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Donnerstag: Mutmaßlich russischer Marschflugkörper in Polens Luftraum alarmiert Nato

Дата публикации: 30-07-2026 20:08:00

Das Eindringen eines wohl russischen Marschflugkörpers in Polen hat die Nato alarmiert. Generalsekretär Mark Rutte sprach von einem gefährlichen Akt. Kanzler Friedrich Merz warf Russland Eskalationsbereitschaft vor.

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Polizisten, Soldaten und Feuerwehrleute sindin der Nähe des Dorfes Tarnawa-Kolonia im Osten Polens im Einsatz. Ein nicht identifiziertes Flugobjekt schlug in den frühen Morgenstunden des 30. Juli in der Nähe des Dorfes Tarnawa-Kolonia ein und explodierte, wie die Feuerwehr mitteilte.

Ukraine-News I 30. Juli

Stand: 30.07.2026 22:08 Uhr

Diese Ukraine-News vom Donnerstag, 30. Juli 2026, sind beendet.

von MDR AKTUELL

Aktuelle Ukraine-News

Tanker im russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk
Ukraine-News vom Donnerstag, 30. Juli 2026 Blockade ukrainischer Häfen stoppt Eisenerz-Exporte

Wichtige Eisenerz-Exporteure der Ukraine müssen wegen der Blockade der Schwarzmeerhäfen den Betrieb einschränken. Der Chef des Bergbaukombinats Poltawa kündigte im Parlament einen Förderstopp von 10 bis 20 Tagen an. Drei von vier Schiffen mit Eisenerzkonzentrat könnten nicht auslaufen. Eins der Schiffe sei von einer russischen Drohne beschädigt worden. Auch das Bergbaukombinat von Krywyj Rih hat die Eisenerzförderung eingeschränkt. Derzeit wagen ausländische Schiffe es nicht, Odessa und andere Schwarzmee-Häfen anzulaufen. Russland hatte seine Angriffe auf die ukrainischen Schwarzmee-Häfen verstärkt, nachdem die Ukraine den russischen Schiffsverkehr im Asowschen Meer angegriffen hatte. (Quelle: dpa)

Moskauer Mayo-Milliardär soll beim Drohnen-Bau betrogen haben

Wegen Betrugsverdachts beim Drohnenbau hat die russische Justiz Medienberichten zufolge den Milliardär Jewgeni Kustow sowie den Generaldirektor seines Lebensmittelkonzerns Efko in Gewahrsam genommen worden, berichtete das Internetportal RBK. Die Vorwürfe drehen sich laut dem Portal "Agentstwo" um einen Staatsauftrag zum Bau der schweren Transportdrohne C-80, mit der das russische Militär Front-Soldaten versorgt. An der Drohne gibt es scharfe Kritik der Armee. Verteidigungsminister Andrej Beloussow sagte gegenüber Präsident Wladimir Putin, die Drohne müsse überarbeitet werden. Mehrere hohe Beamte sitzen bereits in Untersuchungshaft. Kustow verfügt laut "Forbes" über ein Vermögen von umgerechnet etwa einer Milliarde Euro. Sein Kapital hat er mit dem Lebensmittelkonzern Efko gemacht, der in Russland vor allem für seine Mayonnaise bekannt ist. (Quelle: dpa)

Merz wirft Russland wegen Einschlag in Polen "Eskalationsbereitschaft" vor

Bundeskanzler Friedrich Merz hat wegen des wahrscheinlichen Einschlags eines russischen Marschflugkörpers in Polen im Zuge massiver Luftangriffe auf die Ukraine Russland Eskalationsbereitschaft vorgeworfen. Der CDU-Chef schrieb auf X: "Der Einschlag in Polen zeugt auch von russischer Rücksichtslosigkeit und Eskalationsbereitschaft." Der Kanzler versicherte, dass Deutschland "unverbrüchlich" an der Seite seiner Partner stehe. Bei neuen russischen Angriffen auf die Ukraine war im benachbarten Polen ein Objekt eingeschlagen, bei dem es sich nach Angaben von Polens Ministerpräsident Donald Tusk wahrscheinlich um einen russischen Marschflugkörper handelte. (Quelle: AFP)

Mutmaßlich russischer Marschflugkörper in Polens Luftraum alarmiert Nato

Das Eindringen eines wahrscheinlichen russischen Marschflugkörpers in den polnischen Luftraum hat auch die Nato alarmiert. Generalsekretär Mark Rutte teilte nach einem Gespräch mit dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk mit, das Bündnis stehe in Solidarität mit Polen und werde die Verteidigungsbereitschaft weiter stärken. Der Vorfall sei ein weiterer rücksichtsloser Akt Russlands und eine gefährliche Folge des Krieges gegen die Ukraine. Nach Angaben eines Nato-Sprechers hatten Polen und die Nato als Reaktion auf das Eindringen des Marschflugkörpers Luft- und Bodenverteidigungsfähigkeiten aktiviert. So seien zwei polnische F-16, ein Nato-Tankflugzeug und ein polnisches Saab-340-Frühwarnflugzeug eingesetzt worden. (Quelle: dpa)

EU erschwert ukrainischen Männern Flucht vor dem Krieg

Die EU erschwert ukrainischen Männern die Flucht vor dem Krieg. Wie ein EU-Sprecher nach dem Beschluss der Mitgliedstaaten sagte, werden wehrfähige Ukrainer in der EU künftig nicht mehr von vereinfachten Aufnahmeregeln profitieren. Demnach sollen diese nur noch für ukrainische Männer gelten, die ihren Wehrdienst geleistet haben oder freigestellt sind. Die neuen Regeln sollen nur bei Männern Anwendung finden, die neu in die EU kommen. Wer bereits einen Schutzstatus besitzt, verliert diesen nicht.

Die Ukraine mobilisiert nach eigenen Angaben monatlich 34.000 Soldaten. Die hohen Verluste durch Desertion, Tod oder Verwundung kann sie damit aber nicht ausgleichen. Laut Kiewer Verteidigungsministerium wird nach mehr als zwei Millionen Wehrpflichtigen gefahndet. (Quelle: dpa)

Türkei stationiert fünf F-16-Kampfjets in Estland

Die Türkei hat im Rahmen einer Nato-Mission fünf Kampfjets vom Typ F-16 in Estland stationiert. Die türkischen Jets sollen bis Ende November auf dem Luftwaffenstützpunkt Amari in dem baltischen Staat bleiben, wie das Verteidigungsministerium in Ankara am Donnerstag mitteilte. Die Türkei übernimmt die Mission demnach zum 1. August von Portugal. Das Ministerium erklärte, "unsere Einheiten werden während dieser Mission zur Sicherheit des baltischen Luftraums beitragen, im Rahmen der gemeinsamen Aktivitäten der Luftverteidigung der Nato".

In den baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen dringen seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine immer wieder Drohnen in den Luftraum ein. Die Nato hat im Zuge des Krieges ihre Präsenz an der Grenze zu Russland verstärkt. (Quelle: AFP)

Ukraine: Terminal für Sonnenblumenöl in Taman beschossen

Die Ukraine hat Insidern zufolge auch das Export-Terminal für Sonnenblumenöl im Hafen Taman angegriffen. Das verlautet aus Agrarmarkt-Kreisen. Die Anlage gehört Efko, einem der führenden russischen Agrar- und Lebensmittelverarbeitungskonzerne. Einem der insgesamt drei Insider zufolge ist der Schaden nicht groß. Efko lehnt eine Stellungnahme ab. Zuvor gab es Informationen über einen Angriff auf das Getreide-Terminal in Taman, bei dem es einem Insider zufolge zu erheblichen Schäden kam. Die russische Staatsanwaltschaft teilt mit, dass das ukrainische Militär mit Drohnen den Hafen Taman angegriffen hat. Er liegt an der Straße von Kertsch zwischen dem Schwarzen und dem Asowschen Meer. (Quelle: Reuters)

Update: Flugobjekt war wohl russische Rakete

Bei dem im Osten Polens niedergegangenen Flugobjekt handelt sich dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk zufolge offenbar um eine russische Rakete. "Alles deutet darauf hin, dass es sich um eine russische ballistische Rakete vom Typ CH-101 handelte", sagt Tusk. "Aber wir wollen hundertprozentig sicher sein, um welchen Raketentyp es sich handelt und wer sie abgefeuert hat." Tusk betonte: "Wir waren bereit, sie abzuschießen, hätte sie ihren Flug fortgesetzt."

Der polnische General Ireneusz Nowak sagte, bereits vor Mitternacht habe die polnische Luftwaffe Anzeichen für einen bevorstehenden russischen Angriff auf die Ukraine bemerkt. Das polnische Fernsehen zeigte Bilder von einem riesigen Krater in einem Feld, Anwohner berichteten von einem lauten Knall. Verletzt wurde niemand. In dem EU- und Nato-Staat Polen sind bereits früher Drohnen niedergegangen. Eine Stellungnahme aus Russland lag zunächst nicht vor. (Quelle: dpa)

Video: Unbekanntes Flugobjekt stürzt nahe Lublin ab (1 Min)

Ukraine: Vier russische Tanker angegriffen

Das ukrainische Militär hat nach eigenen Angaben vier russische Tanker im Schwarzen und im Asowschen Meer angegriffen. Die Tanker seien getroffen worden, teilt der Kommandeur der Drohnen-Einheiten, Robert Browdi, auf Telegram mit. In den vergangenen drei Wochen seien insgesamt 205 Tanker getroffen wurden – 130 im Asowschen und 75 im Schwarzen Meer. Das Asowsche Meer ist ein Seitenmeer des Schwarzen Meeres und mit diesem über die Straße von Kertsch verbunden. (Quelle: Reuters)

Update: Flugobjekt in Polen abgestürzt – Tusk an Absturzstelle

Nach der Sichtung und dem Absturz eines Flugobjektes in Polen teilte das Oberkommando der polnischen Streitkräfte mit, dass der mutmaßliche Einschlagsort auf unbewohntem Gebiet befand. Polens Regierungschef Donald Tusk begab sich auf den Weg zur Absturzstelle. Nach Angaben des Oberkommandos war das Objekt gegen 3:40 im Luftraum entdeckt worden. Ein F-16 Kampjet war daraufhin aufgestiegen, das Flugobjekt sei danach vom Radar verschwunden. In der Stadt Tarnawa-Kolonia im Osten des Landes wurde in den frühen Morgenstunden Luftalarm ausgelöst.

Die Führung in Kiew sah die Verantwortung für den Vorfall bei Russland. "Über Nacht ist während eines massiven russischen Angriffs auf die Ukraine ein russischer Marschflugkörper vom Typ CH-101 in Polen eingedrungen und hat den Luftraum der Nato verletzt", schrieb der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha auf X. Dies sei ein weiterer Beweis dafür, dass die Luftabwehr der Ukraine dringend gestärkt werden müsse, auch um die Nato-Länder zu schützen. (Quelle: dpa)

Betrieb nach Drohnenangriff im russischen Krasnodar in Brand

In der südrussischen Oblast Krasnodar ist nach Angaben der dortigen Behörden ein Unternehmen nach einem Drohnenangriff in Brand geraten. Trümmerteile einer ukrainischen Drohne seien auf den Betrieb im Dorf Wolna herabgestürzt. Um welches Unternehmen es sich handelt, lassen die Behörden offen. (Quelle: Reuters)

Polen: Flugobjekt im polnischen Luftraum gesichtet

Im polnischen Luftraum ist nach Armeeangaben in der Nacht ein unbekanntes Objekt entdeckt worden, das Richtung Westen geflogen ist. Das operative Kommando der polnischen Streitkräfte teilte auf der Online-Plattform X mit, später sei die mutmaßliche Absturzstelle des Objekts in der Nähe des Dorfes Tarnawa-Kolonia in der Woiwodschaft Lublin gefunden worden. Zuvor hatte Polen wegen massiver russischer Angriffe auf die Ukraine Kampfflugzeuge aufsteigen lassen. Polen ist Mitglied der Nato sowie der Europäischen Gemeinschaft und grenzt an den Westen der Ukraine. (Quelle: Reuters)

Russland bestätigt Angriffe auf Ukraine und wehrt ukrainische Drohnen ab

Das russische Verteidigungsministerium hat die nächtlichen Luftangriffe auf Ziele in der gesamten Ukraine bestätigt. Das Ministerium teilte mit, es seien etwa die Städte Kiew, Lwiw und Dnipropetrowsk attackiert worden. Ziel seien militärische Einrichtungen gewesen. Auch drei Frachtschiffe seien in der Nähe der Hafenstadt Odessa beschossen worden, die Waffen und militärische Ausrüstung transportiert hätten.

Umgekehrt nimmt das ukrainische Militär auch Ziele in Russland ins Visier, um den Krieg weiter in das Land des Angreifers zu tragen. Das russische Verteidigungsministerium meldete am Morgen den Abschuss von 258 ukrainischen Drohnen; die Flugabwehr sei in der Nacht in zahlreichen Regionen des Landes im Einsatz gewesen seien. (Quelle: dpa, Reuters)

Video: Tote und Verletzte in der Ukraine (1 Min)

Update: Mindestens acht Tote bei massivem russischem Luftangriff auf Ukraine

Russland hat die Ukraine in der Nacht mit einer massiven Welle aus Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen angegriffen. Nach ukrainischen Angaben wurden mindestens acht Menschen getötet und mehr als ein Dutzend weitere verletzt. Besonders schwer getroffen wurde Krywyj Rih, wo nach Behördenangaben sechs Menschen, darunter zwei Kinder, ums Leben kamen.

Auch Kiew, Lwiw und weitere Städte wurden angegriffen. In Kiew und dem Gebiet Poltawa starb jeweils ein Mensch. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte bereits am Vorabend vor einem unmittelbar bevorstehenden Großangriff gewarnt und die westlichen Verbündeten erneut zur Lieferung von Patriot-Abfangraketen aufgefordert. (Quellen: AFP, Reuters, dpa)

Ukraine greift erneut Wildberries-Logistikzentrum in Russland an

Die Ukraine hat nach russischen Angaben erneut ein Logistikzentrum des Online-Händlers Wildberries angegriffen. Durch einen Drohnenangriff geriet ein großes Lager in der Region Pensa in Brand. Nach Behördenangaben wurde mindestens ein Mensch verletzt, rund 200 Mitarbeiter wurden evakuiert.

Kiew greift seit mehreren Wochen Logistikzentren des größten russischen Online-Händlers an. Die ukrainische Führung wirft Wildberries vor, Material für den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu transportieren. Russland weist die Vorwürfe zurück. (Quelle: dpa)

Selenskyj und Tusk beraten über Verteidigung und Sicherheit

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat bei einem Treffen mit dem polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk in Lublin über die weitere Unterstützung der Ukraine und die Sicherheitslage beraten. Im Mittelpunkt standen die Stärkung der Luftverteidigung, insbesondere der Schutz vor ballistischen Raketen, sowie die Verteidigungszusammenarbeit beider Länder. Zudem sprachen beide über die bilateralen Beziehungen, den historischen Dialog zwischen Polen und der Ukraine sowie die Lage ukrainischer Flüchtlinge in Polen. (Quelle: EBU)

Die Ereignisse gestern – 29. Juli 2026

Die Ukraine hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj mehrere Ziele in Russland angegriffen. Getroffen worden seien ein Logistikzentrum in Rjasan, eine Ölraffinerie in der Region Perm sowie ein Exportterminal und ein Militärbetrieb in der Region Rostow. Selenskyj berichtete zudem von einem Angriff auf einen Stützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte auf der besetzten Halbinsel Krim. Dort seien Schnellboote stationiert. Unabhängige Bestätigungen lagen zunächst nicht vor.

Bei der Verteidigung des ukrainischen Luftraums stürzte ein F-16-Kampfflugzeug ab. Nach Angaben der Luftwaffe geriet die Maschine beim Abfangen feindlicher Flugobjekte in eine Notlage. Der Pilot rettete sich mit dem Schleudersitz und blieb unverletzt. Am Boden gab es demnach weder Opfer noch Schäden. Die genaue Ursache wird untersucht.

Das Nationale Olympische Komitee der Ukraine legte zudem beim Internationalen Sportgerichtshof CAS Berufung gegen die Aufhebung von Beschränkungen für russische Sportler ein. Das Internationale Olympische Komitee hatte die Suspendierung des russischen Komitees am 7. Juli aufgehoben. Dieses war 2023 wegen der Aufnahme von Sportorganisationen aus annektierten ukrainischen Gebieten suspendiert worden. Nach der IOC-Entscheidung können sich russische Athleten auch in Mannschaftssportarten für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles qualifizieren.

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB schrieb unterdessen Telegram-Gründer Pawel Durow international zur Fahndung aus. Gegen den in Frankreich lebenden Unternehmer wurde nach Angaben russischer Nachrichtenagenturen Haftbefehl erlassen. Russland wirft ihm "Beihilfe zum Terrorismus" vor. Telegram soll einen Dating-Bot nicht gelöscht haben, der nach russischer Darstellung vom ukrainischen Geheimdienst genutzt wird. Durow weist auch ähnliche Vorwürfe französischer Behörden gegen seine Plattform zurück.

Ukraine-News am Donnerstag, 30. Juli 2026

Guten Tag! In unseren Ukraine-News halten wir Sie weiterhin über die Entwicklungen im Krieg gegen die Ukraine auf dem aktuellen Stand. Alle wichtigen Nachrichten dazu erscheinen hier im Lauf des Tages.

Die Berichterstattung über den Russland-Ukraine-Krieg ist komplex. Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden. Es gibt eine Vielzahl von Medienvertretern vor Ort, darunter auch unabhängige Journalisten aus verschiedenen Ländern. Bei der Bewertung von Informationen sind verschiedene Quellen und eine kritische Haltung unerlässlich, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Alles das berücksichtigt der MDR in seinen Berichten über den Russland-Ukraine-Krieg.

Rettungskräfte beseitigen Trümmer und suchen nach Menschen in einem Wohnblock, der von einer Rakete getroffen wurde.

Hintergründe

Der russische Angriff auf die Ukraine

Am 24. Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen. Doch die ukrainische Armee kann sich halten und konnte Gebiete zurückerobern, der Westen unterstützt sie. Aktuelle Nachrichten und Hintergründe.

Der frühere NATO-General und Generalleutnant a.D. Erhard Bühler

Audio | MDR AKTUELL

Was tun, Herr General? – der Podcast

Krieg in Europa. Welche Strategie verfolgt die russische Armee, wie stehen die Chancen der ukrainischen Verteidiger? Einschätzungen der militärischen Lage und der Kriegsfolgen vom früheren NATO-General Erhard Bühler.

Podcast Putins Krieg

Podcast-Reihe

Putins Krieg – die Hintergründe

Russland führt Krieg gegen die Ukraine - Zerstörung, Leid und Flucht. In diesem Podcast bündeln wir Interviews und Berichte rund um den Krieg, seine Folgen für die Welt, Europa und in Deutschland.

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