Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Unaufgeregt durchs ganze Jahr – Elektrische Erstwagen für die Familie

Дата публикации: 14-07-2026 13:47:24

Soll das E-Auto in der Familie mehr als ein Zweitwagen sein, sollten ein paar Eigenschaften stimmen. Neben Preis und Platzangebot nicht zuletzt auch die Reichweite.

Основное содержимое страницы с новостью.

  1. Startseite
  2. Ratgeber
  3. Auto

Stand: 14.07.2026, 16:30 Uhr

Kommentare

Uns auf Google folgen

Der Kia EV4 bietet viel Platz und Reichweite zum fairen Preis

Der Kia EV4 bietet viel Platz und Reichweite zum fairen Preis © Kia

Soll das E-Auto in der Familie mehr als ein Zweitwagen sein, sollten ein paar Eigenschaften stimmen. Neben Preis und Platzangebot nicht zuletzt auch die Reichweite.

SP-X/Köln. Gibt es in der Familie nur ein Auto, muss dieses alles können: das tägliche Pendeln, den wöchentlichen Großeinkauf und gelegentlich eine Urlaubsreise. Längst erfüllen auch viele Elektrofahrzeuge diesen Anforderungs-Dreiklang an Erst- oder Einzigwagen. Fünf familientaugliche Beispiele im Preisbereich bis 47.000 Euro mit mindestens vier Plätzen und 400 Kilometern Reichweite.

Kia EV4 Long Range – Der klassische Allrounder

Der Kia EV4 verzichtet auf den derzeit üblichen SUV-Auftritt und übersetzt das Elektroauto zurück in die klassische Kompaktklasse. Mit 4,43 Metern Länge bleibt der Fünftürer handlich, bietet dank seines langen Radstands aber auch im Fond viel Beinfreiheit. Der 435 Liter große Kofferraum ist familientauglich und wächst bei umgeklappter Rückbank auf rund 1.400 Liter. Ganz so variabel wie ein Hochdachkombi ist der EV4 zwar nicht, sperrige Einkäufe, Kinderwagen oder Urlaubsgepäck lassen sich aber problemlos unterbringen. Besonders interessant ist die Variante mit der großen Batterie (81,4 kWh). Sie startet bei 43.240 Euro und bietet bis zu 625 Kilometer Normreichweite. Im Test erwies sich eine Reichweite um 500 Kilometer als realistisch – damit sind selbst Urlaubsreisen kein Problem. Der 150 kW/204 PS starke Frontantrieb passt mit gleichmäßiger Kraftentfaltung genau wie das Fahrwerk mit seiner komfortablen Abstimmung zum unaufgeregten Charakter des Autos. Nur beim Schnellladen gehört der EV4 nicht zur Spitze, maximal sind 128 kW möglich, die aber immerhin über einen langen Zeitraum anliegen. 

Skoda Elroq 85 – Der Pragmatiker

Der Elroq ist so etwas wie der elektrische Gegenentwurf zum Lifestyle-SUV. Er möchte nicht protzen, sondern unaufgeregt seine tägliche Arbeit erledigen. Mit 4,49 Metern bleibt er handlich genug für Parkhäuser und Innenstädte, bietet innen aber fast das Platzangebot des größeren Enyaq. Der 470 Liter fassende Kofferraum ist gut geschnitten, die Rückbank lässt sich geteilt umlegen, und an zahlreichen kleinen Ablagen, Haken und Netzen erkennt man Skodas Sinn für den Familienalltag. In der Version 85 kombiniert der Elroq einen kräftigen Heckmotor mit einer nutzbaren Batteriekapazität von 77 kWh. Je nach Ausstattung sind bis zu 573 Kilometer Norm-Reichweite möglich, knapp 500 dürften es auch im Alltag sein. Allerdings gilt der Tscheche als Kälteempfindlich – im Winter dürfte die Reichweite spürbar sinken. Zum Ausgleich lädt der Crossover relativ schnell, kommt auf eine Peak-Leistung von 175 kW. Preislich liegt der Elroq 85 mit knapp 46.400 Euro gerade noch im Rahmen.

Renault Scenic E-Tech Electric – Der Familienfreund

Früher war der Scenic ein Van. Heute tritt er als SUV-artiger Crossover auf, hat seine familiären Tugenden aber nicht völlig abgelegt. Die Passagiere sitzen auf allen Plätzen großzügig, der ebene Boden erleichtert das Ein- und Aussteigen, und im Fond finden sich praktische Ablagen. Der 545-Liter-Kofferraum schluckt auch das Gepäck einer vierköpfigen Familie, bei umgeklappter Rückbank stehen bis zu 1.670 Liter bereit. Den schnittig gestalteten Franzosen gibt es in zwei Batterie-Varianten. Schon die günstigere Comfort-Range-Version besitzt einen 60-kWh-Akku und kommt nach Norm bis zu 423 Kilometer weit. Dank einer Ladeleistung von 150 kW sind auch gelegentlich längere Strecken ohne zu lange Ladezeiten möglich. Ausreichend ist auch die Leistung von 125 kW/170 PS, die kräftig ist, ohne sportliche Ambitionen zu entwickeln. Das passt auch zum grundsätzlich komfortabel abgestimmten Fahrwerk. Zu den weiteren Stärken zählt das Google-basierte Bediensystem, das gute Nutzbarkeit und bei Bedarf einen hohen Vernetzungsgrad bietet. Der Listenpreis von 43.000 Euro ist nicht niedrig, angesichts des Platzangebots aber konkurrenzfähig.

Nissan Leaf 75 kWh – Der Comeback-Pionier

Der Leaf war 2010 einer der Vorreiter der Elektromobilität. In der nun dritten Generation hat Nissan aus dem etwas eigenwilligen Kompaktwagen einen modern gezeichneten Crossover mit coupéhaftem Heck gemacht. Trotzdem bleibt der Leaf ein vernunftbetontes Auto: fünf Sitzplätze, ein 437 Liter großer Gepäckraum und eine umfangreiche Basisausstattung machen ihn auch als einziges Fahrzeug im Haushalt interessant. Besonders attraktiv ist die 75-kWh-Version in der Ausstattung Engage. Sie kostet rund 41.200 Euro und verspricht bis zu 623 Kilometer Norm-Reichweite – ungewöhnlich viel in dieser Preisklasse. Der 160 kW/218 PS starke Frontantrieb sorgt für souveräne Fahrleistungen, während die Schnellladeleistung von bis zu 150 kW solide ausfällt. Hinzu kommen Batterieheizung, Wärmepumpe und eine Routenplanung mit automatischer Vorkonditionierung des Akkus. Die technischen Voraussetzungen für ein preislich attraktives Langstreckenauto sind vorhanden.

MG S5 EV Long Range – Der Preis-Leistungs-Tipp

Der MG S5 trägt zwar einen britischen Markennamen, stammt aber aus dem chinesischen SAIC-Konzern. Er ist ein nüchtern gestaltetes Familien-SUV, das vor allem über Platz, Ausstattung und Preis überzeugen will. Im Fond des 4,48 Meter langen Crossovers können auch Erwachsene bequem sitzen, der Kofferraum fasst 453 Liter und lässt sich durch Umlegen der Rückbank deutlich erweitern. Das Cockpit wirkt modern und hochwertig, wird allerdings vor allem über den zentralen Bildschirm bedient – der Fahrer muss den Blick dazu von der Straße wenden. In der „Long Range“-Variante übernimmt eine 64-kWh-Batterie die Energieversorgung. Je nach Ausstattung nennt MG bis zu 480 Kilometer Reichweite. Trotz einer eher komfortablen Grundabstimmung fährt der heckgetriebene MG mit 170 kW/231 PS durchaus lebendig. Beim Schnellladen bewegt er sich dagegen nur im Mittelfeld, kommt auf 139 kW. Dafür startet die Long-Range-Version bei rund 41.000 Euro und bietet damit viel E-Auto fürs Geld. 

Dieser Artikel entstand in Kooperation mit SPS Spot Press Services.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Auto-Gadgets: Babykameras, Kühlboxen, Carplay & Co.5706-07-2026
2¿Qué SUV familiar con etiqueta Eco compro por unos 30.000 euros?0729-04-2026
3heise+ | Geely E5 im Fahrbericht: Viel Ausstattung für wenig Geld als Argument0509-07-2026
4The Best Plug-In Hybrid Cars of 2025: PHEVs With Great Electric Range And Gas Mileage6719-08-2025
5Neues Zelt: Worauf es beim Kauf wirklich ankommt0514-07-2026
6BYD Dolphin G DM-i: el primer híbrido enchufable del segmento B, desde 18.700 euros2716-06-2026
7BYD Dolphin G DM-i: el primer híbrido enchufable del segmento B, desde 18.700 euros5716-06-2026
8Что нужно для роста продаж электрокаров в России0013-10-2020
9Best SUVs for 3 Car Seats and 2 Big Dogs0702-07-2026
10The Real Key to EV Adoption Is Home Charging5714-07-2026

Классификация: Мнения. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 5. Источник: www.fnp.de.