Obwohl Lena Repinc die beste Weltcupsaison ihrer Karriere hinter sich hat, nutzt die junge Biathletin die heißen Monate nicht, um sich auf den kommenden Winter vorzubereiten. Vielmehr will die 23-Jährige ihren Horizont erweitern und sich im Radsport versuchen. Über ihre Ziele und Pläne hat die Slowenin nun ausführlich gesprochen.

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Obwohl Lena Repinc die beste Weltcupsaison ihrer Karriere hinter sich hat, nutzt die junge Biathletin die heißen Monate nicht, um sich auf den kommenden Winter vorzubereiten. Vielmehr will die 23-Jährige ihren Horizont erweitern und sich im Radsport versuchen. Über ihre Ziele und Pläne hat die Slowenin nun ausführlich gesprochen.
Sie habe gemeinsam mit Nationaltrainer Armin Auchentaller "einige Rennen ausgewählt, die gut in mein Biathlontraining passen", verriet Lena Repinc im Interview mit dem Portal "Siol.net".
Die Idee dahinter sei, an einigen der Rennen teilzunehmen, "um einfach ein Gefühl für die Wettkampfintensität zu bekommen", begründete die Olympiateilnehmerin.
Repinc hatte sich bereits 2025 einen Namen gemacht, als sie überraschend eine 80-Kilometer-Etappe beim Amateurrennen "L'Étape Slovenia" gewann.
Dauerhafter Biathlon-Abschied? Repinc wird deutlichEinen dauerhaften Wechsel der Sportart strebt die Slowenin indes nicht an. Auch wenn Repinc durchaus neugierig ist, sei Biathlon weiter ihr "Hauptziel".
Ihr sei bewusst, dass der Radsport spezifische Fähigkeiten erforderte. "Man kann körperlich stark sein, aber ohne taktisches Geschick reicht das nicht aus", betonte Repinc.
Immerhin liegen ihr die Berge. "Ich sehe mich weder als Sprinterin noch als Zeitfahrspezialistin. Was ich liebe, sind Anstiege", erklärte die 23-Jährige.
"Hervorragender Start" mit der NationalmannschaftDennoch setzt Repinc ihre Arbeit mit der slowenischen Biathlon-Nationalmannschaft fort, die mittlerweile vom Italiener Armin Auchentaller betreut wird. Nach dem ersten Trainingsmonat fällt das Zwischenfazit positiv aus.
"Wir haben einen hervorragenden Start hingelegt. Die Athleten und das Trainerteam sind gleichermaßen motiviert, und genau das macht den Unterschied. Jede Einheit ist anspruchsvoll, besonders in technischer Hinsicht. Manchmal sind wir hinterher eher geistig als körperlich erschöpft, aber das ist eine unverzichtbare Investition, wenn wir Fortschritte machen wollen", stellte die Skijägerin klar.
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