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BMW-Kunden müssen auf iX1 warten, weil die Felgen ausgehen

Дата публикации: 26-05-2026 10:29:00

Lieferprobleme bei BMW: Ein Engpass bei Felgen sorgt dafür, dass sich die Produktion des Elektro-Modells iX1 verlangsamt und Kunden länger warten müssen.

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Lieferprobleme bei BMW: Ein Engpass bei Felgen sorgt dafür, dass sich die Produktion des Elektro-Modells iX1 verlangsamt und Kunden länger warten müssen.

BMW sieht sich mit Lieferproblemen bei der rein elektrischen Version des kompakten SUV X1 konfrontiert. Aufgrund eines Engpasses bei 17- und 18-Zoll-Felgen stockt die Produktion des Modells ab Juni, berichtet die „Automobilwoche”. 

Die Kunden müssen demnach mit deutlich längeren Wartezeiten rechnen, wobei sich Auslieferungen ihres neuen E-Autos zum Teil um mehrere Monate verzögern.

BMW muss warten, bis „sich dieser Knoten löst”

Ein Schreiben des BMW-Produktionsleiters an die Händler bestätigt dem Branchenportal zufolge, dass für Mai noch ausreichend Räder vorhanden sind. 

Im folgenden Monat Juni würden die Kapazitäten aber nicht mehr genügen. BMW stehe im Austausch mit dem Lieferanten, es werde jedoch dauern, „bis sich dieser Knoten löst“.

„Der iX1 hat sich zu unserem Brot und Butter-Fahrzeug entwickelt“

Auf Anfrage der „Automobilwoche” gab BMW an, dass es aufgrund der Beliebtheit des iX1 in Deutschland zu Einschränkungen bei den 17- und 18-Zoll-Felgen komme. Das könne aktuell „zu geringfügig längeren Lieferzeiten“ führen. Offen bleibt, ob der bayerische Autobauer den Kunden bei der Überbrückung der Wartezeit entgegenkommt oder ob diese auf die Kulanz der Händler angewiesen sind.

„Der iX1 hat sich zu unserem Brot und Butter-Fahrzeug entwickelt“, zitiert der Bericht einen BMW-Händler. „Wir hatten im ersten Quartal im Auftragseingang einen E-Auto-Anteil von 70 Prozent.“ Entsprechend empfiehlt der Premiumhersteller auch den Händlern, Kunden zu 19-Zoll-Rädern zu beraten. 

Dies führt zu einer geringeren Reichweite und einem höheren Preis, da ein Wechsel auf die X-Line oder das M-Paket nötig ist. Der Mehrpreis beträgt rund 1900 Euro bei einem Listenstartpreis des iX1 von knapp 49.000 Euro.

Statistiken des Kraftfahrt-Bundesamts zeigen laut der „Automobilwoche” für das vergangene Jahr über 47.000 X1-Neuzulassungen, wovon knapp 19.000 auf den elektrischen iX1 entfielen (Anteil 40 Prozent). In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres sank der Elektro-Anteil auf 38 Prozent.

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