Das Metal-Quartett aus Kalifornien eröffnete vor 80.000 Fans den Open-Air-Park am Messeparkplatz P1. Dabei wurde klar: Düsseldorf kann auch Großkonzerte.
Sänger Serj Tankian von System of a Down. Das Foto entstand 2017 bei „Rock am Ring“.
Foto: Thomas Frey/dpa/Thomas FreyDüsseldorf · Das Metal-Quartett aus Kalifornien eröffnete vor 80.000 Fans den Open-Air-Park am Messeparkplatz P1. Dabei wurde klar: Düsseldorf kann auch Großkonzerte.
Schon die Anreise mit dem Fahrrad Richtung Messegelände bewies: Hier läuft einiges richtig. Zahlreiche Fans in Referenz-Shirts von Slipknot und Korn, von Metallica und Manowar, hin und wieder tatsächlich auch in handgenähten Metal-Kutten mit Patches, etwa von Iron Maiden, Judas Priest und Motörhead, pilgerten Richtung Open Air Park. Man hörte Niederländisch und Dänisch, Tschechisch und Französisch, Schweizerdeutsch und Englisch, und im breitesten badischen Akzent die Aussage, dass man sich gleich in die Stadt Düsseldorf verliebt habe. Der netten Atmosphäre wegen. Und wegen der Möglichkeit, zu Fuß aus der Altstadt in den Open-Air-Park laufen zu können.