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Amazfit Balance 3 im Test: Die Hyrox-Uhr mit Ausdauer

Дата публикации: 21-08-2026 14:26:00

Mit der Balance 3 richtet sich Amazfit erneut an ambitionierte Sportler – insbesondere an Hyrox-Fans. Im Test überzeugt die Uhr mit exakter Pulsmessung, langer Akkulaufzeit und speziellen Trainingsfunktionen.

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Sportuhr für HyroxAmazfit Balance 3 im Test: Die Hyrox-Uhr mit Ausdauer

An schmalen Handgelenken ist die Amazfit Balance 3 ein Brecher.

Foto: COMPUTER BILD / Volkmar Otto

Mit der Balance 3 richtet sich Amazfit erneut an ambitionierte Sportler – insbesondere an Hyrox-Fans. Im Test überzeugt die Uhr mit exakter Pulsmessung, langer Akkulaufzeit und speziellen Trainingsfunktionen.

Testfazit

Die Amazfit Balance 3 ist im Vergleich zum Vorgänger weiter gewachsen – vor allem auf die Größe bezogen. Das wird längst nicht jedem und jeder gefallen, denn an schmalen Handgelenken wirkt die Uhr klar zu wuchtig und auch sonst kann sie mit ihrem Gewicht insbesondere in der Nacht am Handgelenk stören. Von der Größe profitiert der Akku, der üppig ausfällt und eine lange Laufzeit bietet. Auch im Sportbereich hat die Balance 3 einiges auf dem Kasten. Insbesondere Fans von Hyrox kommen hier auf ihre Kosten, doch auch in anderen Sportarten bietet die Uhr ein enorm breites Repertoire. Schade, dass einige Funktionen hinter der Paywall stecken. Außerdem waren wir von der Kratzfestigkeit alles andere als begeistert. Wer die Uhr häufig im Freien nutzt, muss damit rechnen, dass das Gehäuse schnell Kratzer bekommt. Positiv ist die exakte Herzfrequenzmessung. Wer jedoch nach einer besonders smarten Uhr sucht, wird bei der Konkurrenz eher fündig.

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Pro

  • Lange Akkulaufzeit (9 Tage)
  • Umfangreiche Sportfunktionen für Hyrox
  • Exakte Herzfrequenzmessung

Kontra

  • Zu wuchtig für schmale Handgelenke
  • Geringe Kratzfestigkeit

Wer Sport professionell betreibt, setzt heutzutage meist auf

Sportuhren

, um die eigene Leistung zu optimieren. Für Hyrox-Profis bieten die Modelle von Amazfit besonders passende Funktionen, denn der Hersteller stattet seine Uhren exklusiv mit entsprechenden Sportmodi für die Sportart aus. So ist es auch bei der Amazfit Balance 3. Die Sportuhr soll einiges noch besser machen als der

Vorgänger

und legt den Fokus dabei einmal mehr voll auf Sport in Kombination mit Regenerationstipps. Wir haben die Amazfit Balance 3 im Test auf die Probe gestellt und verraten, für wen sie sich lohnt und wer mit einem anderen Gadget glücklicher wird.

Die Amazfit Balance 3 ist nichts für schmale Arme

Schon die Balance 2 war mit 47 Millimetern nicht klein. Doch bei der Balance 3 setzt der Hersteller noch einen drauf: In der Breite misst die Uhr jetzt sogar über 50 Millimeter. Damit wirkt sie insbesondere an schmalen Handgelenken sehr überdimensioniert – wenngleich sie dank des Armbands dennoch problemlos passt. Alternativ lassen sich Standardarmbänder anderer Hersteller anbringen. Doch allein das Gehäuse bringt schon 62 Gramm auf die Waage – ein Leichtgewicht ist etwas anderes. Zudem ist die Balance 3 mit 14,2 Millimetern recht dick. Auffällig ist sie also in allen Belangen, wenn es um das Design geht.

Schade: Das Gehäuse aus Edelstahl ließ sich in unserem Labor-Test schnell zerkratzen: Schon bei Stufe 4 von 9 hinterließen die Kratzstifte Spuren an dem Material. Das Display widerstand dem immerhin bis Härtegrad 7 von 9. Natürlich ist die Amazfit Balance 3 wasserdicht und nach IP68 zertifiziert. Damit hatte sie auch keine Probleme mit einem halbstündigen Ausflug in die Wassersäule von COMPUTER BILD.

Nahaufnahme eines Handgelenks mit einer grossen Smartwatch mit rundem Display, silberfarbenem Gehäuse mit auffälliger Lünette und schwarzem Silikonarmband. Ein Finger der anderen Hand mit hellgrün lackiertem Nagel berührt den rechten Rand des Displays. Auf dem schwarzen Display ist ein Zifferblatt mit der grossen Uhrzeit 11:51 in weisser Schrift zu sehen. Rundherum sind mehrere kleine Anzeigen angeordnet: oben TRAINING LOAD, UVI 04 und WED, links TEMP 28 Grad und AUG 05, rechts 33, LAX 02:51 und HEART RATE 111 sowie unten BATTERY 80 Prozent und HRV. An der rechten Gehäuseseite befinden sich eine Krone und Tasten. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt einen hellen Innenraum.

An schmalen Handgelenken wirkt die Amazfit Balance 3 sehr wuchtig.

Foto: COMPUTER BILD / Volkmar Otto

Das AMOLED-Display der Amazfit Balance 3 ist 1,5 Zoll groß. Dadurch zeigt die Uhr alle wichtigen Informationen sehr gut an. Doch auch im Hinblick auf die Helligkeit überzeugte der Bildschirm im Test. Schade lediglich: Fällt das Licht ungünstig, kann es zu Spiegelungen auf dem Glas kommen, was wiederum die Lesbarkeit beeinträchtigt. Vorbildlich ist die schnelle Reaktionszeit bei Eingaben auf dem Touchdisplay. Alternativ bietet die Uhr eine drehbare Krone zum Navigieren durch die Menüs sowie eine weitere Taste.

Sport mit der Amazfit Balance 3

Auch bei der Amazfit Balance 3 steht das Thema Hyrox im Fokus. Im Sportbereich führt der Hersteller gleich mehrere neue Funktionen ein, die speziell auf diesen Sport zugeschnitten sind. So lassen sich jetzt die Strecken von internationalen Wettbewerben hinterlegen, um das Training noch besser auf die Gegebenheiten anzupassen. Mit Training Balance analysiert die Uhr zudem das Verhältnis von Krafttraining und Ausdauertraining und gibt Orientierung, welche Sportart als Nächstes folgen sollte. Außerdem erhält auch der Hyrox-Modus jetzt eine ausführliche Analyse und Pacer-Möglichkeiten.

Nahaufnahme eines Handgelenks mit einer grossen Smartwatch mit rundem Display, silberfarbenem Gehäuse mit auffälliger Lünette und schwarzem Silikonarmband. Ein Finger der anderen Hand mit hellgrün lackiertem Nagel berührt den rechten Rand des Displays. Auf dem schwarzen Display ist eine Sportarten-Auswahl mit grünen Icons und weisser Schrift zu sehen. Aufgelistet sind von oben nach unten Krafttraining, HYROX-Training, HYROX race, HYROX PFT und Hybrid. An der rechten Gehäuseseite befinden sich eine Krone und Tasten. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt einen hellen Innenraum.

Die Hyrox-Modi machen die Amazfit Balance 3 besonders.

Foto: COMPUTER BILD / Volkmar Otto

Diese Funktion steht auch für das Laufen zur Verfügung. Obendrein bietet die Amazfit Balance 3 die Möglichkeit, Sensoren für den Radsport mit der Uhr zu verbinden. Bei den 187 Sportmodi steht ein sehr breites Angebot zur Verfügung, wenngleich die Individualisierungsmöglichkeiten begrenzt bleiben. Im Wasser und im Fitnessstudio erfasst die Uhr zuverlässig Wiederholungen. Positiv: Die automatische Trainingserkennung reagiert rasch und zeichnet zuverlässig auf. Mit dem Zepp-Trainer, den es über das Premium-Abo gibt, kommen weitere Trainingspläne dazu. Da ist es schon eher eine Randnotiz, dass die Balance 3 natürlich über den Tag auch die zurückgelegten Schritte und bewältigten Etagen erfasst. Wer zu lange sitzt, wird von dem Gadget freundlich an etwas Bewegung erinnert.

Gesundheitsfunktionen der Amazfit Balance 3

Wichtig bei einer Uhr, die auch auf Wettkampfsport ausgerichtet ist, ist die genaue Erfassung der Gesundheitsdaten. Denn Sportlerinnen und Sportler müssen sich auf diese Werte für eine optimale Vorbereitung und Regeneration verlassen können. Zumindest bei der Herzfrequenzmessung steht dem nichts entgegen: Im Vergleich mit unserem Referenzgerät (einem Brustgurt) zeichnete die Amazfit Balance 3 die Werte korrekt auf. Selbst bei starker Bewegung der Arme gab es nahezu keine Abweichung. Außerdem warnt die Uhr bei Bedarf, sollte die Herzfrequenz mal zu stark ansteigen oder sinken. Zusätzlich ist sie in der Lage, den Blutsauerstoff zu schätzen. Nicht mit an Bord ist ein EKG.

Nahaufnahme eines Handgelenks mit einer grossen Smartwatch mit rundem Display, silberfarbenem Gehäuse mit auffälliger Lünette und schwarzem Silikonarmband. Ein Finger der anderen Hand mit hellgrün lackiertem Nagel berührt den rechten Rand des Displays. Auf dem schwarzen Display steht oben die Überschrift Herzfrequenz und darunter Echtzeit. In der Mitte ist ein rotes Herzsymbol mit der grossen Zahl 114 und der Einheit bpm zu sehen. Rechts befindet sich eine senkrechte Skala mit den Werten 80, 100 und 120. Darunter ist ein Diagrammbereich mit einer Zeitachse von 0 über 6, 12 und 18 sowie einer ovalen Schaltfläche erkennbar. An der rechten Gehäuseseite befinden sich eine Krone und Tasten. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt einen hellen Innenraum.

Die Herzfrequenz erfasst die Balance 3 exakt.

Foto: COMPUTER BILD / Volkmar Otto

Auch nachts zeichnet die Uhr die Vitalwerte auf. Die Schlafauswertung am Morgen liefert nicht nur Daten zu Herzfrequenz & Co., sondern bietet Details zu Schlafphasen und Atemfrequenz während des Schlafes. Bei den Schlafphasen wiederum stellten wir im Praxis-Test fest, dass das Gadget nicht alle Wachphasen während der Nacht registrierte. Abseits dessen ist die Analyse aber sehr ausführlich. Zusätzlich nett: Die Amazfit Balance 3 hat einen intelligenten Wecker an Bord, der innerhalb eines halbstündigen Fensters auf Basis der Schlafphasen den günstigsten Zeitpunkt zum Aufwachen bestimmen soll. Wer zu tief schläft, braucht dennoch keine Angst zu haben: Zur eingestellten Zeit klingelt der Wecker spätestens.

Wie smart ist die Amazfit Balance 3?

Der intelligente Wecker ist nicht die einzige smarte Funktion, die es bei der Amazfit Balance 3 gibt. Wer möchte, kann über das Smartphone Musik auf die Uhr übertragen. Das funktioniert allerdings nur mit einem Android-Smartphone (ab Android 8). Abseits dessen ist das Fernsteuern der Musik auf dem Smartphone mit der Uhr ebenfalls möglich. Unter Android gibt es in der Zepp-App außerdem einen App-Store, in dem sich einige Zusatzanwendungen befinden. Mit der Balance 3 können Android-Nutzer auch auf eingehende SMS- und Messenger-Nachrichten antworten. Als Sprachassistent und KI fungiert Zepp Flow. So ausgereift wie das Angebot von Google mit Gemini ist das allerdings noch nicht.

Mit Zepp Pay zahlen Sie an der Kasse kontaktlos via Uhr. Wer die Uhr teilweise unabhängig vom Smartphone nutzen will, aktiviert das WLAN.

Nahaufnahme eines Handgelenks mit einer grossen Smartwatch mit rundem Display, silberfarbenem Gehäuse mit auffälliger Lünette und schwarzem Silikonarmband. Ein Finger der anderen Hand mit hellgrün lackiertem Nagel berührt den rechten Rand des Displays. Auf dem schwarzen Display steht oben links das Datum 8/5 Mittwoch. Rechts daneben befindet sich eine blaue Kachel mit dem Text Fragen Sie alles und einem Sternchen-Symbol. Darunter ist eine weitere Kachel mit der Überschrift HybridCharge und dem teilweise sichtbaren Text Tragen Sie das Gerät während des Schlafens, um zu sehen. An der rechten Gehäuseseite befinden sich eine Krone und Tasten. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt einen hellen Innenraum.

Zepp Flow ist nicht auf dem Niveau von Google Gemini.

Foto: COMPUTER BILD / Volkmar Otto

Noch mehr Daten mit Premium-Abo

Wem die bereitgestellten Informationen nicht ausreichen, der schließt ein Abo ab, um noch mehr Daten zu erhalten. Zepp Fitness kostet monatlich 2,99 Euro oder 19,99 Euro im Jahr. Mit dem Abo gibt es Zugriff auf weitere Details im Wochenbericht. Zepp Aura kostet 9,99 Euro im Monat oder 69,99 Euro im Jahr. Dafür gibt es eine Schlafgesundheitseinschätzung, tägliche und wöchentliche Bewertungen, einen KI-Assistenten und Entspannungs-Tools.

Datenschutz bei Amazfit

In unsere Beurteilungen von Smartwatches und Fitnesstrackern fließt stets auch die Bewertung der Datenschutzbedingungen und der allgemeinen Geschäftsbedingungen ein. Diesem Prüfpunkt widmet sich eine unabhängige Anwaltskanzlei. Lange Zeit sah es hier für die Amazfit-Modelle nicht gut aus, denn die Anwälte hatten einiges zu beanstanden. Doch offenbar hat das Unternehmen nachgebessert. Bei der neuesten Überprüfung der AGB und des Datenschutzes gab es weniger Kritik als zuvor. Positiv aus Sicht der Expertinnen und Experten ist vor allem, dass Amazfit einen Sitz in Deutschland hat, weshalb sich die Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern einfacher durchsetzen lassen. Im Hinblick auf die Datenweitergabe an Dritte sehen die Anwälte noch Verbesserungsbedarf. An die Top-Unternehmen in diesem Bereich, etwa Huawei, Garmin und Withings, reicht Amazfit noch nicht heran.

Nahaufnahme eines Handgelenks mit einer grossen Smartwatch mit rundem Display, silberfarbenem Gehäuse mit auffälliger Lünette und schwarzem Silikonarmband. Ein Finger der anderen Hand mit hellgrün lackiertem Nagel nähert sich dem rechten Rand des Displays. Auf dem schwarzen Display ist ein Zifferblatt mit der grossen Uhrzeit 11:51 in weisser Schrift zu sehen. Rundherum sind mehrere kleine Anzeigen angeordnet, darunter TRAINING LOAD, UVI 04, WED, TEMP, AUG, HYBRID, LAX 02:51, 107, HEART RATE, VO2, BATTERY und HRV. An der linken Gehäuseseite ist eine Krone erkennbar. Der Hintergrund ist unscharf und in Blau- und Grautönen gehalten.

Die Akkulaufzeit der Uhr überzeugt.

Foto: COMPUTER BILD / Volkmar Otto

Lange Akkulaufzeit für die Amazfit Balance 3

Mit einer Kapazität von 658 Milliamperestunden ist der Akku der Amazfit Balance 3 vergleichsweise groß. Das muss er auch sein, denn bei intensivem Training mit GPS wird viel Strom verbraucht. Bei durchschnittlicher Nutzung ohne intensive GPS-Nutzung kamen wir im Test auf bis zu neun Tage Laufzeit. Im Vergleich mit anderen Sportuhren ist das ein sehr guter Wert – und Smartwatches halten ohnehin deutlich kürzer durch. Außerdem gibt es beim Laden eine Besonderheit zu beachten: Amazfit legt lediglich das Ladepad bei. Sie müssen also ein passendes USB-C-Ladekabel und einen Netzstecker haben, um die Uhr aufzuladen.

Amazfit Balance 3: Preis und Verfügbarkeit

Die Amazfit Balance 3 ist seit Juni 2026 in Deutschland verfügbar. Zum Verkaufsstart verlangte der Hersteller 449,90 Euro für die Uhr mit Titangehäuse und 369,90 Euro für die Version mit Edelstahl-Gehäuse. Im August 2026 sind die Preise bei den Händlern noch nicht gesunken. Es bleibt also bei dem von Amazfit veranschlagten Preis. Es ist aber zu erwarten, dass sich das in den kommenden Monaten ändert.

Externe Verlinkung

Amazfit

Balance 3

  • Lange Akkulaufzeit (9 Tage)
  • Umfangreiche Sportfunktionen für Hyrox
  • Exakte Herzfrequenzmessung
  • Zu wuchtig für schmale Handgelenke
  • Geringe Kratzfestigkeit

369,90 EUR

Amazfit Balance 3: Fazit des Tests

Die Amazfit Balance 3 ist im Vergleich zum Vorgänger weiter gewachsen – vor allem auf die Größe bezogen. Das wird längst nicht jedem und jeder gefallen, denn an schmalen Handgelenken wirkt die Uhr klar zu wuchtig und auch sonst kann sie mit ihrem Gewicht insbesondere in der Nacht am Handgelenk stören. Von der Größe profitiert der Akku, der üppig ausfällt und eine lange Laufzeit bietet. Auch im Sportbereich hat die Balance 3 einiges auf dem Kasten. Insbesondere Fans von Hyrox kommen hier auf ihre Kosten, doch auch in anderen Sportarten bietet die Uhr ein enorm breites Repertoire. Schade, dass einige Funktionen hinter der Paywall stecken. Außerdem waren wir von der Kratzfestigkeit alles andere als begeistert. Wer die Uhr häufig im Freien nutzt, muss damit rechnen, dass das Gehäuse schnell Kratzer bekommt. Positiv ist die exakte Herzfrequenzmessung. Wer jedoch nach einer besonders smarten Uhr sucht, wird bei der Konkurrenz eher fündig.

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