Der Schlagersänger Jürgen Milski zeigt sich entsetzt über die Vermüllung an der Playa de Palma. Auf Social Media findet er deutliche Worte für das Verhalten einiger Urlauber.
Der Schlagersänger Jürgen Milski zeigt sich entsetzt über die Vermüllung an der Playa de Palma. Auf Social Media findet er deutliche Worte für das Verhalten einiger Urlauber.
„Ich könnte jeden Morgen einen neuen Wutanfall bekommen“, kommentiert der 62-jährige Jürgen Milski, der um seinen besten Freund trauert, sein Video auf Instagram. „Die ganzen Asis, die ihren Müll hier hinterlassen: Hier gibt es Mülltonnen!“ Der Sänger fährt in dem Beitrag mit dem Fahrrad an der Playa de Palma entlang und zeigt die verschmutzte Strandpromenade. Die Zustände am Ballermann kann er kaum fassen.
Trotz vorhandener Mülleimer würden viele Urlauber ihren Abfall einfach an Ort und Stelle liegenlassen. „Wenn ihr hier auf der Mauer sitzt und was esst, dann lasst doch nicht euren Müll hier liegen. Mich regt das sowas von auf“, schimpft Jürgen Milski, der sich gerade einem Beauty-Eingriff unterzog, über das Verhalten. Sein Appell richtet sich direkt an die Verursacher, die ihren Dreck nicht auf der Promenade zurücklassen sollten.
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Unter dem Beitrag entbrennt eine Diskussion über die Verantwortung von Künstlern der Partyinsel. Auf die Forderung eines Nutzers, bekannte Persönlichkeiten sollten den Gästen aktiver ins Gewissen reden, reagiert Milski prompt. Er tue dies bereits seit geraumer Zeit, so der Künstler. Es sei jedoch traurig, dass Musiker solche Erziehungsmaßnahmen aufgrund des Versagens der Eltern übernehmen müssten.
Jürgen Milski erlangte im Jahr 2000 nationale Bekanntheit als Zweitplatzierter der ersten Staffel des Reality-Formats „Big Brother“. Seither ist der gebürtige Kölner fest in der deutschen Unterhaltungsbranche etabliert und tritt regelmäßig im Fernsehen auf. Neben seinen Auftritten am Ballermann ist er unter anderem im ZDF-Fernsehgarten zu sehen. In der jüngsten Ausgabe der Fernsehgarten-Show erinnerte Moderatorin Andrea Kiewel an den tödlichen Anschlag beim Berliner Christopher Street Day und richtete emotionale Worte an die Zuschauer.