während Wochen heftig umkämpft. (25. 4. 2022)Emilio Morenatti / AP
Gläubige stehen bei einer Osterfeier mit traditionellen Körben voller Kuchen und bemalter Eier in dem Kiewer Vorort Butscha. (24. 4. 2022)Emilio Morenatti / AP
Ukrainische Armeeangehörige sprengen in der Nähe von Kiew russische Bomben, die nicht explodiert sind. (21. 4. 2022)Mykola Tymchenko / Reuters
Der zehnjährige Wowa steht am Grab seiner Mutter in Butscha. Sie starb, als die Familie während der russischen Belagerung einen Monat lang in einem kalten Keller ausharren musste. (20. 4. 2022)Emilio Morenatti / AP
Ein ukrainischer Soldat sammelt in Hostomel in der Nähe von Kiew nicht explodierte Geschosse, Granaten und andere Gegenstände ein. (18. 4. 2022)Efrem Lukatsky / AP
Die 70-jährige Nadia Trubchaninowa zeigt dem Fotografen in ihrem Wohnzimmer ein Bild ihrer Söhne. Der ältere, Wadim, wurde von russischen Soldaten in Butscha getötet. Er wurde 48 Jahre alt. (18. 4. 2022)Rodrigo Abd / AP
Anwohner stehen vor einem brennenden Haus in Charkiw. (11. 4. 2022)Felipe Dana / AP
Sie müssen die Leichensäcke öffnen und den vielen Toten einen Namen geben: Die Polizei arbeitet auf dem Friedhof von Butscha, um die Leichen von Zivilisten zu identifizieren. (6. 4. 2022)Rodrigo Abd / AP
Polizeibeamte identifizieren die Leiche eines 20-jährigen Mannes, der während der Besetzung seines Dorfes Andrijiwka durch russische Truppen starb. (5. 4. 2022)Vadim Ghirda / AP
Ein Bewohner sucht nach Habseligkeiten in einem Wohnhaus, das während der Kämpfe in Borodjanka zerstört wurde. (5. 4. 2022)Vadim Ghirda / AP
Ein ukrainischer Soldat läuft an einem Flugzeugwrack vorbei. Das Frachtflugzeug wurde während Kämpfen in Hostomel ausserhalb von Kiew zerstört. (4. 4. 2022)Felipe Dana / AP
Blick auf eine Strasse in Butscha, nachdem die russischen Truppen den Kiewer Vorort verlassen haben. (3. 4. 2022)Matthew Hatcher / Sopa / Getty
März 2022
Ein Mann flüchtet per Auto nach einem Angriff in Charkiw. (25.3.2022)Felipe Dana / AP
Kinder sitzen in einem U-Bahn-Wagen in einer Station in Charkiw. (25.3.2022)Felipe Dana / AP
Nach einem russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Charkiw sind von diesem Haus nur noch Trümmer übrig geblieben. (24. 3. 2022)Felipe Dana / AP
Bewohner aus Kiew begutachten nach dem Beschuss eines Einkaufszentrums die Schäden. (21. 3. 2022)Efrem Lukatsky / AP
Auf der Militärbasis des ukrainischen Jaworiw fielen Mitte März mindestens 35 Soldaten, viele mehr wurden verletzt. In Lwiw haben sich Hunderte versammelt, um von den Toten Abschied zu nehmen – im Bild Angehörige von Oberst Oleh Jaschtschischin. Zur Reportage. (15. 3. 2022)Dominic Nahr / NZZ
Bilder ziviler Opfer in der Ukraine, wie hier in Mariupol, gibt es in russischen Medien nicht zu sehen. (10. 3. 2022)Evgeniy Maloletka / AP
Ein ukrainischer Soldat versteckt sich vor einem russischen Luftangriff in der Nähe von Lwiw an der polnischen Grenze. (10. 3. 2022)Maksim Levin / Reuters
Ukrainische Einsatzkräfte transportieren eine verletzte schwangere Frau aus einer bombardierten Geburtsklinik in Mariupol. Sowohl die Frau als auch das Kind starben später an den Folgen ihrer Verletzungen. (9. 3. 2022)Ewgeni Maloletka / AP
Personen versammeln sich unter einer zerstörten Brücke, um den Fluss Irpin zu überqueren. (8. 3. 2022)Felipe Dana / AP
Ukrainische Soldaten tragen eine verletzte Frau. Sie fliehen aus Irpin. (6. 3. 2022)Olexander Ratuschniak / AP
Autos stehen in einem langen Stau, um die Ukraine in Richtung Polen zu verlassen. Über eine Million Menschen sind seit Kriegsbeginn bereits aus dem Land geflüchtet. (4. 3. 2022)Dan Kitwood / Getty
Ärzte und medizinisches Personal versuchen in einem Spital in der umkämpften Stadt Mariupol vergeblich, das Leben des 18 Monate alten Kirill zu retten, der durch Artilleriebeschuss tödlich verletzt wurde. (4. 3. 2022)Evgeniy Maloletka / AP
Ein Vater verabschiedet sich am Bahnhof von Kiew von seiner Tochter, die in einem Zug in Richtung Lwiw fährt. Alle Männer im wehrfähigen Alter zwischen 18 und 60 Jahren dürfen die Ukraine derzeit nicht verlassen. (4. 3. 2022)Emilio Morenatti / AP
Ein Bild der Zerstörung in Charkiw. (2. 3. 2022)Sergey Kozlov / EPA
Ein ukrainischer Militärangehöriger umarmt in einer U-Bahn-Station in Kiew seinen Sohn, der dort mit seiner Mutter Zuflucht gesucht hat. (2. 3. 2022)Roman Pilipey / EPA
Der Tierpfleger Kirilo Trantin beruhigt einen Elefanten im Kiewer Zoo. (1. 3. 2022)Emilio Morenatti / AP
Alkoholische Getränke sind in den Supermärkten der Ukraine vom Verkauf ausgeschlossen. (1. 3. 2022)Emilio Morenatti / AP
Februar 2022
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski (Mitte) unterzeichnet den offiziellen EU-Beitritts-Antrag seines Landes. Neben ihm stehen Ministerpräsident Denis Schmigal (rechts) und der Parlamentssprecher Ruslan Stefantschuk. (28. 2. 2022)Ukrainian Presidential Press Service / Reuters
Die ukrainische Hauptstadt Kiew ist laut Angaben des Bürgermeisters Witali Klitschko (links) vollkommen von russischen Truppen umzingelt. Später korrigiert er jedoch seine Aussage. Das Bild zeigt ihn zusammen mit seinem Bruder Wladimir im Rathaus. Beide sind ehemalige Boxweltmeister im Schwergewicht. Wie die Brüder Klitschko zu Ikonen des ukrainischen Widerstands wurden. (27. 2. 2022)Efrem Lukatsky / AP
Sie flüchtet in den Westen, er zieht in den Krieg. Ein Paar umarmt sich am Bahnhof von Kramatorsk in der Westukraine. (27. 2. 2022)Andriy Andriyenko / AP
Eine Ukrainerin in Uschgorod beim Herstellen eines Molotowcocktails. (27. 2. 2022)Serhi Hudak / Reuters
Eine ukrainische Stellung auf einer Brücke in Kiew. (25. 2. 2022)Emilio Morenatti / AP
Natali Sewrjukowa steht vor den Trümmern ihres Wohnhauses in Kiew. (25. 2. 2022)Emilio Morenatti / AP
Schon in den frühen Morgenstunden verlassen zahlreiche Fahrzeuge Kiew, nachdem die russische Armee in der Nacht auf Donnerstag mit der Invasion der Ukraine begonnen hat. (24. 2. 2022)Pierre Crom / Getty
Ein Screenshot einer Überwachungskamera zeigt Militärfahrzeuge, die von der Krim weiter in die Ukraine vordringen. (24. 2. 2022)State Border Guard Service of Ukraine / Reuters