„Campus Connect“ an der DHBW Villingen-Schwenningen brachte Studierende, Alumni, Duale Partner, Lehrende und Förderer zusammen. Höhepunkt war der Impulsvortrag von Thorsten Frei, der die Praxisnähe und Anpassungsfähigkeit der DHBW hervorhob. DHBW-Präsidentin Prof. Dr. Martina Klärle betonte die besondere Rolle des dualen Studiums und die enge Zusammenarbeit mit rund 9.000 Unternehmen. Als Beispiele für die Weiterentwicklung nannte sie den neuen Studiengang BWL – International Business sowie die Stärken des Standorts in Forschung, Steuern und Wirtschaftsprüfung.
„Campus Connect“ an der DHBW Villingen-Schwenningen brachte Studierende, Alumni, Duale Partner, Lehrende und Förderer zusammen. Höhepunkt war der Impulsvortrag von Thorsten Frei, der die Praxisnähe und Anpassungsfähigkeit der DHBW hervorhob. DHBW-Präsidentin Prof. Dr. Martina Klärle betonte die besondere Rolle des dualen Studiums und die enge Zusammenarbeit mit rund 9.000 Unternehmen. Als Beispiele für die Weiterentwicklung nannte sie den neuen Studiengang BWL – International Business sowie die Stärken des Standorts in Forschung, Steuern und Wirtschaftsprüfung.
Studierende, Alumni, Duale Partner, Freunde und Förderer sowie Hochschulangehörige und Lehrende zusammenbringen: Das war das Ziel von „Campus Connect“ an der DHBW Villingen-Schwenningen. Neben Vorlesungen zu unterschiedlichen Themenbereichen der Hoch-schule bildete ein Impulsvortrag von Thorsten Frei, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, in der Schwenninger Neckarhalle den Höhepunkt des Abends. Rektor Prof. Dr.-Ing. Lars Meierling begrüßte die Gäste und betonte die besondere Verbundenheit der DHBW mit der Region. „An solchen Abenden bin ich besonders stolz, Rektor zu sein“, sagte Meierling. Gerade bei „Campus Connect“ werde deutlich, wie eng die Hochschule mit ihren Studierenden, Alumni, Partnerunternehmen und der Region verbunden sei. Unter den Gästen war auch DHBW-Präsidentin Prof. Dr. Martina Klärle, deren maßgeblichen Beitrag zur guten Aufstellung der DHBW Meierling hervorhob.
Thorsten Frei: „Ich kenne nichts Pragmatischeres als die DHBW“
Thorsten Frei stellte in seinem Impulsvortrag die Bedeutung des dualen Studiums für die Bewältigung aktueller Herausforderungen heraus. Gerade in Zeiten des Wandels brauche es Bildungseinrichtungen, die flexibel auf Veränderungen reagieren könnten. Die DHBW habe bereits in der Vergangenheit dazu beigetragen, Neues entstehen zu lassen.
Besonders hob Frei die enge Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Unternehmen hervor: „Ich kenne nichts Pragmatischeres als die DHBW.“ Von der Verbindung von Theorie und Praxis profitierten alle Beteiligten. Gleichzeitig müsse das Konzept kontinuierlich weiterentwickelt werden. Gut ausgebildete Menschen werde es auch künftig brauchen, um mit den Herausforderungen des Wandels umzugehen.
Als besondere Stärke nannte Frei die Anpassungsfähigkeit der DHBW-Studierenden. Er habe noch nie von einem DHBW-Studierenden gehört, der längere Zeit ohne Arbeit gewesen sei. „Es ist eine Riesenstärke, bereit zu sein, sich immer wieder anzupassen.“ Frei konnte dabei auch aus eigener Erfahrung berichten, so unterrichtete er als Dozent an der Berufsakademie in Lörrach. Rückblickend bezeichnete er dies augenzwinkernd als seinen „härtesten Tag in der Woche“.
Prof. Dr. Martina Klärle: „Wir haben eine eigene Hochschulart erfunden“
DHBW-Präsidentin Prof. Dr. Martina Klärle blickte auf die Entwicklung der Hochschule zurück. Baden-Württemberg habe mit der Berufsakademie eine eigene Hochschulart geschaffen, die sich vor 17 Jahren zur heutigen DHBW weiterentwickelt habe.
Mittlerweile seien rund 9.000 Unternehmen als Duale Partner eingebunden. „Sie zeigen uns, wo der Bedarf ist“, erklärte Klärle. Seit Dezember 2025 habe die DHBW zudem deutschlandweit die meisten hauptamtlichen Professorinnen und Professoren. Jährlich schließen rund 10.000 Studierende ihr Studium an der DHBW ab. Als Beispiel für die Weiterentwicklung der Hochschule hob Klärle den neuen internationalen Studiengang BWL – International Business am Standort Villingen-Schwenningen hervor. Dieser sei „ein Musterbeispiel“ und könne zum Piloten für die gesamte DHBW werden.
Villingen-Schwenningen mit besonderen Stärken
Für den Standort Villingen-Schwenningen sieht Klärle besondere Stärken in einigen ausgewählten Forschungsbereichen sowie bei den Studiengängen im Bereich Steuern und Wirtschaftsprüfung, die deutschlandweit herausragend seien.
Mit „Campus Connect“ bot die DHBW Villingen-Schwenningen wieder eine Gelegenheit, ihr vielfältiges Netzwerk zusammenzubringen. Der persönliche Austausch zwischen Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft stand dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Frage, wie das Erfolgsmodell duales Studium gemeinsam weiterentwickelt werden kann.
Prorektorin Prof. Dr. Martina Wanner (von links), Unionsfraktionsvorsitzender Thorsten Frei, DHBW-Pr ...
Quelle: DHBW VS
Copyright: DHBW VS
Merkmale dieser Pressemitteilung:
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