Als Antwort auf <a href="https://www.hardwareinside.de/seagate-firecuda-x-vault-20-tb-im-test-107866/#comment-30559">Muckilein</a>.
Vor kurzer Zeit gab es noch das Western Digital WD Elements Desktop in 20 TB für knappe 350€... Da die Preise aber weiter anzuziehen scheinen, passen wir den Absatz sicherheitshalber an. Danke für den Kommentar!
Große externe Festplatten, also die klassischen 3,5-Zoll-Laufwerke für den Schreibtisch, brauchen normalerweise ein eigenes Netzteil und damit einen freien Platz an der Steckdosenleiste. Portable Platten und externe SSDs kommen längst mit einem einzigen Kabel aus, bei den ganz großen Kapazitäten führte an einem Netzteil aber bislang kein Weg vorbei. Genau hier setzt die FireCuda X Vault an: Seagate bringt eine externe (Gaming-)Festplatte mit bis zu 20 TB, die ihren Strom über ein einzelnes USB-C-Kabel bezieht und ohne separates Netzteil auskommt. Sie bringt damit eine Kapazität auf ein einzelnes Kabel, die sonst dem netzteilgebundenen Desktop-Segment vorbehalten ist.
Seagate positioniert das Laufwerk vor allem als Ablage für große Spielebibliotheken und Gameplay-Aufzeichnungen. Angeboten wird es mit 8 oder 20 TB; wir haben uns das größere der beiden Modelle angesehen. Darauf finden selbst umfangreiche Sammlungen samt Updates und Zusatzinhalten Platz, ohne dass ständig deinstalliert werden muss. Dazu kommen eine anpassbare RGB-Beleuchtung und die Zertifizierung für Xbox-Spiele auf dem PC, die Seagate „Certified for Xbox on PC“ nennt. Im Test klären wir, wie sich das Konzept in der Praxis schlägt, was die Ein-Kabel-Stromversorgung voraussetzt und welche Leistung die verbaute Mechanik liefert.
Verpackung
Die FireCuda X Vault kommt in einem überwiegend weiß gehaltenen Karton mit orange-rotem Farbverlauf an den Rändern und einem grünen Streifen entlang der Unterkante. Auf der Vorderseite steht groß und hochkant der Modellname „VAULT“, darüber das Seagate-Logo. Ein rotes Feld weist die Kapazität samt Laufwerkstyp aus („20 TB HDD“), daneben sitzt ein Type-C-Symbol. Darunter benennt der Aufdruck das Gerät zweisprachig als „Bus-Powered USB-C Gaming Hard Drive“. Ergänzt wird das durch das FireCuda-X-Logo mit der stilisierten Flamme sowie eine Produktabbildung des Laufwerks. Am unteren Rand verweisen Aufdrucke auf die beiliegende Xbox-Game-Pass-Aktion und ein „Designed for PC“-Siegel. Die schmale rechte Seitenfläche ist orange gehalten und listet in kleiner Schrift Merkmale und Kompatibilitätshinweise auf.
Die Rückseite greift dasselbe Farbschema auf und stellt drei Eigenschaften mit Bildunterschriften am Produktfoto heraus: die anpassbare RGB-Beleuchtung, die Ein-Kabel-Verbindung und das Gehäusedesign. Zu sehen ist dort auch der einzelne USB-C-Anschluss auf der Rückseite des Laufwerks. Ein QR-Code führt laut Aufdruck zu weiteren Produktinformationen. Darunter fassen mehrsprachige Textblöcke den Nutzen des Laufwerks zusammen. Auf der orangefarbenen Seitenfläche weist Seagate zusätzlich auf die enthaltenen Rescue-Data-Recovery-Services hin. Den unteren Abschluss bilden Kleingedrucktes sowie Zulassungs- und Herstellerangaben.
Inhalt
Der Lieferumfang fällt schlank aus. Im Karton befinden sich:
Ein Netzteil fehlt bauartbedingt, da das Laufwerk seinen Strom über den USB-C-Anschluss bezieht. Ein Adapter auf USB-A liegt nicht bei, ein USB-C-Port am Rechner ist also Voraussetzung. Das mitgelieferte Kabel ist mit 0,5 m zudem recht kurz, was den Aufstellort nah an den Anschluss bindet.
Daten| Technische Daten – Seagate FireCuda X Vault (20 TB) | |
|---|---|
| Hersteller | Seagate |
| Modell (Handel) | STNL20000400 |
| Gehäusemodell (Typenschild) | SRD0BP1 |
| Kapazität | 20 TB |
| Bauform | 3,5-Zoll-HDD im externen Gehäuse |
| Verbaute Mechanik (ausgelesen) | Seagate ST20000NT001, 7.200 U/min |
| Interne Anbindung | USB-SATA-Bridge (UASP), Laufwerk intern mit SATA/600 |
| Schnittstelle | USB-C (USB 3.2) |
| Stromversorgung | Bus-powered über USB-C, 5 V / 3 A (15 W), kein Netzteil |
| Voraussetzung | USB-C-Port mit mindestens 15 W |
| Beleuchtung | Anpassbare RGB-Beleuchtung, Windows Dynamic Lighting |
| Software | Seagate Toolkit |
| Kompatibilität | Windows, zertifiziert für Xbox on PC |
| Abmessungen | 198 x 132 x 53,2 mm |
| Gewicht | 1,68 kg |
| Farbe | „Space Grey“ (mattschwarz) |
| Garantie | 3 Jahre, inkl. Rescue Data Recovery Services |
| UVP | 569,99 Euro (Seagate, Stand Juli 2026) |
Das Gehäuse der FireCuda X Vault ist ein Quader für den Schreibtisch, in mattem Schwarz gehalten, das Seagate als „Space Grey“ führt. Kompakt ist es dabei nicht. Mit 198 x 132 x 53,2 mm und 1,68 kg fällt das Laufwerk länger, höher und vor allem deutlich schwerer aus als ein herkömmliches externes 3,5-Zoll-Laufwerk. Für den Zuwachs bei Größe und Gewicht sorgt vor allem der als Kühlkörper geformte Lamellenmantel. Prägend ist die zweigeteilte Oberseite: Ein glatter, leicht angeschrägter Deckel steht neben dem dicht gereihten Lamellenmantel, der sich um die Vorder- und Rückkante zieht. Zwischen beiden Hälften verläuft diagonal eine schmale Lichtleiste, die die RGB-Beleuchtung aufnimmt. Auf der glatten Fläche ist der Schriftzug „FIRECUDA X“ dezent eingelassen.
Der Lamellenmantel besteht aus Kunststoff. Da Kunststoff Wärme deutlich schlechter leitet als Metall, bleibt offen, wie viel er tatsächlich zur Kühlung der verbauten 3,5-Zoll-Mechanik beiträgt. Diese Einordnung nehmen wir anhand der gemessenen Temperaturen im Praxisteil vor.
An der Rückseite sitzt der einzelne USB-C-Anschluss, daneben eine kleine Status-LED. Weitere Anschlüsse gibt es nicht, die gesamte Verbindung samt Stromversorgung läuft über diesen einen Port. Die Unterseite ist durchgehend gummiert und dämpft die Vibrationen der Mechanik. Der Seagate-Schriftzug sowie das Typenschild mit Modell- und Zulassungsangaben sind darin eingeprägt. Zusammen mit dem hohen Gewicht steht das Laufwerk damit satt und rutschfest.
Praxis Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme beschränkt sich auf das Nötigste. Ein Ende des mitgelieferten Kabels steckt am Laufwerk, das andere an einem USB-C-Port des Rechners, und die FireCuda X Vault ist betriebsbereit. Ein Netzteil entfällt, Strom und Daten laufen über dieselbe Leitung. Voraussetzung ist ein USB-C-Anschluss, der die geforderten 15 W bereitstellt. An einem Port mit geringerer Leistung läuft die Platte nicht zuverlässig an, ein einfacher Adapter auf USB-A ist daher keine Option. Nach dem Anstecken meldet sich das Laufwerk unter Windows als Massenspeicher, die Lichtleiste beginnt zu leuchten.
Testsystem| Komponente | Modell |
|---|---|
| Gehäuse | Fractal Design North |
| Mainboard | ASUS ROG STRIX B650E-E GAMING WIFI |
| CPU | AMD Ryzen 7 9800X3D |
| CPU-Kühler | Noctua NH-D12L |
| Grafikkarte | Zotac GeForce RTX 5090 Solid |
| Netzteil | Seasonic TX-1600 Noctua Edition |
Zum Betrieb muss nichts eingerichtet werden, die FireCuda X Vault arbeitet nach dem Anstecken als gewöhnliches Laufwerk. Wer mehr möchte, installiert das Seagate Toolkit, eine kostenlose Zusatzsoftware für Windows und macOS, die auf der Seagate-Seite zum Download bereitsteht. Sie bündelt vier Funktionen: eine Datensicherung mit automatischem oder selbst terminiertem Sicherungsplan, die Wiederherstellung aus einem solchen Plan, eine bidirektionale Spiegelung von Ordnern zwischen PC und Laufwerk sowie die RGB-Steuerung. Die meisten Funktionen bieten dabei einen Standard- und einen benutzerdefinierten Weg, in den allgemeinen Einstellungen legt man zudem fest, ob das Toolkit automatisch mit Windows startet. Pflicht ist die Software aber nicht, für die reine Datenablage genügt das Anstecken.
Für die Beleuchtung braucht es keine Zusatzsoftware. Unter Windows 11 erkennt Windows Dynamic Lighting die Lichtleiste von selbst, Farbe und Effekt stellt man direkt in den Windows-Einstellungen ein. Genau so haben wir es genutzt: Die Vault wurde sofort erkannt und ließ sich ohne Umwege ansteuern. Wer stattdessen im Seagate Toolkit bleiben möchte, findet dort einen eigenen RGB-Bereich. Er regelt die Intensität und legt fest, welcher Controller die LEDs übernimmt: Entweder das toolkiteigene FireCuda RGB mit vorgefertigten und eigenen LED-Mustern, oder eben Windows Dynamic Lighting.
CrystalDiskInfo
Vor den Benchmarks werfen wir mit CrystalDiskInfo einen Blick auf die verbaute Hardware. Das Tool erkennt das Laufwerk als Seagate ST20000NT001 mit 20.000,5 GB, angebunden per UASP über eine USB-SATA-Bridge (intern SATA/600) und mit 7.200 U/min. Der Gesundheitszustand steht auf „Gut“. Für die Einordnung der folgenden Werte ist ein Punkt wichtig: Weder die USB-Verbindung noch die interne SATA/600-Anbindung begrenzen die Platte, beide bieten mehr Bandbreite, als eine mechanische 3,5-Zoll-Platte ausschöpfen kann. Die genaue USB-Generation gibt Seagate nicht an, für die Datenraten einer HDD ist sie ohnehin ohne Belang. Der begrenzende Faktor ist damit die Mechanik selbst. Die folgenden Werte entsprechen dem, was eine 3,5-Zoll-Festplatte leistet, und sind kein Nachteil des Ein-Kabel-Konzepts.
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark trennt sequenzielle Zugriffe, also große, zusammenhängende Datenblöcke, von kleinen, verstreuten 4K-Zugriffen. Wir haben mehrere Messungen durchgeführt. Sequenziell liefert die FireCuda X Vault rund 283 bis 284 MB/s beim Lesen und 277 bis 284 MB/s beim Schreiben. Das ist praktisch das Maximum, das eine 7.200er-Platte hergibt, und Lesen wie Schreiben liegen dicht beieinander. In den Alltag übersetzt heißt das: Ein 100 GB großes Spiel ist in etwa sechs Minuten kopiert, die vollen 20 TB am Stück in gut zwanzig Stunden. Bei den 4K-Zugriffen fallen die Werte dagegen auf wenige MB/s, weil der Schreib-Lese-Kopf sich hier ständig physisch neu positionieren muss. Das ist bauartbedingt und bei jeder HDD so. Für ein Laufwerk, das große Spiele- und Mediendateien ablegt, fällt es kaum ins Gewicht. Als aktives System- oder Spiellaufwerk mit vielen kleinen Zugriffen taugt die Platte damit aber nicht, dafür ist sie auch nicht gedacht.
ATTO Disk Benchmark
Der ATTO Disk Benchmark prüft dasselbe Laufwerk über eine Reihe steigender Blockgrößen und zeigt so, ab welcher Übertragungsgröße die volle Geschwindigkeit anliegt. Bei sehr kleinen Blöcken bleibt der Durchsatz erwartungsgemäß niedrig, ab mittleren Größen steigt er an und pendelt sich stabil ein. In der Spitze erreichen wir rund 272 MB/s beim Lesen und etwa 265 MB/s beim Schreiben. Die Kurve verläuft dabei gleichmäßig ohne Ausreißer. Das Laufwerk erreicht sein volles Tempo also zuverlässig, sobald die Dateien groß genug sind, was bei Spielen und Medien der Normalfall sein sollte.
AIDA64 Disk Benchmark
Während CrystalDiskMark und ATTO mit kurzen Testdateien arbeiten, liest und schreibt der AIDA64 Disk Benchmark linear über die gesamte Kapazität. Das zeigt, wie stabil die Platte über ihren kompletten Speicher bleibt. Beim linearen Lesen messen wir im Schnitt 264,8 MB/s (255,9 bis 273,5 MB/s), beim linearen Schreiben 264,1 MB/s (184,0 bis 273,7 MB/s). Der leichte Abfall von rund 273 auf 256 MB/s ist der übliche Effekt, dass die äußeren Spuren einer Platte schneller sind als die inneren. Entscheidend ist der Unterschied zu einer SSD: Es gibt keinen schnellen SLC-Schreibcache (pSLC), der unter Dauerlast volllaufen und dann einbrechen kann. Die FireCuda X Vault hält ihr Tempo auch bei einer vollständigen Beschreibung durchgehend, was ihr bei sehr großen, kontinuierlichen Transfers zugutekommt. Die kurzen Einbrüche auf 184 MB/s bleiben Ausreißer, das Niveau kehrt sofort auf den üblichen Verlauf zurück.
Temperatur und Lautstärke
Gemessen haben wir bei einer Raumtemperatur von 24,6 °C. Unter den Benchmark-Läufen weist CrystalDiskInfo bis zu 46 °C aus, im mehrstündigen Dauereinsatz steigt die Temperatur auf maximal 50 °C. Auf eine Raumtemperatur von 22 °C normiert entspricht das rund 43 beziehungsweise 47 °C. Damit hält sich die Mechanik trotz 7.200 U/min und Kunststoffgehäuse klar im grünen Bereich. Die Frage nach der Kühlwirkung des Lamellenmantels lässt sich so relativieren: Selbst wenn er vorrangig gestalterisch sein sollte, reicht die Wärmeabfuhr im Dauerbetrieb aus. Eine Aufnahme mit der Wärmebildkamera bestätigt das an der Gehäuseoberfläche: Der wärmste Punkt oben an der Lichtleiste liegt bei etwa 46,7 °C, die Flanken bleiben mit rund 36 °C deutlich kühler. Das deckt sich mit den intern ausgelesenen Werten, und kritische Hotspots gibt es nicht.
Akustisch bleibt die FireCuda X Vault unauffällig. Sie erzeugt das leichte, normale Brummen, das jede mechanische Festplatte mitbringt, darüber hinaus aber keine störende Geräuschkulisse. Vibrationen überträgt sie dank der gummierten Unterseite nicht auf den Tisch.
FazitDie FireCuda X Vault beantwortet eine simple Frage auf ungewöhnliche Weise: Wie bekommt man 20 TB an den Rechner, ohne Netzteil und ohne zweites Kabel? Seagate löst das mit einer Festplatte, die Strom und Daten über ein einzelnes USB-C-Kabel bezieht. Dieses Ein-Kabel-Konzept ist der eigentliche Kern des Laufwerks und funktioniert im Test reibungslos, solange der USB-C-Port die nötigen 15 W liefert.
Leistungsseitig gibt es keine Überraschungen, und das ist hier positiv gemeint. Rund 280 MB/s sequenziell sind das, was eine gute 7.200er-Mechanik hergibt. Anders als bei vielen Consumer-SSDs, deren Schreibtempo abfällt, sobald der SLC-Cache voll ist, bleibt dieses Niveau über die gesamte Kapazität weitgehend erhalten. Für das Ablegen und Umschichten großer Spiele- und Mediendateien ist das genau richtig. Wer kurze Ladezeiten und schnelle Zufallszugriffe wie von einer NVMe-SSD erwartet, liegt falsch; das gibt die Bauart einer mechanischen Platte nicht her. Die Vault ist ein Kapazitäts-, kein Geschwindigkeitslaufwerk, und genau als solches tritt sie an.
Beim Preis muss man genau hinsehen. Zur UVP von 569,99 Euro liegt die Vault bei rund 28,50 Euro je Terabyte. Gegenüber SSDs dieser Kapazität ist das nur ein Bruchteil, wer sonst zu Flash-Speicher greifen würde, spart hier deutlich. Gegenüber gewöhnlichen externen Festplatten ist es aber kein Sparpreis, auch wenn sich das Bild gerade verschiebt: Im April waren schlichte 20-TB-Desktoplaufwerke noch für rund 350 Euro zu haben, inzwischen ziehen die Preise spürbar an. Aktuell liegt das günstigste 20-TB-Modell bei etwa 480 Euro (Stand Juli 2026), also rund 24 Euro je Terabyte. Der Aufpreis der Vault kauft keine zusätzlichen Terabyte, sondern das Ein-Kabel-Konzept ohne Netzteil, das Design und die Beleuchtung. Allerdings handelt es sich hier auch nur um die UVP. Angaben zum Straßenpreis gibt es momentan noch nicht.
Unterm Strich ist die FireCuda X Vault ein stimmiges Angebot für alle, die viel Speicherplatz auf einem aufgeräumten Schreibtisch wollen: Gamer und Streamer mit großen Bibliotheken ebenso wie Kreative, die viel Material auslagern möchten. RGB-Beleuchtung und Toolkit sind nettes Beiwerk, verkauft wird das Laufwerk über Kapazität und den Ein-Kabel-Komfort. Wer schlicht möglichst günstige Terabyte sucht, ist mit einer gewöhnlichen externen HDD besser bedient; wer die netzteilfreie Ein-Kabel-Lösung schätzt, bekommt hier ein rundes Paket.
Pro:
+ 20 TB über ein einzelnes USB-C-Kabel, ganz ohne Netzteil
+ Sequenziell hohe Datenraten, die über die volle Kapazität stabil bleiben
+ Leiser Betrieb, moderate Temperaturen, keine Vibrationsübertragung
Kontra:
– Nur ein kurzes 0,5-m-Kabel im Lieferumfang
– Hoher Preis pro Terabyte, Straßenpreis steht noch aus
| # | Наименование новости | Тональность | Информативность | Дата публикации |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Kommentar zu Das Noctua Gewinnspiel von Loki | 0 | 10 | 30-07-2026 |
| 2 | Kommentar zu 🔥🎮 eneba: 60€ PSN Guthabenkarte für 49,19€ von Hexo | 0 | 28.18 | 29-07-2026 |
| 3 | А чо, восстановление HDD подешевело? Мне пишут, | 0 | 5 | 30-06-2026 |
| 4 | комментарий: | 1 | 3 | 09-04-2024 |
| 5 | Kommentar zu ECOVACS DEEBOT T50 Omni Gen3 Saug-Wisch-Roboter mit Absaugstation von BettyFordBoy | 8 | 3 | 20-07-2026 |
| 6 | Kommentar zu OBSBOT MEET FLIP im Test von clove31 | 0 | 15.26 | 31-07-2026 |
| 7 | В Tom's Hardware проверили возможность сэкономить, установив старый накопитель в отдельный корпус | 0 | 8.9 | 28-07-2026 |
| 8 | Prime Day: Diese externen SSDs sind trotz steigender Chip-Preise im Angebot | 0 | 12.49 | 25-06-2026 |
| 9 | raid 10 отвалился диск | 0 | 5 | 01-07-2026 |