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Kartenzahlung boomt: Bargeld verliert weiter an Boden

Дата публикации: 24-07-2026 15:45:00

Immer mehr Transaktionen erfolgen mit Debit- oder Kreditkarte. In den Läden stehen zudem immer mehr Kartenterminals.

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Auch in Deutschland, wo Bargeld-Zahlungen tradi­tionell einen hohen Stellenwert genieen, greifen immer mehr Verbraucher zu Debit- oder Kredit­karten. Das geht aus der aktuellen Zahlungs­verkehrs­statistik der Deutschen Bundesbank hervor. Insgesamt gab es den Angaben zufolge im vergangenen Jahr rund 14,5 Milliarden Zahlungen mit Karten von deutschen Zahlungs­dienst­leis­tern. Das sind den Angaben zufolge elf Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Wie die Bundesbank weiter mitteilte, machten die Trans­aktionen mit Debit- oder Kreditkarte 2025 einen Anteil von 43 Prozent aus. Keine Infor­mationen gibt es dazu, in wie vielen Fllen die Kunden zu physischen Karten gegriffen oder mobile Lsungen wie Apple Pay und Google Pay mit dem Smartphone oder der Smartwatch eingesetzt haben.

Kontaktlose Kartenzahlung an einem Bezahlterminal neben einer grafischen Darstellung zur Entwicklung verschiedener Zahlungsarten. Kartenzahlungen immer beliebter
Bild erstellt mit KI

Die Zahl der Bezahl­termi­nals im Handel erhhte sich um elf Prozent auf rund 1,3 Millionen. Nicht bekannt ist, ob vor allem Geschfte die Anzahl der Terminals erhht haben, bei denen Karten­zahlungen bereits mglich waren, oder ob auch ein signi­fikanter Anteil der neuen Terminals in Lden einge­richtet wurden, bei denen Kunden zuvor noch in bar ihre Rechnungen begleichen konnten.

Last­schriften bleiben beliebt

Die Statistik zeigt auerdem, dass der Anzahl an Last­schriften um ein Prozent auf rund zehn Milliarden Trans­aktionen stieg. Ihr Anteil an allen Zahlungen verringerte sich jedoch von 31 Prozent auf 30 Prozent. ber­weisungen nahmen um drei Prozent auf 7,8 Milliarden Trans­aktionen zu. Ihr Anteil lag bei rund 23 Prozent.

Bemer­kens­wert ist auch, dass sich die Zahl der Echtzeit-ber­weisungen innerhalb eines Jahres auf 680 Millionen Trans­aktionen verdoppelt hat. Damit war im vergangenen Jahr fast jede zehnte elek­tronisch ausgelste berweisung auf eine SEPA-Instant-berweisung.

Rcklufig ist die Zahl der Geld­auto­maten. Waren es 2024 noch etwa 49.700, so standen ein Jahr spter nur noch rund 48.000 zur Verfgung. Das ist ein Minus um drei Prozent­punkte. Die Zahl der Bank­auto­maten mit ber­weisungs­funk­tion reduzierte sich um vier Prozent auf 21.700.

In einer weiteren Meldung haben wir ber die aktuelle Entwicklung beim euro­pischen PayPal-Konkur­renten Wero berichtet.

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Классификация: Экономика. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 9. Тональность: 0. Информативность: 8.34. Источник: www.teltarif.de.