Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Thüringens BSW-Chefin Katja Wolf: Es gibt keine Begründung, warum man die Regierungstätigkeit beenden sollte - Kritik an der Bundespartei - Keine Zusammenarbeit mit AfD

Дата публикации: 17-08-2026 16:42:18

PHOENIX: Bonn/Erfurt (ots) - 17. August 2026 - Die thüringische BSW-Landesvorsitzende und stellvertretende Ministerpräsidentin, Katja Wolf, hat die Entscheidung ihrer Fraktion verteidigt, das Regierungsbündnis mit CDU und SPD fortführen zu wollen, ...

Основное содержимое страницы с новостью.

17.08.2026 – 18:42

PHOENIX

Bonn/Erfurt (ots)

17. August 2026 - Die thüringische BSW-Landesvorsitzende und stellvertretende Ministerpräsidentin, Katja Wolf, hat die Entscheidung ihrer Fraktion verteidigt, das Regierungsbündnis mit CDU und SPD fortführen zu wollen, gleichzeitig aber auch die BSW-Bundespartei wegen mangelnder Kommunikation gerügt. "Das ist eine für das Land gute und stabile Landesregierung, das ist eine Programmatik, die aus unserer Sicht dem Land guttut. Für uns gibt es im Moment überhaupt keine Begründung, warum man das beenden sollte", erklärte Wolf im Fernsehsender phoenix. Natürlich stehe Regierungschef Mario Voigt derzeit unter Druck, dem die Technische Universität Chemnitz wegen Unstimmigkeiten den Doktorgrad entzogen hatte. Die aktuelle Situation sei jedoch nicht neu. "Die Universität hat eine Entscheidung bestätigt, die sie vor Monaten schon einmal getroffen hat", so die BSW-Politikerin. Voigt stehe jetzt der Rechtsweg frei. Im Übrigen habe ein BSW-Parteitag in Thüringen mit einem "ausgesprochen starken Votum" dem Eintritt in eine Koalition zugestimmt. "Das ist für uns bindend", so Katja Wolf, die ergänzte: "Wir sehen uns absolut auf dem Boden der BSW-Programmatik."

Durchaus kritisch bewertete Wolf die Forderung der BSW-Bundespartei, die Koalition in Thüringen aufzukündigen. Dies sei für das Thüringer BSW "ein Dilemma", weil man die eigene Position gar nicht habe deutlich machen können. Man sei "zu keinem Gespräch geladen worden in der Frage, wie wir die Diskussion bewerten und auch nicht zu einem Gespräch gebeten worden, wie wir die aktuelle Situation um Ministerpräsident Voigt bewerten".

Eindeutig positionierte sich die stellvertretende Ministerpräsidentin hinsichtlich des Verhältnisses ihrer Partei in Thüringen zur AfD. "Die programmatischen Gegensätze zur AfD sind so immanent, sind so groß, dass wir davon überzeugt sind, dass es keine wie auch immer geartete Zusammenarbeit mit der AfD geben kann - auch nicht über das Modell einer Minderheiten- oder Expertenregierung."

Das ganze Gespräch sehen Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=sw7gnX2ka98&t=9s

Pressekontakt:

phoenix-Kommunikation
Telefon: 0228 / 9584 192
kommunikation@phoenix.de
Twitter.com: phoenix_de

Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Thüringen: BSW hält an Brombeerkoalition fest013.6817-08-2026
2Thüringen: Höcke will Wagenknecht zur Ministerpräsidentin machen – die lehnt ab014.7213-08-2026
3Konflikt in der Partei: Thüringer BSW-Fraktion berät über Beschluss aus Berlin012.7114-08-2026
4BSW-Bundesspitze fordert Rücktritt von Thüringen-MP Voigt017.1414-08-2026
5Höcke will Wagenknecht zur Ministerpräsidentin machen012.813-08-2026
6Aberkannter Doktortitel: BSW-Bundesspitze fordert Voigts Rücktritt - Höcke reagiert010.8314-08-2026
7Höcke will mit BSW parteiunabhängigen Regierungschef suchen014.3514-08-2026
8Eskalation in der Wagenknecht-Partei: Zerbricht jetzt die BSW-Fraktion in Thüringen?021.6315-08-2026
9Ministerpräsident: BSW für AfD-Einbindung nach Landtagswahl in Sachsen-Anhalt017.8612-08-2026
10Sahra Wagenknecht exklusiv: „Der September 2026 könnte etwas vom Herbst 1989 bekommen“022.927-07-2026

Классификация: Политика. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 12.64. Источник: www.presseportal.de.