Nach dem Anschlag in Berlin wird auch in Sachsen-Anhalt über den Schutz und die Zukunft der queeren Veranstaltungen gestritten.
Nach dem Anschlag in Berlin wird in Sachsen-Anhalt um die Zukunftsfähigkeit von Christopher Street Days gerungen. Bei einer Podiumsdiskussion des Formats „Queer4mat“ zur Landtagswahl stritten Vertreter mehrerer Parteien darüber, wie sich queere Menschen besser schützen lassen und ob die überwiegend ehrenamtlich organisierten Demonstrationen dauerhaft gefördert werden sollten.
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