Im Juli ließ die Europäische Zentralbank den Leitzins unverändert. Dennoch stiegen Zinsen bei Tages- und Festgeld, neue Anbieter kamen hinzu und Aktionszinsen lockten.
Wir zeigen die wichtigsten Entwicklungen des Monats im Überblick, sagen Ihnen, auf welche Tücken Sie bei der Geldanlage mit Zinsen achten sollten und warum manche Angebote nicht in unseren Vergleichen auftauchen.
Die besten Zinsen Anfang August 2026Tagesgeld: Das Top-Angebot für täglich verfügbares Geld ohne zeitliche Begrenzung liegt Anfang August bei 2,50 Prozent Zinsen pro Jahr. In unserem tagesaktuellen Tagesgeld-Vergleich können Sie die besten Angebote filtern. Hier sind nur Angebote enthalten, die die Stiftung Warentest als sicher einstuft.
Für befristete Neukundenangebote liegt das Top-Angebot aktuell bei bis zu 4 Prozent Zinsen pro Jahr. Die erhöhten Zinsen gelten in der Regel nur befristet für drei oder vier Monate, danach greift automatisch der reguläre Tagesgeldzins der Bank. Teilweise sind zusätzliche Bedingungen zu erfüllen, etwa die Eröffnung eines kostenlosen Depot- oder Girokontos. In unserem aktuellen Tagesgeld-Vergleich können Sie auch diese Neukundenangebote inklusive aller Bedingungen filtern.
Festgeld: Wer sein Geld für ein Jahr fest anlegt, kann maximal 3,10 Prozent Zinsen erzielen. Bei einer dreijährigen Laufzeit sind bis zu 3,20 Prozent möglich.
Finden Sie die besten Konditionen für Ihre Anlagesumme und gewünschte Laufzeit mit unseren tagesaktuellen Festgeld-Vergleichen. Filtern Sie bequem nach Ihren Bedürfnissen und sortieren Sie die Angebote nach der höchsten Rendite.
Rasante Bewegung am TagesgeldmarktMit Chase brachte im Juli eine Bank ein Tagesgeldangebot für neue Kunden mit 4 Prozent Zinsen auf den Markt. Solche Zinssätze waren zuletzt kaum zu finden. Auch die Norisbank warb zeitweise mit diesem Zinssatz, das Angebot ist inzwischen jedoch nicht mehr verfügbar.
Doch hohe Werbezinsen allein machen noch kein Spitzenangebot. Während Chase mit 4 Prozent für vier Monate auf unbegrenzte Einlagen lockte und damit den Sprung in unseren Tagesgeld-Vergleich schaffte, blieb die Norisbank außen vor. Der Grund: Die 4 Prozent gab es nur in Verbindung mit einem Girokontowechsel, was aus unserer Sicht nicht verbraucherfreundlich ist.
Was hinter den Angeboten steckt und worauf Sparer bei vermeintlichen Zinskracher-Angeboten achten sollten, lesen Sie in unserem Beitrag zu den 4-Prozent-Angeboten.
Bitte unterstützen Sie uns
Der Zinsmarkt verändert sich ständig. Wir berichten über die wichtigsten Entwicklungen. Unsere Daten erheben wir täglich direkt bei den Banken. Haben Sie bei Ihrem Zinsportal eine neue Bank entdeckt, die wir noch nicht listen? Hat Ihre Bank Konditionen geändert, die bei uns noch nicht aktuell sind?
Wir freuen uns über Ihre Hinweise per E-Mail an zinskonditionen@stiftung-warentest.de. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Banksparpläne bieten Anlegerinnen und Anlegern in Zeiten turbulenter Börsen verlässliche Erträge. Wir haben den Markt gesichtet und stellen die besten Banksparpläne vor.
Bankauszahlpläne im TestEine größere Geldsumme anlegen mit festen Zinsen und monatlichen Auszahlungen: Von Auszahlplänen können nicht nur Rentner profitieren. Wir haben acht Angebote verglichen.
Kündigungsgelder im VergleichKündigungsgeld bietet variable Zinsen bei unbegrenzter Laufzeit und meist höhere Renditen als Tagesgeld. Im Unterschied dazu ist das Guthaben nicht sofort verfügbar, sondern erst nach einer Kündigungsfrist von meist 30 Tagen bis drei Monaten. Gegenüber Festgeld ist Kündigungsgeld flexibler, da keine feste Laufzeit besteht, allerdings können sich die Zinsen jederzeit ändern. Im Kündigungsgeld-Vergleich finden Sie die besten Angebote.
Mit Festgeld die Zinstreppen-Strategie nutzenLängere Festgeld-Laufzeiten bringen derzeit wieder höhere Zinsen als kürzere – die Lage am Zinsmarkt hat sich damit normalisiert. Um diesen Vorteil optimal zu nutzen, empfiehlt sich die Leiterstrategie – auch bekannt als Zinstreppe. So funktioniert es: Sparer teilen ihr Kapital in gleiche Teile auf und legen diese gestaffelt über unterschiedliche Laufzeiten an. Wenn die erste Tranche fällig wird, reinvestieren Anlegerinnen und Anleger sie sofort wieder in die längste Laufzeit. Sie wollen mehr darüber erfahren und Ihre persönliche Zinstreppe planen? Unser Online-Tool (kostenpflichtig) hilft: Mit zwei unterschiedlichen Zinstreppen-Rechnern für Bequeme und Fortgeschrittene können Sie Ihre Anlagesumme automatisch aufteilen lassen.
Geld anlegen für den Nachwuchs: Die besten Kinderdepots im TestWer frühzeitig für Kinder oder Enkelkinder vorsorgen möchte, kommt an ETF-Sparplänen kaum vorbei. Doch welches Depot ist das richtige? Stiftung Warentest hat die wichtigsten Angebote unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse lesen Sie in unserem aktuellen Test.
Leserfrage des Monats:Sollte ich meine Geldanlage von einer KI zusammenstellen lassen?
Die Frage erreichte uns von einem Leser und sie ist berechtigt, schließlich versprechen KI-Tools wie ChatGPT & Co. schnelle Antworten auf fast alles. Aber taugen sie auch als Finanzberater?
Unsere klare Einschätzung: mit Vorsicht! KI-Systeme können durchaus hilfreich sein, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen, Marktanalysen zu erstellen oder Fachbegriffe zu erklären. Doch sie haben eine entscheidende Schwäche: Sie können Informationen erfinden, in der Fachsprache nennt sich das „Halluzinieren“. Konkret bedeutet das: Eine KI kann Zinssätze, Konditionen oder Produktdetails nennen, die schlicht nicht stimmen oder längst veraltet sind. Wer solche Angaben ungeprüft übernimmt, riskiert im schlimmsten Fall eine Fehlentscheidung bei der eigenen Geldanlage. Also stets die Informationen mit fundierten Quellen prüfen.
Dabei ist es gar nicht nötig, sich auf KI zu verlassen. Wer ein paar einfache Grundregeln beherzigt – Angebote vergleichen, Einlagensicherung prüfen, Laufzeiten und Konditionen genau lesen – hat das Wichtigste bereits im Griff. Unsere Vergleiche liefern dafür stets aktuelle und geprüfte Daten. Die eigene Geldanlage ist kein Hexenwerk, man muss es nur angehen.
Neuigkeiten von ZinsportalenIn unseren Zinsvergleichen finden sich zahlreiche Tages- und Festgelder ausländischer Banken, die von seriösen Zinsportalen wie Check24 und Raisin angeboten werden. Ist ein Portal in unserem Vergleich nicht gelistet, gilt als wichtigste Regel: Immer erst auf Haken bei Zinsangeboten achten, bevor Sie irgendwo Geld anlegen.
Die Bafin warnt vor Festgeld- und Tagesgeldangeboten, die angeblich von Raisin stammen, tatsächlich aber gefälscht sind. Die E-Mail-Adressen variieren, enthalten jedoch oft die Endung „@raisin.de.com“. Hierbei handelt es sich um Identitätsdiebstahl. Die Anbieter haben keine Erlaubnis der Bafin, Bank- oder Finanzdienstleistungen in Deutschland anzubieten. Die echte Zinsplattform Raisin mit ihren Partnerbanken ist hingegen in unseren Vergleichen und Übersichten vertreten. Wer ein Angebot nutzen möchte, sollte unbedingt den von uns veröffentlichten Links zum Angebot folgen, um auf das echte Portal zu gelangen.
Tipp: Vorsicht bei unbekannten E-Mails – kein Geld überweisen, keine persönlichen Daten preisgeben und im Zweifel die Bafin prüfen.
Banco Bradesco aus Luxemburg: Neuer Festgeld-Anbieter bei RaisinMit der Banco Bradesco aus Luxemburg erweitert sich das Festgeld-Angebot auf der Raisin-Plattform um einen neuen Anbieter. Verfügbar sind Laufzeiten von sechs und neun Monaten sowie ein und zwei Jahren, jeweils für Einlagen zwischen 10 000 und 100 000 Euro.
Für Sparer besonders relevant: Die Zinsen werden erst am Laufzeitende gutgeschrieben, eine Zinsausschüttung oder ein Zinseszinseffekt während der Laufzeit ist nicht vorgesehen. Bei Laufzeiten von über einem Jahr sind die Zinsen dann im Jahr der Fälligkeit der Anlage in voller Höhe abgeltungssteuerpflichtig. Das bedeutet: Reicht der persönliche Sparerpauschbetrag von 1 000 Euro (bei Ehepaaren 2 000 Euro) nicht aus, um die anfallenden Zinsen abzudecken, wird auf den übersteigenden Betrag Abgeltungssteuer fällig.
Ein weiterer Punkt: Eine automatische Verlängerung am Laufzeitende gibt es nicht, Anleger müssen also selbst aktiv werden am Ende der Laufzeit.
Die Einlagensicherung erfolgt über das luxemburgische Sicherungssystem FGDL (Fonds de garantie des dépôts Luxembourg), das Einlagen bis zu 100. 000 Euro pro Kunde absichert.
Regionalbanken: Festgeld mit hoher Sicherheit – aber Achtung!Die Zahl der regionalen Institute, die ihre Angebote über Zinsplattformen zugänglich machen, wächst stetig. Inzwischen sind rund 20 Regionalbanken, darunter Sparkassen, PSD-, Sparda- sowie Volks- und Raiffeisenbanken, über Plattformen wie Raisin und Check24 eingebunden. Der Fokus liegt dabei überwiegend auf Festgeldprodukten.
Für sicherheitsorientierte Anleger sind diese Angebote mit Blick auf die Einlagensicherung interessant: Sowohl die genossenschaftlichen Banken (Volksbanken, Raiffeisenbanken, PSD- und Sparda-Banken) als auch die Sparkassen verfügen über institutssichernde Systeme, die darauf ausgelegt sind, Insolvenzen bereits im Vorfeld zu verhindern. Während dies bei den Genossenschaftsbanken über die Sicherungseinrichtungen des BVR organisiert ist, greift bei den Sparkassen ein eigenständiges, regional gestütztes Sicherungssystem. Ergänzend gilt in beiden Fällen die gesetzliche Einlagensicherung bis 100 000 Euro je Kunde. In der Praxis haben sich beide Systeme über Jahrzehnte bewährt, Einlagenverluste für Privatkunden sind bislang nicht bekannt.
Wissenswert ist, dass diese Institute über die Plattformen teilweise Konditionen anbieten, die mit klassischen Direktbanken konkurrieren können und in Einzelfällen sogar attraktiver sind als die Zinssätze, die sie ihren Kundinnen und Kunden im Filialgeschäft vor Ort gewähren.
Doch Achtung: Häufig stößt man hier auf Produkte, bei denen die Zinsen erst am Ende der Laufzeit auf einen Schlag ausgezahlt werden und nicht jährlich mitverzinst werden. Das klingt zunächst harmlos, hat aber zwei handfeste Nachteile:
Problem 1: Da die aufgelaufenen Zinsen nicht jährlich mitverzinst werden, liegt die tatsächliche Jahresrendite unter dem beworbenen Nominalzins und zwar umso stärker, je länger die Laufzeit ist.
Problem 2: Steuerliche Belastung auf einen Schlag: Weil sämtliche Zinsen erst am Laufzeitende anfallen, belasten sie den Freistellungsauftrag gesammelt in einem einzigen Jahr. Bei jährlich ausschüttenden oder jährlich gutschreibenden Festgeldern verteilt sich diese Steuerlast gleichmäßig über die gesamte Laufzeit. Das schont den Freibetrag.
Tipp: Prüfen Sie in jedem Fall das Produktinformationsblatt zu jedem Angebot. Festgelder, bei denen die Zinsen jährlich dem Anlagekonto gutgeschrieben und im Folgejahr mitverzinst werden, sind klar zu bevorzugen. Steuerlich endfällige Angebote ohne Zinseszins nehmen wir ab einer Laufzeit von zwei Jahren nicht in unseren Vergleich auf.
Nicht gelistete AngeboteManche auf den ersten Blick attraktiven Zinsangebote finden Sie nicht in unseren Hauptvergleichen. Dafür gibt es gute Gründe:
Angebote mit NebenkostenProdukte, bei denen Kunden für Kontoeröffnung, Kontoführung oder Porto zahlen sollen, sind im Test nicht berücksichtigt. Die Angebote dürfen nicht an Bedingungen wie etwa die Eröffnung eines kostenpflichtigen Kontos oder eines Girokontos mit Gehaltseingang geknüpft sein.
Aus diesem Grund bleibt auch das Festzinskonto der Triodos Bank mit Laufzeiten von sechs Monaten bis zehn Jahren bei unserem Festgeld-Vergleich unberücksichtigt, weil die Eröffnung ein kostenpflichtiges Girokonto bei der Triodos Bank voraussetzt. Für die Eröffnung eines Tagesgeld-Kontos gilt diese Bedingung hingegen nicht. Deshalb ist dieses Angebot in unserem Vergleich von Tagesgeldern enthalten. Allerdings hat die Triodos Bank angekündigt, dass sie sich im Jahr 2027 aus dem deutschen Markt zurückziehen will.
Unberücksichtigt bleiben auch Tagesgeldkonto, Festgeld und Sparbrief der GLS Bank. Hier ist pro Geschäftsverbindung (egal wie viele Angebote der Bank man nutzt) ein GLS-Beitrag von 5 Euro monatlich fällig. Minderjährige zahlen nichts und wer unter 28 Jahren alt ist, zahlt 1 Euro monatlich.
Neobroker (z.B. Scalable Capital, Trade Republic)Neobroker bieten teils hohe Zinsen auf nicht investiertes Guthaben. Ab bestimmten (intern festgelegten) Grenzen wird das Geld jedoch oft in Geldmarktfonds investiert. Diese unterliegen nicht der gesetzlichen Einlagensicherung. Zwar gelten sie als Sondervermögen im Insolvenzfall, der Wert ist aber nicht garantiert.
Ein aktuelles Beispiel ist Scalable Capital mit seinem neuen Tagesgeldangebot: Der Anbieter zahlt derzeit 2,5 Prozent Zinsen auf nicht investiertes Guthaben, ohne Begrenzung und für Neu- wie Bestandskunden. Allerdings werden die Einlagen je nach Modell, Marktlage und Kapazitäten nicht ausschließlich bei Banken verwahrt, sondern teilweise auch in Geldmarktfonds investiert. Damit gilt: Nur der Bankanteil unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung von bis zu 100 000 Euro pro Bank und Kunde, während Fondsanteile als Sondervermögen zwar geschützt sind, ihr Wert jedoch schwanken kann. Eine vollständige Einlagensicherung besteht nur im kostenpflichtigen „PRIME+“-Modell durch Verteilung auf mehrere Partnerbanken.
Ein solches, fondsbasiertes Zinsangebot gibt es auch beim digitalen Vermögensverwalter (Robo Advisor) Evergreen. Evergreen prognostiziert mit seinem Produkt „ZinsPocket Plus“ eine Rendite von 3 Prozent pro Jahr (vor Abzug der All-in-Gebühr von 0,39 Prozent p.a.). Dabei ist eine Mindesthaltedauer von sechs Monaten zu berücksichtigen. Der Ertrag ist nicht garantiert, da er von den Marktzinsen abhängt. Laut Anbieter investiert das Produkt in eine Mischung aus professionell verwalteten Anlagefonds, wobei der Großteil der Gelder in Zinspapiere höchster Bonität (AAA) fließt. Diese können Kursschwankungen unterliegen und fallen – wie alle Investmentfonds – nicht unter die gesetzliche Einlagensicherung.
Andere Digitalbanken (etwa Tomorrow, Revolut, Smartbroker)Auch bei anderen Digitalbanken gibt es teils hohe Zinsen, aber oft mit Nachteilen oder Bedingungen, die nicht unseren Kriterien für einen direkten Vergleich entsprechen. Mehr dazu hier.
wiLLBe (Liechtensteinische Landesbank): Bietet gute Zinsen, stammt aber aus Liechtenstein (kein EU-Mitglied). Das Land hat nur ein Top-Rating von S&P (nicht von Moody‘s/Fitch). Wir bezweifeln, dass die liechtensteinische Einlagensicherung im Krisenfall alle Anleger zeitnah entschädigen könnte und nehmen das Angebot daher nicht auf.
BBVA (Banco Bilbao Vizcaya Argentaria): Die spanische Großbank bietet in Deutschland ein kostenloses Girokonto mit 3,50 Prozent Sonderzins auf Guthaben bis 200 000 Euro für die ersten sechs Monate an. Danach richtet sich die Verzinsung nach der Kontonutzung (aktuell variabel bis zu 2,75 Prozent). Unabhängig davon wird das Guthaben mit mindestens 25 Prozent des Zinssatzes der EZB-Einlagefazilität verzinst (entspricht aktuell 0,6 Prozent). 100 000 Euro pro Anleger sind über den spanischen Einlagensicherungsfonds abgesichert. Spanische Banken führen wir nicht in unseren Vergleichen von Tages- und Festgeld, da auch Spanien von den drei Ratingagenturen keine Topbewertung für seine Wirtschaftskraft erhalten hat.
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
|---|---|---|---|---|
| 1 | EZB lässt Leitzinsen unverändert | 0 | 6.29 | 23-07-2026 |
| 2 | Tagesgeld: Welche Neobanken gute Zinsen bieten | 0 | 15.26 | 13-06-2024 |
| 3 | Geld anlegen: Diese Banken zahlen jetzt bis zu 3,5 Prozent aufs Tagesgeld | 0 | 12.04 | 17-08-2026 |
| 4 | Zinsanlagen, Anleihen, Kredite: EZB erhöht Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte | 0 | 16.53 | 11-06-2026 |
| 5 | Trotz hoher Aktionszinsen: Diese Banken haben niedrige Bestandszinsen | 0 | 13.61 | 31-07-2026 |
| 6 | Preisentwicklung: Steigende Inflation, robustes Wachstum: Nächste Zinserhöhung der EZB rückt näher | 0 | 7.42 | 31-07-2026 |
| 7 | Crédit Agricole schraubt die Zinsen beim Festgeld hoch | 0 | 5 | 13-07-2026 |
| 8 | Копить или не копить? В июле повышаются ставки по накопительным счетам | 0 | 7 | 02-07-2026 |
| 9 | Tagesgeld und Festgeld: Mercedes-Benz-Bank steigt aus | 0 | 18.59 | 17-07-2024 |
| 10 | 1 Jahr gesichert 3,05 %: J&T bietet Spitzenzins bei Festgeld-Kurzläufer | 5 | 7 | 13-07-2026 |