Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Experte: Deutschland hat bei Drohnen-Abwehr noch viel zu tun

Дата публикации: 05-08-2026 17:29:00

Nach dem Drohnenangriff in Leipzig-Halle stellt sich die Frage nach dem Drohnen-Schutz in Deutschland. Terrorismusexperte Hans-Jakob Schindler sieht dabei drei zentrale Herausforderungen. Er verweist auf die Erfahrungen der Ukraine.

Основное содержимое страницы с новостью.

Nach dem Drohnenangriff in Leipzig-Halle stellt sich die Frage nach dem Drohnen-Schutz in Deutschland. Terrorismusexperte Hans-Jakob Schindler sieht dabei drei zentrale Herausforderungen. Er verweist auf die Erfahrungen der Ukraine.

„Bei der Drohnenabwehr in Deutschland gibt es drei Herausforderungen: Organisatorisch, administrativ, dann natürlich die Frage des Equipments und das Dritte ist die Rechtsgrundlage“, sagt Schindler im Gespräch mit FOCUS-online.

Die Zuständigkeiten seien in den letzten Jahren auf viele Behörden verteilt worden. Bundes- sowie Landespolizei aber auch die Bundeswehr würden eine Rolle spielen. Deshalb sei es „wichtig und richtig“, dass die Bundesregierung ein neues Drohnenabwehrzentrum aufgebaut habe. Dadurch sollen die verschiedenen Zuständigkeiten und der Informationsfluss besser koordiniert werden.

Deutschland investiert, doch das dauert

Schindler betont auch Deutschlands Investionen in neue Technik: „Da wird relativ viel im Moment auch beschafft“, sagt Schindler. Elektronische und physische Abwehrsysteme müssten jedoch erst gekauft und an die zuständigen Behörden verteilt werden.

Gleichzeitig sieht er weiteren Handlungsbedarf bei den gesetzlichen Grundlagen. Das bestehende System, „diesen ganzen Wust an verschiedenen Zuständigkeiten“, könne „vielleicht noch etwas stringenter“ organisiert werden. Schindler erklärt: „Fliegt die Drohne auf den Flughafen zu, ist die Landespolizei zuständig. Fliegt die Drohne in den Flughafen ein, ist es dann die Bundespolizei. Hat die Drohne irgendeinen militärischen Hintergrund, ist es die Bundeswehr.“

Ukraine ist in anderer Situation

Auch von der Ukraine könne Deutschland lernen. Laut Schindler versuche die Nato „mit Nachdruck“, die Erfahrungen der Ukraine in der Drohnenkriegsführung auszuwerten. Er erklärt: „Die Ukraine ist in einer anderen Situation. Es geht hier bei der Ukraine nicht um hybride Kriegsführung. Es geht bei der Ukraine leider um tatsächliche Kriegsführung.“ Deshalb lasse sich das ukrainische System nicht eins zu eins übertragen. „Aber technisch, taktisch, methodisch kann man sehr viel von der Ukraine jederzeit lernen“, so Schindler.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Terrorexperte zu Drohnenvorfall in Leipzig/Halle: „Erstes Mal, dass es um Zerstörung geht”011.0705-08-2026
2Sprengstoff-Drohne in Leipzig: Innenministerkonferenz betont Zeitdruck bei Drohnen-Abwehr016.213-08-2026
3Dobrindt über Drohnenvorfall: „Hybrides Anschlagsszenario”07.9705-08-2026
4Zentralisieren oder nicht? Diskussion über Drohnenabwehr011.6707-08-2026
5Sprengstoff-Drohne in Leipzig: Innenministerkonferenz betont Zeitdruck bei Drohnen-Abwehr018.8113-08-2026
6Wie steht es um die Sicherheitslage in Deutschland?06.6406-08-2026
7Terror-Experte: Sprengstoff-Drohne „war Angriff auf Deutschland”017.2306-08-2026
8Sprengdrohne stand vier Stunden lang am Ukraine-Flieger011.8207-08-2026
9Drohnen-Abwehr: Nach Vorfall in Leipzig betonen Innenminister Zeitdruck013.9913-08-2026

Классификация: . Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 16.68. Источник: rss.focus.de.