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Windows-11-Update erzwingen: So leicht tricksen Sie Microsoft aus

Дата публикации: 13-07-2026 11:44:00

Windows 11 stellt hohe Ansprüche an die Hardware. Wir verraten, wie Sie die Systemanforderungen umgehen und das Windows-11-Update erzwingen.

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Die Windows-11-Systemanforderungen umgehen

Windows-11-Update erzwingen: So leicht tricksen Sie Microsoft aus

Foto: COMPUTER BILD / MICROSOFT

Windows 11 stellt hohe Ansprüche an die Hardware. Wir verraten, wie Sie die Systemanforderungen umgehen und das Windows-11-Update erzwingen.

Am 14. Oktober 2025 stellte Microsoft den Support für Windows 10 ein und das Betriebssystem bekommt – zumindest regulär – keine

Updates

mehr! Damit Ihr alter PC nicht zum Sicherheitsrisiko wird, sollten Sie schleunigst das

Gratis-Update auf Windows 11

durchführen. Doch das ist aufgrund der happigen

Windows-11-Systemanforderungen

bei vielen älteren Geräten gar nicht möglich. Keine Sorge: Mit den hier gezeigten Tricks können Sie die Windows-11-Systemanforderungen umgehen und auf offiziell nicht unterstützten Geräten das Windows-11-Update erzwingen.

Kennzeichnung für einen externen LinkPackshot Windows 11 Pro

Lizenz Windows 11 Pro

Wichtiger Hinweis: Installieren Sie mit einem der folgenden Tricks Windows 11 auf einem Windows-10-Gerät, das dafür regulär nicht geeignet ist, bleibt es auch nach dem Upgrade inkompatibel. Sie müssen den Trick dann auch zur Installation der jährlichen Funktions-Updates für Windows 11 anwenden. Zudem könnte Microsoft die unten aufgeführten Kniffe jederzeit blockieren. Bei Problemen versuchen Sie es daher mit einer der genannten Alternativen.

Windows-11-Update erzwingen

Zeigt die

Update-Funktion

in Windows 10 den Hinweis "Dieser PC erfüllt derzeit nicht die Mindestanforderungen, um Windows 11 auszuführen", verweigert Microsoft Ihnen das kostenlose Upgrade. Das muss nicht bedeuten, dass der PC eine Hardware-Voraussetzung nicht erfüllt, sondern kann auch daran liegen, das diese nicht aktiviert wurde. Daher sollten Sie zuerst mit dem Microsoft-Programm

PC-Integritätsprüfung

(PC Health Check) oder der Open-Source-Software

WhyNotWin11

ermitteln, woran es hapert. Zeigen die Programme Kompatibilitätsfehler, lassen sich die womöglich leicht abstellen.

Die wichtigste Hardware-Voraussetzung für Windows 11 ist ein 64-Bit-Prozessor. Ohne den lässt sich Windows 11 auch mit Tricks nicht installieren. Hat Ihr PC einen solchen Prozessor, scheitert die Installation möglicherweise daran, dass die BIOS-Funktion Secure Boot oder der Sicherheitschip TPM 2 (Trusted Platform Module) nicht aktiv ist. Schauen Sie daher zuerst nach, ob sich die Funktionen

nachträglich aktivieren lassen

. Hilft das nicht, führen Sie die folgende Anleitung durch, um die Hardware-Hürden zu umgehen.

Rufus: Windows-11-Systemanforderungen umgehen

Durch Setzen der entsprechenden Häkchen erstellt Rufus einen Installations-Stick, der sämtliche Installationshürden und Einschränkungen von Windows 11 umgeht.

Foto: Rufus, Microsoft

Systemanforderungen umgehen mit Rufus

Scheitert die Installation von Windows 11 am Fehlen des TPM-Sicherheitschips in der Version 2.0 oder lässt sich Secure Boot nicht einschalten? Ist Ihr Prozessor offiziell nicht mit Windows 11 kompatibel, obwohl die Zahl der Kerne und die Taktfrequenz ausreichen? Oder kommt für Sie eine ständige Verbindung zwischen PC und Microsoft-Konto nicht infrage? In diesen Fällen nutzen Sie am besten das Programm

Rufus

. Denn der Zwang zu TPM 2.0, zu Secure Boot, zu einem kompatiblen Prozessor und zur Anmeldung per Microsoft-Konto lässt sich mit diesem Gratis-Tool und einem USB-Stick umgehen. Sogar die Untergrenze von 4 Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) hebeln Sie mit Rufus aus – allerdings besteht diese Hürde nicht ohne Grund – Windows 11 dürfte mit weniger RAM wenig Freude bereiten.

Hinweis: Im März 2025 entfernte Microsoft das sogenannte

BypassNRO-Skript

, das die Windows-11-Installation ohne Microsoft-Konto erlaubt, aus der Windows-Einrichtungsumgebung OoBE (Out-of-Box-Experience). Keine Sorge: In der aktuellen Version von Rufus ist diese Hintertür noch verfügbar, weil das Programm das benötigte Skript per Registry-Änderung wiederherstellt.

Rufus gratis herunterladen

  1. Laden Sie die aktuelle Windows-11-ISO-Datei mit Version 25H2 herunter.
  2. Stecken Sie einen freien USB-Stick mit wenigstens 8 Gigabyte Speicherplatz ein. Achtung: Alle darauf gespeicherten Daten gehen verloren!
  3. Laden Sie Rufus über den obigen Link herunter und starten Sie die Software.
  4. Im Rufus-Fenster stellen Sie sicher, dass unter "Laufwerk" der eingesteckte USB-Stick ausgewählt ist.
  5. Klicken Sie auf AUSWAHL, im erscheinenden Explorer-Fenster auf die in Schritt 1 heruntergeladene Datei Windows11.iso und dann auf Öffnen.
  6. Klicken Sie auf START.
  7. Im folgenden Menü haben Sie diese Optionen:
    Anforderung für 4 GB+ RAM, Secure Boot und TPM 2.0 entfernen: Stellen Sie sicher, dass hier ein Haken gesetzt ist, um die wesentlichen Windows-11-Systemanforderungen zu umgehen. Obwohl nicht ausdrücklich genannt, hebelt Rufus mit dieser Option auch die Sperre bei nicht zugelassenen Prozessoren aus.
    Anforderung für Online Microsoft Konto entfernen: Möchten Sie Windows 11 mit einem lokalen Benutzerkonto installieren, setzen Sie diesen Haken.
    Ein lokales Benutzerkonto erstellen: Ist die vorige Option ausgewählt, erstellen Sie damit ein lokales Windows-Konto. Ändern Sie hier bei Bedarf den aus Windows 10 übernommenen Benutzernamen.
    Regionale Optionen auf die gleichen Werte wie die dieses Benutzers setzen: Mit dieser Option übernehmen Sie Ihre Spracheinstellungen aus Windows 10.
    Datenerfassung deaktivieren: Das sorgt dafür, dass Windows bei der Installation die lästigen Datenschutzfragen überspringt.
    Deaktivieren der automatischen BitLocker-Laufwerksverschlüsselung: Damit schalten Sie den obligatorischen Festplattenschutz von Windows 11 ab.
    Komfort-Einstellungen: Damit verhindern Sie die Aktivierung von Copilot, OneDrive und Windows-Schnellstart.
    Den 'Windows CA 2023' signierten Bootloader verwenden: Mit dieser neuen Option schützen Sie Ihr Gerät vor der Gefahr durch ablaufende Secure-Boot-Zertifikate. Das klappt aber nur, wenn das UEFI-BIOS des Computers mit den neuen Zertifikaten kompatibel ist.
    SkuSiPolicy.p7b auf Installation anwenden: Diese Option betrifft nur bestimmte Geräte, insbesondere Computer in Firmenumgebungen.
  8. Klicken Sie zweimal auf OK, um den Kopiervorgang zu starten – erscheinende Hinweise und Fenster können Sie ignorieren. Ist der Vorgang abgeschlossen, erscheint der Status "Fertig". Klicken Sie dann auf SCHLIESSEN.
  9. Öffnen Sie den Windows-Explorer mit dem Tastenkürzel WINDOWS-Taste + E. Klicken Sie links auf den (von Rufus umbenannten) USB-Stick und dann doppelt auf die Datei setup beziehungsweise setup.exe und Ja.
  10. Es erscheint das Fenster "Windows 11 installieren" wie im Bild unten. Falls Sie jetzt schon verfügbare Windows-Updates herunterladen möchten, klicken Sie auf Weiter und fahren mit dem nächsten Schritt fort. Andernfalls klicken Sie auf Ändern, wie Updates von Setup heruntergeladen werden, dann auf Nicht jetzt und Weiter.
  11. Nach einem Klick auf Akzeptieren weist Microsoft darauf hin, dass die Installation von Windows 11 auf dem PC nicht empfohlen wird und zu Kompatibilitätsproblemen führen kann, siehe letzter Abschnitt unten. Sind Sie einverstanden, klicken Sie auf Annehmen.
  12. Stellen Sie im Fenster "Bereit für die Installation" sicher, dass die Option "Persönliche Dateien und Apps behalten" ausgewählt ist, andernfalls holen Sie das unter Ändern der zu behaltenden Elemente nach.
  13. Nach einem Klick auf Installieren beginnt das Upgrade und der PC startet dabei eventuell mehrfach neu. Erscheint der Hinweis "Scheinbar haben Sie ein Upgrade gestartet und einen Systemstart von den Installationsmedien durchgeführt", entfernen Sie den USB-Stick vom Gerät und klicken anschließend auf Ja.
  14. Danach startet Windows 11. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um das System einzurichten.

Flyoobe

Der Server-Trick nutzt die Installationsroutine der Windows-Server-Version. Dort verzichtet Microsoft auf die Prüfung der Systemanforderungen.

Foto: COMPUTER BILD

Alternative 1: Windows-Server-Trick

Benötigen Sie die speziellen Rufus-Optionen nicht, umgehen Sie die Systemanforderungen von Windows 11 mit einem unter Insidern bekannten Windows-Server-Trick. Der nutzt die Installation der Server-Version von Windows 11, bei der es zu keiner Hardware-Prüfung kommt. Ist Ihnen der nachfolgend beschriebene Umgang mit der

Windows-PowerShell

zu kompliziert, können Sie den Kniff alternativ mit dem Programm

Flyby11

anwenden. Das Tool bietet einen Assistenten, der beim Upgrade hilft.

Und so klappt es manuell:

  1. Falls nicht schon geschehen, laden Sie die Windows-11-ISO-Datei auf die Festplatte.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die ISO-Datei, im erschienenen Menü auf Öffnen mit und auf Windows-Explorer.
  3. Im folgenden Fenster klicken Sie nicht wie üblich doppelt auf die Datei "setup.exe". Stattdessen klicken Sie bei gedrückter Umschalttaste mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle und dann auf PowerShell-Fenster hier öffnen oder In Terminal öffnen.
  4. Im neuen Fenster tippen Sie den Befehl cmd ein und drücken die Eingabetaste. Führen Sie auf die gleiche Weise den Befehl setup /product server (Leerstelle nach "setup" und "product") aus, und bestätigen Sie mit Ja.
  5. Folgen Sie den Hinweisen zur Installation. Keine Sorge: Das Installationsfenster zeigt zwar an, die Server-Variante von Windows 11 zu installieren, Sie erhalten aber das ganz normale Windows 11 Home. Das Setup nutzt lediglich die Server-Einstellung, weil diese keine Systemvoraussetzungen überprüft.

Alternative 2: Microsoft-Trick

Microsoft hat im September 2021 selbst einen Registry-Hack veröffentlicht, mit dem sich Windows 11 auch ohne die nötige Hardware installieren lässt. Das klappt eventuell sogar ohne Download der ISO-Datei, ganz normal über Windows Update:

  1. Drücken Sie das Tastenkürzel Windows-Taste+R.
  2. Tippen Sie regedit ein und bedienen Sie die Eingabetaste.
  3. Nach einem Klick auf Ja doppelklicken Sie auf HKEY_LOCAL_MACHINE, SYSTEM und auf Setup.
  4. Falls unter Setup bereits der Eintrag "MoSetup" existiert, klicken Sie darauf, dann rechts im Fenster auf AllowUpgradesWithUnsupportedTPMOrCPU und machen mit Schritt 7 weiter.
  5. Andernfalls klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Setup. Nun wählen Sie Neu und Schlüssel, tippen MoSetup ein und drücken die Eingabetaste.
  6. Sie klicken mit der rechten Maustaste auf MoSetup, auf Neu, DWORD-Wert (32-Bit), tippen ohne Leerstelle AllowUpgradesWithUnsupportedTPMOrCPU ein und drücken die Eingabetaste.
  7. Drücken Sie die Eingabetaste und ändern Sie im neuen Fenster den Wert "0" in 1. Es folgen Klicks auf OK und X.
  8. Starten Sie Windows neu und öffnen Sie die Einstellungen, etwa per Tastenkürzel Windows-Taste+I. Nach Klicks auf Windows Update und Nach Updates suchen sollte Windows Update das Windows-11-Upgrade anbieten, und Sie fahren mit Schritt 10 fort. Andernfalls laden Sie die Windows-11-ISO-Datei aus dem Internet, klicken doppelt darauf und bedienen Öffnen.
  9. Nach einem Doppelklick auf setup.exe startet das Upgrade.
  10. Folgen Sie den Anweisungen des Windows-11-Installationsassistenten auf dem Bildschirm, um Windows 10 auf Windows 11 zu aktualisieren.

Hinweis: Im Januar 2025 hat Microsoft den oben beschriebenen Trick stillschweigend aus dem dazugehörigen

Supportartikel

entfernt und rät inzwischen strikt davon ab, Windows 11 auf nicht offiziell geeigneter Hardware zu installieren. Technisch hat sich jedoch nichts geändert, sodass die Methode weiterhin funktioniert.

WinNTSetup

WinNTSetup erlaubt die Parallel-Installation von Windows 11 neben Windows 10 auf einer virtuellen Festplatte.

Foto: COMPUTER BILD

Alternative 3: Parallel-Installation als virtueller PC

Möchten Sie Windows 10 für eine Übergangszeit behalten, etwa um alle Ihre Daten zu sichern? Dann installieren Sie Windows 11 parallel dazu. Das geht mit

WinNTSetup

. Das Gratis-Tool installiert Windows 11 als virtuellen PC, der in den Bootmanager eingebunden wird. Dort wählen Sie beim PC-Start, ob Sie Windows 10 oder 11 starten. So klappt es:

  1. Überspielen Sie die Windows-11-ISO-Datei aus dem Internet
  2. Laden Sie WinNTSetup runter und entpacken Sie den Ordner mit einem Programm wie 7zip. Starten Sie WinNTSetup_x64 danach per Doppelklick und Klick auf Ja.
  3. Klicken Sie bei "Windows-Installationsdateien" auf Durchsuchen, danach auf die in Schritt 1 überspielte Datei Windows11(.iso) und auf Öffnen.
  4. Klicken Sie rechts unten auf VHD und Erstellen. Im neuen Fenster klicken Sie auf Durchsuchen, den gewünschten Speicherort für die VHD-Datei (etwa Laufwerk C:) und Öffnen. Bei "Dateiname" tippen Sie etwa Win11 ein und klicken auf Speichern.
  5. Bei "Größe der virtuellen Festplatte" tippen Sie 50 ein und klicken zweimal auf OK. Die VHD-Datei erscheint daraufhin bei "Installationslaufwerk" mit einem eigenen Laufwerksbuchstaben, im Beispiel "Z:". Sie können das nach einem Klick auf den Pfeil überprüfen.
  6. Klicken Sie auf Setup und OK, um Windows 11 in die VHD-Datei zu kopieren. Das dauert eine Weile.
  7. Klicken Sie auf Neustart und im erscheinenden Bootmenü auf Windows 11 Home (VHD). Nun erscheint die Windows-Ersteinrichtung, mit der Sie das System einrichten. Einen Lizenzschlüssel mussten wir in unseren Tests nicht eingeben, da Windows 11 mit dem Lizenzschlüssel von Windows 10 aktiviert wurde. Starten Sie nach dem 14. Oktober 2025 noch einmal Windows 10, sollten Sie damit nicht mehr im Internet surfen.

Möchten Sie die Installation später doch einmal rückgängig machen, löschen Sie die Datei Win11.vhd vom Laufwerk C: und den Bootloader für die virtuelle Festplatte. Dazu drücken Sie Windowstaste+R, tippen msconfig ein und klicken auf OK. Im Fenster "Systemkonfiguration" klicken Sie auf Start, dann auf Windows 11 Home (VHD) und auf Löschen.

Wenn nichts geht: Neuinstallation

Die oben beschriebenen Methoden nutzen verschiedene Tricks, um die Systemanforderungen von Windows 11 zu umgehen. Funktionieren sie bei Ihnen allesamt nicht, bleibt nur die Neuinstallation von Windows 11. Da das hierzu verwendete

Media Creation Tool

von Microsoft die Installation auf nicht unterstützten Geräten verwehrt, nutzen Sie dazu ebenfalls Rufus. Befolgen Sie dazu die Anleitung im obigen Abschnitt "Systemanforderungen umgehen mit Rufus" bis einschließlich Schritt 8. Anschließend

starten Sie Ihren Computer vom USB-Stick

und folgen den weiteren Anweisungen zur Installation.

Haftungsausschluss

Mit diesem Haftungsausschluss warnt Microsoft vor der Installation von Windows 11 auf hierfür nicht zugelassenen Geräten.

Foto: Microsoft

Windows-11-Hack auf eigenes Risiko!

Da der PC die Systemanforderungen von Windows 11 eigentlich nicht erfüllt, erscheint beim Trick-Upgrade ein Haftungsausschluss wie im Bild oben. Kein Wunder: Die gezeigten Kniffe umgehen teilweise sinnvolle Sicherungen. Diese sorgen auch dafür, dass Windows 11 sich nicht auf Geräten installieren lässt, die damit überfordert sind. Wahrscheinlich geht alles gut, doch womöglich sorgt der Windows-11-Hack dafür, dass das Gerät überhitzt und sich in Elektroschrott verwandelt. Sie nutzen die Anleitungen daher auf eigene Gefahr und besser ausschließlich auf Computern, die Sie schlimmstenfalls entbehren können und die keine unwiederbringlichen Daten enthalten.

Die angezeigte Warnung weist zudem darauf hin, dass ein unter Umgehung der Systemanforderungen installiertes Windows 11 nicht zum automatischen Erhalt von Funktions-Updates berechtigt. Bisherige Tests der Redaktion haben zwar gezeigt, dass neue Windows-11-Versionen wie das aktuelle

25H2-Update

wieder mit den hier genannten Tricks installiert werden können. Es ist aber möglich, dass Microsoft diese künftig blockiert.

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