Wie lassen sich Lithium und Kupfer aus heimischen Thermalwässern möglichst rentabel extrahieren? Ein Perspektivenpapier verschiedener Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft in Kooperation mit weiteren Forschungseinrichtungen fasst unter Leitung von Prof. Dr. Simona Regenspurg vom GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung den aktuellen Wissensstand zusammen, diskutiert die Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit und zeigt künftigen Forschungsbedarf auf. Dabei definiert sie fünf Erfolgsfaktoren. Die Studie ist im Fachmagazin Geothermics erschienen.