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Hier lesen Sie ältere Meldungen aus unserem Thurgau-Ticker:

Дата публикации: 05-09-2025 08:57:59

Was passiert gerade im Thurgau? In unserem Ticker finden Sie aktuelle News aus dem Kanton und seinen 80 Gemeinden.

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07:51 Uhrfreitag, 2. Januar

Einbrecher geht Polizei ins Netz

Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Donnerstagmorgen in Lengwil einen Einbrecher festgenommen.

Kurz nach 5 Uhr ging laut einem Communiqué der Kantonspolizei die Meldung ein, dass soeben in eine Firma an der Hauptstrasse eingebrochen werde. Mehrere Einsatzkräfte waren rasch vor Ort und konnten einen Tatverdächtigen in der Nähe festnehmen. Die Identität des Mannes steht noch nicht fest und wird abgeklärt. Er wurde inhaftiert, die Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet. (kapo/dwa)

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Symbolbild: Benjamin Manser

08:33 UhrMittwoch, 31. Dezember

Thurgauerin des Tages ist Noelle Maritz

Im Fussball haben meist die Stürmerinnen und Flügelflitzerinnen die höchsten Marktwerte, die meisten Follower und das grösste Spotlight. Doch dieses Jahr richtete sich das Augenmerk auf eine Verteidigerin. Eine Verteidigerin mit Thurgauer Wurzeln, genauer gesagt aus Erlen. Noelle Maritz trug mit ihrer jahrelangen Erfahrung massgeblich zum Viertelfinal-Erfolg der Heim-EM dieses Jahr bei.

Noelle Maritz kommt aus Erlen.

Noelle Maritz kommt aus Erlen.

Bild: zvg

«Mit meiner Spielweise versuche ich, Aggressivität, Härte und Zweikampfstärke reinzubringen, wenn es auf dem Platz mal nicht so gut läuft», sagt die 30-Jährige im Interview mit dieser Zeitung. Die diesjährige Auszeichnung als Thurgauerin des Jahres hat sie sich dadurch regelrecht verdient. «Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet und freue mich umso mehr darüber», sagt sie. Dass sie ein absoluter Teamplayer ist, steht aber ausser Frage: «Teamerfolge stehen für mich immer an erster Stelle», sagt sie. Ihre selbstlose Spielweise unterstreicht das. (yan)

16:59 UhrDienstag, 30. Dezember

Bild des Tages: Winterliches Morgenrot

Baum im Morgenrot.

Baum im Morgenrot.

Bild: Alois Strehler

Diese zauberhafte Morgenstimmung hat Leser Alois Strehler aus Guntershausen vergangenen Freitag, am zweiten Weihnachtsfeiertag, eingefangen. (red)

15:50 UhrDienstag, 30. Dezember

Frage des Tages: Haben Sie schon Neujahrsvorsätze gefasst?

Eine Tradition zu Silvester: Blei giessen.

Eine Tradition zu Silvester: Blei giessen.

Bild: Fotolia

Bald ist 2025 Vergangenheit. Der Jahreswechsel bietet sich an, von schlechten Gewohnheiten Abschied zu nehmen oder Neues in Angriff zu nehmen. Unsere Frage des Tages widmet sich deshalb den guten Vorsätzen zum neuen Jahr:

14:19 UhrDienstag, 30. Dezember

Um 4 Uhr früh starten die Silvester-Treichler in Märstetten

Die Silvester-Treichler im September beim Empfang für Schwinger Samuel Giger.

Die Silvester-Treichler im September beim Empfang für Schwinger Samuel Giger.

Bild: Lorena La Spada

Der Umzug der berühmten Märstetter Silvester-Treichler startet am Morgen des 31. Dezembers um 4 Uhr bei der Landi. Von dort bewegt sich der Zug über die Ruberbaumstrasse, das Wygärtli und über die Garten- und Bahnhofstrasse. Nach einer längeren Pause schreitet der Zug in das nördliche Gebiet des Dorfes und anschliessend zum Feuerwehrdepot, wo eine weitere kleine Pause eingeschaltet wird. Über den Höhenweg gelangt man zur Kirche, von wo aus man aufgeteilt in zwei Gruppen zum Ausgangsort bei der Landi zurückkommt. Hier servieren die Treichler der Bevölkerung um 6 Uhr Suppe und Getränke. (red)

13:41 UhrDienstag, 30. Dezember

Konstanz: 39-Jährige randaliert und greift Polizisten an

Die Konstanzer Polizei musste eingreifen.

Die Konstanzer Polizei musste eingreifen.

Bild: Raphael rohner

Weil sie zunächst randaliert und anschliessend einen Polizisten verletzt hat, musste eine Frau die Nacht auf Sonntag in einer Gewahrsamszelle des Polizeireviers Konstanz verbringen. Gegen 18 Uhr randalierte die 39-Jährige im Bereich des Zähringerplatzes, wobei sie mutwillig einen Roller umwarf und dadurch beschädigte. Die verständigten Polizisten trafen kurz darauf vor dem Seerhein-Center auf die augenscheinlich stark betrunkene und aggressiv auftretende Frau, die sie schliesslich aufgrund ihres Zustands und Verhaltens in Gewahrsam nahmen. Dabei trat und spuckte die 39-Jährige nach den Beamten und verletzte einen 24-Jährigen leicht. Auf richterliche Anordnung musste sie die Nacht auf dem Polizeirevier verbringen und sich in einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung und tätlichen Angriffs verantworten. (Polizei Konstanz)

11:30 UhrDienstag, 30. Dezember

Insasse zündelt: Brand in Konstanzer Gefängnis

Die Feuerwehr Konstanz musste zu einem Grosseinsatz ausrücken.

Die Feuerwehr Konstanz musste zu einem Grosseinsatz ausrücken.

Bild: zvg

Am Sonntagabend kam es kurz vor Mitternacht in der Justizvollzugsanstalt (JVA)  Konstanz zu einem Brandgeschehen, was zu einem Grosseinsatz von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei führte. Gegen 23.50 Uhr brannte es in einer Zelle, ein Insasse steckte Stoff in Brand und schmorte hierbei einen Plastikstuhl an. Es entstand eine starke Rauchentwicklung, die den gesamten Zellentrakt betraf.

Die Feuerwehr konnte den Schwelbrand schnell ablöschen und für Entlüftung sorgen, dennoch kam es bei zahlreichen Gefängnisinsassen zu Reizhustenerscheinungen. Der Rettungsdienst untersuchte und behandelte die restlichen Insassen, sodass schlussendlich insgesamt 2 Insassen sowie 2 Bedienstete der JVA Konstanz zur weiteren Behandlung ins Klinikum Konstanz verbracht wurden. Vier eingesetzte Polizeibeamte erlitten leichte Verletzungen durch das Rauchgas, deren Behandlung ambulant erfolgte.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen, der Sachschaden kann aktuell noch nicht abgeschätzt werden. Zahlreiche Einsatzfahrzeuge waren vor Ort, sodass die Strasse «Obere Laube» bis gegen 2 Uhr gesperrt war. (red)

10:30 UhrDienstag, 30. Dezember

2. Weinfelder Adventsgalerie: begehbare Kunstausstellung mit Leuchtkraft

Die Weinfelder Adventsgalerie.

Die Weinfelder Adventsgalerie.

Bild: zvg

Die verantwortliche Trägerschaft zieht ein positives Fazit zur zweiten Weinfelder Adventsgalerie. Die vielfältig gestalteten Kunstwerke sind noch bis zum 4. Januar auf dem Marktplatz zu bestaunen.

Im Advent wurde auf dem Weinfelder Marktplatz jeden Abend ein Bild enthüllt – gestaltet durch Klassen, Vereine, Kirchen oder Kunstschaffende und umrahmt mit Musik, Geschichten und gemütlichem Beisammensein. Die verantwortliche Trägerschaft zeigt sich mit der diesjährigen Austragung sehr zufrieden: «Die Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen. Der Marktplatz verwandelte sich im Dezember in eine riesige, begehbare Kunstausstellung, die eine enorme Leuchtkraft entwickelte», sagt Initiant Urs Wirth.

Das Besondere an der zweiten Weinfelder Adventsgalerie war die Breite der Exponate: von Erstlingswerken der Kindergärten über vielfältige Kreationen der Schulen bis hin zu beeindruckenden Beiträgen etablierter Künstlerinnen und Künstler. «Diese Mischung schuf eine unvergleichliche Atmosphäre, die von Kreativität und dem Geist der Gemeinschaft getragen wurde», so Urs Wirth. Begleitet wurden die täglichen Enthüllungen von musikalischen Glanzpunkten durch Schulklassen, den Kirchenchor, den Musikverein und weitere Musikanten. Die Adventsgalerie war mehr als eine Ausstellung: Sie war ein Ort der Begegnung. Bei kostenlosem Glühwein, Punsch und Guetzli am Informationsstand wurden täglich neue Kontakte geknüpft und die Vorweihnachtszeit gemeinsam zelebriert.

Wer sich ein Stück dieses Adventszaubers nach Hause holen möchte, hat am Sonntag, 4. Januar die Gelegenheit dazu: Von 17 bis 18 Uhr findet ein Adventsbilder-Verkauf statt. Interessierte können ein Angebot für die Kunstwerke platzieren. Parallel dazu lädt die Trägerschaft zur «Punsch- und Glühwein-Austrinkete» ein. Gemeinsam soll auf die gelungene Galerie angestossen werden. Für alle, die den Lichterglanz noch einmal in Ruhe geniessen möchten: Die Bilder sind noch bis zum 4. Januar auf dem Marktplatz zu bestaunen. (red)

09:09 UhrDienstag, 30. Dezember

Thurgauerin des Tages ist Lara Stoll

Lara Stoll ist seit 2005 Slam-Poetin.

Lara Stoll ist seit 2005 Slam-Poetin.

Bild: Michel Canonica

Mehr als die Hälfte ihres Lebens hat sie bereits der Unterhaltungsbranche gewidmet. Im Jahre 2005 trat sie erstmals an einem Poetry-Slam auf. Lara Stoll ist Slam-Poetin, Filmemacherin, Schauspielerin und Autorin. «Slam-Poetry war für mich die beste Schule. Man wird bewertet, also musste ich herausfinden, was für mich am besten ist», sagt die 38-Jährige im Gespräch mit der «NZZ am Sonntag». Sie habe von ihrer wilden Fantasie profitiert, welche ein Produkt aus ihrer Kindheit in Rheinklingen, dem «ereignisarmen 139-Seelen-Dorf», sei. Bei Stoll sei alles möglich und nichts erwartbar. Am Schluss eines Witzes muss es keinen Knalleffekt geben: «Ich arbeite nie auf Pointen hin», sagt sie. (yan)

16:10 UhrMontag, 29. Dezember

Frage des Tages zum Festtagsspeck

Ab in die Berge und rauf auf die Loipe hilft beim Kalorienverbrennen.

Ab in die Berge und rauf auf die Loipe hilft beim Kalorienverbrennen.

Symbolbild: Imago/Uwe Moser

Apéros, Weihnachtsessen, Guetzli, Nüssli, Familienessen da und dort. Die Adventszeit und die darauffolgenden Feiertage machen es uns nicht leicht, keinen Speck anzusetzen. Dazu unsere Frage des Tages: Arbeiten Sie bereits an einer sportlichen Gegenoffensive? Oder kommen Sie ganz diszipliniert durch diese Tage?

15:12 UhrMontag, 29. Dezember

Thurgauer Kartoffelbauern blicken zufrieden zurück

Auf dem Hof von Tobias und seinem Vater Beat Meier sind die Kartoffeln die wichtigste Kultur. Sie bereitet aber auch die meiste Arbeit.

Auf dem Hof von Tobias und seinem Vater Beat Meier sind die Kartoffeln die wichtigste Kultur. Sie bereitet aber auch die meiste Arbeit.

Bild: zvg

Rund ein Drittel mehr Ertrag als in anderen Jahren. Das ist die Bilanz der Thurgauer Kartoffelbäuerinnen und -bauern. Fast ein bisschen zu viel, denn die Lager sind noch immer gut voll und die Kapazitäten mehr als ausgeschöpft. Auf einen April, in dem die Kartoffeln unter optimalen Bedingungen gepflanzt werden konnten, folgte ein eher trockener Frühling und genügend Regen im Sommer – beides perfekt für die jeweiligen Wachstumsphasen. Das berichten die Kartoffelbauern aus Erzenholz bei Frauenfeld, Tobias und Beat Meier.

Verschiedene Pflanzer aus der Region haben sich zusammengetan, um ein Zwischenlager zu betreiben. Dort lagern sie die Kartoffeln, bis die Grossabnehmer sie weiterverarbeiten können. Dazu gehört die Fresh Food & Beverage Group AG in Bischofszell, besser bekannt als die Konservi Bischofszell – ein Betrieb der Migros. Für sie kommt die gute Kartoffelernte gerade richtig, denn der Bedarf steigt. So soll die Produktion in Bischofszell mit Investitionen von über 85 Millionen Franken ausgebaut werden. (red)

13:28 UhrMontag, 29. Dezember

63-Jähriger fährt auf Drogen durch Frauenfeld

Die Polizei zog am Sonntagabend einen 63-Jährigen aus dem Verkehr.

Die Polizei zog am Sonntagabend einen 63-Jährigen aus dem Verkehr.

Symbolbild: Patrick Pleul/Keystone

Am Sonntagabend wurde in Frauenfeld ein Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, der fahrunfähig unterwegs war. Der Mann musste seinen Führerausweis abgeben.

Kurz nach 21 Uhr kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau an der Schaffhauserstrasse einen Autofahrer. Er wurde als fahrunfähig beurteilt. Gegenüber den Einsatzkräften gab der 63-jährige Italiener an, zuvor Betäubungsmittel konsumiert zu haben. Es wurden eine Blutentnahme und eine Urinprobe angeordnet. Der Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen. (red)

10:42 UhrMontag, 29. Dezember

«Lüüge, Tod und Teufel» – Theatergruppe Wängi probt für neues Stück

Mit grossem Engagement und viel Herzblut spielen die neun Schauspielerinnen und Schauspieler und die sieben Statistinnen und Statisten ihre Rollen in der neuen Komödie von R.W. Langer «Lüüge, Tod und Teufel» in der Dialektbearbeitung von Fritz Klein.

In dem Stück treffen sich Erzengel Gabriel und der Teufel. Der Teufel behauptet, dass Frauen mehr Lügen als Männer und verleitet Gabriel zu einer Wette.

Die Theatergruppe Wängi freut sich auf ihre Aufführungen.

Die Theatergruppe Wängi freut sich auf ihre Aufführungen.

Bild: Maya Heizmann

Regie führt erstmals Stephanie Zumbrunnen. Premiere feiert der Verein am Samstag, 3. Januar im Vereinshaus. (red)

09:45 UhrMontag, 29. Dezember

Kerze verursacht Brand auf Balkon in Rickenbach

Beim Brand entstand Sachschaden von 100`000 Franken.

Beim Brand entstand Sachschaden von 100`000 Franken.

Bild: zvg

Beim Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Rickenbach bei Wil entstand am Sonntag Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.

Gegen 11.15 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Bachwiese brenne. Die Feuerwehr Region Wil war rasch vor Ort und löschte den Brand. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt rund 100`000 Franken.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau ist der Brand auf eine unbeaufsichtigte brennende Kerze zurückzuführen.

Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht im Umgang mit Kerzen. Diese dürfen nie unbeaufsichtigt brennen gelassen werden. Wer jetzt noch Kerzen an Adventskränzen oder Christbäumen anzünden will, soll das nur mit äusserster Vorsicht tun. (red)

Die Feuerwehr Region Will konnte den Brand rasch löschen.

Die Feuerwehr Region Will konnte den Brand rasch löschen.

Bild: zvg

06:17 UhrMontag, 29. Dezember

Thurgauer des Tages ist Roberto Blanco

Die TV-Situation ähnle einer «kleinen Mafia». So lautet Roberto Blancos Urteil über die grossen Schlagershows im deutschen Fernsehen. Dabei nimmt er Namen wie Helene Fischer oder Roland Kaiser in den Mund und sagt im Interview mit dem «Hamburger Tagblatt» wie «Blick» berichtet: «Alles tolle Leute.» Vielmehr möchte er aber darauf hinaus, dass «man auch neuen Gesichtern eine Chance geben» sollte.

Roberto Blanco wohnt in Ermatingen und kritisiert die TV-Situation.

Roberto Blanco wohnt in Ermatingen und kritisiert die TV-Situation.

Bild: Imago

Hier endet die Kritik des 88-Jährigen aber nicht. Sauer stossen dem Schlagersänger auch die sich verschlechternden Arbeitsbedingungen in der Branche auf. Der Ermatinger erinnere sich an Zeiten, in denen TV-Auftritte «noch ordentlich bezahlt» wurden. Die künstlerische Arbeit werde heute zu wenig wertgeschätzt. (yan)

09:12 UhrSamstag, 27. Dezember

Fahrunfähiger Autolenker verunfallt in Kreuzlingen

Das Fahrzeug kollidierte mit der Mittelinsel.

Das Fahrzeug kollidierte mit der Mittelinsel.

Bild: Kantonspolizei Thurgau

Ein 26-jähriger Autofahrer war am Freitagmorgen auf der Romanshornerstrasse in Kreuzlingen in Richtung Bottighofen unterwegs. Im Bereich der Verzweigung mit der Neudorfstrasse verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte laut Mitteilung der Kantonspolizei Thurgau mit der Mittelinsel. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt mehrere hundert Franken.

Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau beurteilten den Fahrer als fahrunfähig. Es wurden eine Blutentnahme und eine Urinprobe angeordnet. Der Führerausweis des Schweizers wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen, heisst es im Communiqué weiter. (kapo/stm)

09:21 UhrFreitag, 26. Dezember

Brand im Schloss Hauptwil

Am 25. Dezember brannte es im Schloss Hauptwil.

Am 25. Dezember brannte es im Schloss Hauptwil.

Archivbild: Arthur Gamsa

Am frühen Donnerstagabend ging bei der Kantonalen Notrufzentrale eine Meldung wegen einer Rauchentwicklung im Schloss Hauptwil ein. Die Feuerwehr Hauptwil-Gottshaus und die Stützpunktfeuerwehr Bischofszell waren laut Mitteilung der Kantonspolizei Thurgau rasch vor Ort und löschten den Mottbrand im Bereich des Kamins.

Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden von einigen zehntausend Franken. Der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau klärt die Brandursache ab, wie es im Communiqué heisst. (kapo/stm)

09:00 UhrMittwoch, 24. Dezember

Thurgauer des Tage ist Martin Steiner

«Wir wollen die Welt bereisen, die Natur und neue Menschen und Kulturen sehen und einfach leben», sagt Martin Steiner der «Aargauer Zeitung». Der Thurgauer Plattenleger fährt mit seiner Aargauer Freundin Tamara Habegger mit dem Velo durch die ganze Welt.

Der Thurgauer Martin Steiner ist auf Veloweltreise.

Der Thurgauer Martin Steiner ist auf Veloweltreise.

Bild: zvg

Am 28. März 2025 traten sie zum ersten Mal in die Pedalen. Nun sind die beiden seit über acht Monaten unterwegs und haben schon 17 Länder durchquert. Die Route haben sie spontan festgelegt, für sie sei nicht das Ziel entscheidend, sondern der Weg. «Wir hatten ein grosses gemeinsames Interesse: die Welt zu sehen», sagt seine Freundin.

Ihr letzter Stopp: Malaysia. Von dort aus wollen sie ein Jahr durch Asien radeln. Sie wollen frei sein, sagen sie beide: «Eine gefüllte Pensionskasse kann sehr wichtig sein. Aber uns ist noch wichtiger, von den Leuten zu lernen, die anders leben als wir.» (vit)

16:33 UhrDienstag, 23. Dezember

Medizinisches Problem: 81-jähriger kollidiert in Amriswil mit Kandelaber

Nach einem Selbstunfall in Amriswil musste am Dienstagmorgen ein Autofahrer ins Spital gebracht werden.

Der Autofahrer musste nach dem Unfall ins Spital gebracht werden.

Der Autofahrer musste nach dem Unfall ins Spital gebracht werden.

Bild: Kapo TG

Ein Autofahrer war kurz nach 8.30 Uhr auf der Arbonerstrasse in Richtung Zentrum unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau verlor er wegen eines medizinischen Problems die Kontrolle über sein Auto. Dieses kollidierte auf Höhe der Kirche mit einem Kandelaber.

Wie die Polizei in der Mitteilung schreibt, wurde der 81-Jährige vom Rettungsdienst ins Spital gebracht, der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. (kapo/chs)

15:39 UhrDienstag, 23. Dezember

Frage des Tages zum Weihnachtseinkauf

Die Schweizerinnen und Schweizer gebemn diesen Advent im Schnitt 341 Franken für Geschenke aus, rund 60 Franken mehr als 2024, wie eine Studie des Branchenverbands «Swiss Retail Federation» ergab. Den grössten Teil davon geben sie in stationären Läden aus. Doch 37 Prozent des Weihnachtsgeschäfts laufen bereits online. Neben den Supermärkten und Warenhäusern bleibt bei den traditionellen Fachgeschäften noch 22 Prozent des Geschenk-Budgets. Ostschweizer und Thurgauer Läden profitieren vom Weihnachtsgeschäft. Online ist für sie dabei ein wichtiges Schaufenster. (red)

15:31 UhrDienstag, 23. Dezember

Weihnachtsgeschenk für die «Tschugger»

Eher ungewöhnlich ist dieses Weihnachtsgeschenk, das die Schaffhauser Polizei erhalten hat.

Eher ungewöhnlich ist dieses Weihnachtsgeschenk, das die Schaffhauser Polizei erhalten hat.

Bild: zvg

In Schleitheim hat das Christchindli dieses Jahr wohl besonders fleissige Unterstützung gehabt: Eine mobile Radaranlage der Schaffhauser Polizei wurde am Strassenrand als Geschenk verpackt und dadurch vorübergehend ausser Betrieb gesetzt.

Die Schaffhauser Polizei nimmt den weihnachtlichen Vorfall in Schleitheim mit einem Schmunzeln zur Kenntnis, hält jedoch fest, dass das Abdecken oder Manipulieren von Radaranlagen strafbar sei. Sollten die Verantwortlichen ermittelt werden, müssen sie mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Denn Radaranlagen seien keine Weihnachtsdekoration, sondern ein wichtiges Instrument zur Verkehrssicherheit.

Die gesamte Schaffhauser Polizei wünscht der Bevölkerung dennoch frohe Weihnachten. «Auch über die Feiertage sind wir rund um die Uhr im Einsatz. Und ja: Dazu gehören auch Radaranlagen. Ob man sie nun mag oder lieber einen grossen Bogen darum macht.» (red/shpol)

14:54 UhrDienstag, 23. Dezember

Bodensee-Arena stellt sich für neue Ära auf

Die Bodensee-Arena bereitet sich auf die Zukunft vor.

Die Bodensee-Arena bereitet sich auf die Zukunft vor.

Bild: Niklas Thalmann

Die Bodensee-Arena wird ein neues Gesicht bekommen. In der Führungsspitze hat derweil schon einmal das Sesselrücken begonnen. Nach zwei Jahrzehnten im Amt wird Matthias Mölleney als Präsident des Verwaltungsrats an der ordentlichen Generalversammlung im April 2026 zurücktreten. Ebenfalls verabschieden sich Hansjörg Rettenmund und Renato Canal, die dem Verwaltungsrat seit 2005 respektive 2008 angehörten. Das Sekretariat des Verwaltungsrates führte seit November 2005 Barbara Hummel. Sie wird ihre Aufgabe ebenfalls an ein neues Sekretariat übergeben.

Als Nachfolger im Präsidium ist Thomas Niederberger, Stadtpräsident von Kreuzlingen, vorgesehen. Er ist seit 2023 Vizepräsident des Verwaltungsrats und steht damit für Kontinuität in der strategischen Führung sowie für eine enge Abstimmung zwischen Stadt und Betrieb. An einer ausserordentlichen Generalversammlung wurden bereits zusätzliche Mitglieder in den Verwaltungsrat gewählt: Vertretung der Stadt Kreuzlingen: Thomas Knupp, Daniel Moos, Michele Pizzolante, Sekretariat: Silke Stöhr. Externe Vertreter: Renate Giger (Marketing) und Marcel Siegwart (Gastronomie).

Die neuen Verwaltungsratsmitglieder werden sich ab dem 1. Januar 2026 insbesondere mit der zukünftigen Ausrichtung der Bodensee-Arena befassen. Die bisherigen Mitglieder begleiten die Übergangsphase bis zur ordentlichen Generalversammlung im April 2026. Im Amt bleiben Bodensee-Arena Geschäftsführer Nico Seiler und sein Team. (red)

11:07 UhrDienstag, 23. Dezember

Leserbild des Tages: Ein seltsamer Gast in Altnau

Immer mehr Wichtel spielen in der Vorweihnachtszeit kreative, lustige und freche Streiche. Sie verändern, verstecken oder hinterlassen Spuren oft mit Glitzer, Mehl oder Toilettenpapier, um die Kinder zu überraschen und eine magische Atmosphäre zu schaffen. In Altnau haben sie wohl eine Pause eingelegt. (red)

Leser Armin Fritsche hat in Altanu Wichtel gefunden.

Leser Armin Fritsche hat in Altanu Wichtel gefunden.

Bild: Armin Fritsche

10:08 UhrDienstag, 23. dezember

Mit 113 km/h durch Münchwilen: Raser aus dem Kanton St.Gallen ermittelt

Durch eine semistationäre Geschwindigkeitsmessanlage der Kantonspolizei Thurgau wurde in der Nacht auf Sonntag kurz nach 0.30 Uhr an der Wilerstrasse in Münchwilen ein Auto registriert. Wie die Polizei in ihrer Mitteilung schreibt, war dieses mit 113 km/h innerorts unterwegs.

Der Raser war innerorts 59 km/h zu schnell.

Der Raser war innerorts 59 km/h zu schnell.

Symbolbild: zvg

Der 29-jährige Autofahrer aus dem Kanton St.Gallen überschritt nach Abzug der Sicherheitsmarge die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 59 km/h, was einem Raserdelikt entspricht. Der Schweizer konnte am Montag an seinem Wohnort angetroffen werden. Sein Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen und er wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. (kapo/chs)

08:54 UhrDienstag, 23. Dezembner

Rasen wegen Hundesehnsucht

Hier hat die Schaffhausen Polizei Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.

Hier hat die Schaffhausen Polizei Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt.

Bild: zvg

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle am Montag zwischen 21 und 22 Uhr auf der H13 in Guntmadingen hat die Schaffhauser Polizei drei Autofahrer aus Deutschland, Mazedonien und Amerika angehalten, die zu schnell unterwegs waren.  Anstatt der signalisierten Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h wurden die Autos mit 121 km/h, 106 km/h und 124 km/h mit dem Geschwindigkeits-Lasermessgerät erfasst. Als Grund für die Geschwindigkeitsübertretung gab der erste Autofahrer an, er hätte rasch zu seinen Hunden nach Hause gehen wollen. Der zweite Lenker wollte schnell ins Bett und der Dritte hatte ein Fahrzeug überholt.

Wegen der hohen Geschwindigkeitsübertretungen müssen sie sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen, Abteilung Verkehr, verantworten. Die beiden Schnellfahrer mit den gemessenen 121 km/h und 124 km/h durften nicht mehr weiterfahren. Dem 57-jährigen Deutschen wurde der Führerschein für die Schweiz aberkannt und der 21-jährige Neulenker aus Amerika musste seinen Schweizer Führerausweis an Ort und Stelle zu Handen der Administrativbehörde abgeben. (red/shpol)

08:44 UhrDienstag, 23. Dezember

Gartenberatung vom Biologen

Biologe Tim Schoch kennt sich aus mit naturfreundlichen Gärten.

Biologe Tim Schoch kennt sich aus mit naturfreundlichen Gärten.

Bild: zvg

Seit Frühjahr 2022 berät Tim Schoch Privatpersonen, Liegenschaftsverwaltungen und Körperschaften im Auftrag der Stadt Kreuzlingen. Der Biologe gibt Empfehlungen, weiss Tipps und Tricks was für die Förderung der Biodiversität und für mehr Natur gemacht werden könnte, unabhängig, ob es um den Garten, den Balkon, die Fassade oder um das Dach geht. Der Service beschränkt sich auf das Kreuzlinger Stadtgebiet und ist für die Einwohnerinnen und Einwohner kostenlos. Angeregt wurde die Zusammenarbeit mit Tim Schoch von der Kommission Biodiversität.

Weil die Beratungen gefragt sind und sie im Stadtbild langsam aber fortschreitend sichtbar werden, verlängerte der Stadtrat die Unterstützung um weitere fünf Jahre. Mit dem Angebot will der Stadtrat die Gärten in Kreuzlingen noch vielfältiger machen und das Bewusstsein für die ökologischen und biologischen Zusammenhänge weiter fördern. (red)

06:33 UhrDienstag, 23. Dezmeber

Thurgauerin des Tages ist Aylin Erol

Aylin Erol gewann in der Kategorie «Newcomer» des Magazins «Schweizer Journalist:in».

Aylin Erol gewann in der Kategorie «Newcomer» des Magazins «Schweizer Journalist:in».

Bild: zVg

Das Magazin «Schweizer Journalist:in» kürt jedes Jahr den oder die «Journalist:in» des Jahres. Insgesamt gibt es 15 Kategorien, in denen Journalisten und Journalistinnen ausgezeichnet werden. Aylin Erol gewann in der Kategorie «Newcomer». Auf Anfrage dieser Zeitung sagt die Matzingerin: «Ich freue mich darüber und sehe es als Bestätigung, dass ich hier meine Leidenschaft gefunden habe und in dem Fall nicht allzu schlecht darin bin.»

«Ich frage mich bis jetzt, wieso ich in der ‹Newcomer-Kategorie› gewonnen habe», sagt die 29-Jährige. Schliesslich sei sie seit 2014 Journalistin – ihre ersten redaktionellen Schritte machte sie als Praktikantin in der Thurgauer Zeitung. (yan)

17:18 UhrMontag, 22. Dezember

Frage des Tages zum Brandschutz

Kerzen sind schön, aber auch gefährlich.

Kerzen sind schön, aber auch gefährlich.

Symbolbild: Philipp Schmidli

Trockene Adventskränze, abgebrannte Kerzen am Christbaum - über die Festtage ist das Brandrisiko grösser als an anderen Tagen. Dazu unsere Frage des Tages.

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