Die neuesten Meldungen.

LightRocket
(dpa) Apple wirft dem ChatGPT-Entwickler Open AI und zwei ehemaligen Mitarbeitern in einer Klage Diebstahl von Firmengeheimnissen vor. Einer der beiden ist Tang Tan, ein ehemaliger ranghoher Apple-Designer, der heute Hardware-Chef von Open AI ist. In dieser Funktion spielt er eine zentrale Rolle bei der Arbeit an einem neuartigen Gerät, das das Softwareunternehmen auf die Nutzung mit Künstlicher Intelligenz ausrichten will.
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Open AI verpflichtete dafür auch Jony Ive, den langjährigen Design-Primus von Apple, der unter anderem massgeblich die Form von iPhones und MacBook-Laptops prägte. Das dürfte der ChatGPT-Firma geholfen haben, attraktiver für andere Apple-Beschäftigte zu werden. Tang Tan war der ranghöchste Überläufer. Er arbeitete mehr als 20 Jahre bei Apple und verantwortete vor seinem Wechsel das Design des iPhones und der Computer-Uhr Apple Watch.
Laut der Klage kam Apple nach Ermittlungen zu dem Schluss, dass Tan vertrauliche Informationen des Konzerns zum Nutzen von Open AI missbraucht habe. Unter anderem habe er Apple-Mitarbeiter aufgefordert, zu Job-Interviews für Arbeitsplätze bei Open AI Bauteile des Konzerns mitzubringen. Apple sieht das als Teil einer «Strategie» von Open AI, an vertrauliche Informationen des Unternehmens zu kommen.
Der andere verklagte Ex-Mitarbeiter von Apple soll laut dem Konzern über einen mitgenommenen Computer bereits als Open-AI-Beschäftigter auf vertrauliche Daten seines früheren Arbeitgebers zugegriffen haben.
Open AI wies die Vorwürfe zurück. «Wir haben kein Interesse an den Geschäftsgeheimnissen anderer Unternehmen», entgegnete das Unternehmen laut Bloomberg.

Illustration Simon Tanner / NZZ / Neue Zürcher Zeitung
inn. Die Zürcher Hörgeräte- und Augenoptik-Kette Misenso, ehemals eine Migros-Tochter, nun im Besitz der österreichischen Firma Neuroth, ist zahlungsunfähig. Alle 18 Filialen – die meisten finden sich in den Migros-Läden – sind geschlossen, mehr als 100 Mitarbeitende sind betroffen. «Das Unternehmen ist überschuldet, dieser Schritt war daher unvermeidbar», sagte ein Sprecher des Mutterkonzerns laut einer Medienmitteilung. Weiter hiess es: «Das vor sechs Jahren als Tochtergesellschaft der Migros gegründete Unternehmen konnte zu keinem Zeitpunkt schwarze Zahlen schreiben.»
Beim Kauf hatte Neuroth noch grosse Pläne. Damals übernahm die Gruppe 25 Standorte in der Schweiz. Wenige Monate später eröffnete Misenso vier weitere Filialen, das Netz wuchs auf 29 Läden. Doch die Veränderungen im operativen Management und auch die jüngste Reduzierung des Filialnetzes hätten die finanzielle Situation von Misenso nicht verbessert, heisst es bei Neuroth.

NZZ
am. Hugo Boss rät seinen Aktionären, das Übernahmeangebot der britischen Frasers Group nicht anzunehmen. Vorstand und Aufsichtsrat des vom Schweizer Daniel Grieder geführten Modekonzerns halten den gebotenen Preis von 38 Euro je Aktie für finanziell unangemessen. Er widerspiegle weder den eigenständigen Wert von Hugo Boss noch das mittel- bis langfristige Potenzial des Unternehmens.
Frasers, die Gruppe des britischen Unternehmers Mike Ashley, hält bereits rund einen Viertel an Hugo Boss. Vor knapp einem Monat hatte sie ein Übernahmeangebot vorgelegt. Dabei war unklar, ob Frasers auf eine vollständige Übernahme zielt oder vor allem die Beteiligung ausbauen will. In ihrer nun veröffentlichten Stellungnahme kommen Vorstand und Aufsichtsrat zum Schluss, das Angebot diene in erster Linie dazu, Frasers eine Aufstockung auf mehr als 30 Prozent zu ermöglichen. Gegen eine höhere Beteiligung stellen sie sich nicht, da Frasers keine Änderungen von Strategie oder Management fordert.
wek. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat eine neue Chefökonomin. Die britisch-argentinische Wissenschafterin Silvana Tenreyro ist laut einer Mitteilung zur Nachfolgerin von Pierre-Olivier Gourinchas ernannt worden. Sie wird ab dem 10. August die einflussreichste internationale Beratungsaufgabe für Volkswirte übernehmen, wie der IWF am Dienstag (7. 7.) mitteilte.
Tenreyro stammt ursprünglich aus dem Norden Argentiniens, wo sie Volkswirtschaftslehre studierte. Seit 2004 lehrt sie an der London School of Economics. Zwischen 2017 und 2023 gehörte Tenreyro ausserdem dem Zentralbankrat der Bank of England an.
(dpa) Die italienische Bank Unicredit kommt einer Mehrheit bei der deutschen Commerzbank näher. Das Übernahmeangebot der Italiener wurde bis Ablauf am 3. Juli für 17,6 Prozent der Commerzbank-Papiere angenommen, teilte die Unicredit am Mittwoch (8. 7.) mit. Zusammen mit den 26,77 Prozent, die die Grossbank aus Mailand schon vor der Offerte hielt, steigt der direkte Unicredit-Anteil an der Commerzbank damit auf gut 44 Prozent.
Zudem haben die Italiener über Kaufoptionen zusätzlich Zugriff auf mehr als drei Prozent der Commerzbank-Aktien und kämen so nach eigenen Angaben auf mehr als 47 Prozent.
Die Unicredit erklärte, das Ergebnis übertreffe die eigenen Erwartungen deutlich. Der Anteil von 47,59 Prozent entspreche 49,65 Prozent der Stimmrechte der Commerzbank, da die eigenen Aktien der Commerzbank nicht stimmberechtigt seien und würde ebenfalls auf dieses Niveau steigen, sobald die Commerzbank ihre eigenen Aktien zurückkaufe.
Die Unicredit sei weiter bestrebt, «konstruktiv» mit allen relevanten Stakeholdern zusammenzuarbeiten und zugleich die nötigen regulatorischen und aufsichtsrechtlichen Prozesse voranzutreiben. Die Unicredit kann nun an der Börse weitere Commerzbank-Aktien kaufen, steht dabei aber unter Beobachtung der Finanzaufsicht. Mit dem aufgestockten Anteil ist eine Commerzbank-Übernahme wahrscheinlicher geworden.
imr. Das EU-Gericht hat am Mittwoch (8. 7.) eine Einschätzung der EU-Kommission zu Apple bestätigt: Der App Store und das Betriebssystem iOS sind laut dem Gesetz für digitale Märkte (DMA) sogenannte Gatekeeper, also Unternehmensbereiche und Dienste mit grosser Marktmacht. Damit sind gewisse Pflichten verbunden. Beispielsweise darf der Apple Store nicht ein in sich geschlossenes System bilden, sondern muss interoperabel mit anderen Systemen funktionieren. Apple hatte gegen die Einschätzung der EU-Kommission Rekurs eingelegt und kann den Fall nun noch an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterziehen.
(dpa) Microsoft streicht rund 3200 Arbeitsplätze bei der Videospiele-Sparte Xbox und will das Geschäft drastisch umkrempeln. Laut Berichten US-amerikanischer Medien fällt damit rund ein Fünftel der Jobs des Bereichs weg.
«Unser Geschäft ist heute nicht gesund», schrieb Xbox-Chefin Asha Sharma in einer E-Mail an die Mitarbeitenden. So durchlaufe manche Arbeit 14 Management-Ebenen und die komplexe Organisation bremse Entscheidungen. Nach dem «Reset» solle es künftig nur noch drei bis fünf Management-Stufen geben.
Im ersten Schritt werden sofort zunächst 1600 Stellen abgebaut, die restlichen sollen binnen zwölf Monaten gestrichen werden. Es sei «der bedeutendste Umbau der Xbox-Geschichte», schrieb Sharma. Zudem verlassen vier Spieleentwickler-Studios den Konzern. Sharma verwies unter anderem darauf, dass die Spielerzahl und die Zeit, die sie mit Gaming auf der Xbox-Plattform verbringen, in den vergangenen Jahren gesunken seien.
ela. Die Arbeitslosigkeit in der Schweiz ist im Juni leicht zurückgegangen. Laut Angaben des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) vom Montag (6. 7.) waren Ende Juni 137 751 Personen als arbeitslos gemeldet. Das sind 2524 weniger als im Vormonat, entspricht aber einem Anstieg um 10 874 Personen gegenüber Juni 2025. Die Arbeitslosenquote sank gegenüber Mai um 0,1 Prozentpunkte auf 2,9 Prozent.
Saisonbereinigt zeigt sich dagegen eine Zunahme: Die Zahl der Arbeitslosen stieg bereinigt um saisonale Effekte um 2416 auf 147 087 Personen. Die saisonbereinigte Quote blieb unverändert bei 3,1 Prozent. Bei den Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren nahm die Arbeitslosigkeit leicht auf 11 747 Personen zu, die Quote verharrte bei 2,7 Prozent. Bei den 50- bis 64-Jährigen ging die Zahl der Arbeitslosen im Monatsvergleich auf 38 636 zurück.
Die Zahl der registrierten Stellensuchenden lag im Juni bei 225 791 und damit leicht über dem Vormonat. Gleichzeitig wurden den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren 47 244 offene Stellen gemeldet, 2527 mehr als im Mai. Saisonbereinigt nahm die Zahl der offenen Stellen allerdings um 4 Prozent auf 43 520 ab.
(Reuters) Die Opec+ hat sich grundsätzlich darauf geeinigt, die Ölförderquoten im August um 188 000 Barrel pro Tag anzuheben, wie eine mit den Gesprächen der Gruppe vertraute Quelle im Vorfeld ihres Treffens am späten Sonntag mitteilte. Zwei weitere Quellen sagten, eine Anhebung in dieser Grössenordnung sei die wahrscheinlichste Entscheidung.
(dpa) Der deutsche Getriebehersteller Renk verstärkt sich im Marinegeschäft. Er übernimmt das Unternehmen den britischen Hersteller David Brown Defence, wie Renk am Freitag (3. 7.) in Augsburg mitteilte. Finanzielle Details nannte der Konzern nicht. Zuvor hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, dass die Bewertung bei 200 bis 250 Millionen Dollar liegen könnte.
David Brown Defence ist auf Getriebe für die Marine- und Landverteidigung spezialisiert. Renk verspricht sich laut den Angaben den Zugang zu Marineprojekten und zu einem langfristigen Auftragsbestand bei den wichtigsten Marineprogrammen in Grossbritannien, Kanada und Australien. Die Transaktion muss noch von den Behörden genehmigt werden. Den Abschluss erwartet Renk im vierten Quartal.

Eric Gay / AP
(dpa) Der Elektroauto-Hersteller Tesla hat im zweiten Quartal dieses Jahres überraschend viele Autos ausgeliefert. Im Jahresvergleich stieg die Zahl um rund ein Viertel auf 480 126 Wagen, wie Tesla am Donnerstag (2. 7.) mitteilte. Analysten hatten im Schnitt mit einer Zahl von knapp 400 000 Autos gerechnet. Am Finanzmarkt wurden die Neuigkeiten zunächst positiv aufgenommen: Die Tesla-Aktie legte im vorbörslichen US-Handel um gut ein Prozent zu.
Teslas Produktion lag im zweiten Quartal laut eigenen Angaben bei 451 758 Autos und damit ebenfalls höher als im Vorjahreszeitraum.

Daniel Becerril / Reuters
(Reuters) In den USA ist die Arbeitslosigkeit im Juni überraschend leicht gesunken. Die Arbeitslosenquote fiel um 0,1 Prozentpunkte auf 4,2 Prozent, wie das amerikanische Arbeitsministerium am Donnerstag (2. 7.) mitteilte. Experten hatten einen unveränderten Wert von 4,3 Prozent erwartet. Die Zahlen deuten auf eine anhaltende Stabilität des Arbeitsmarktes hin.

Leonhard Foeger / Reuters
(dpa) Der Oberster Gerichtshof (OGH) Österreichs hat die erste Verurteilung des Immobilien-Investors René Benko bestätigt. Die Richterinnen und Richter wiesen die Berufung des Investors ab. Der Gründer des Unternehmens Signa war im Oktober 2025 wegen Schädigung seiner Gläubiger vom Landesgericht Innsbruck zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Dabei ging es um eine 300 000-Euro-Schenkung Benkos an seine Mutter, mit der er Vermögen beiseiteschaffte.
In einem Anklagepunkt wurde Benko in Innsbruck freigesprochen. Dagegen legte die Staatsanwaltschaft Berufung ein - mit Erfolg. Der OGH hob den Teil-Freispruch aus formellen Gründen auf. Deshalb muss ein Aspekt des Verfahrens in Innsbruck noch einmal verhandelt werden, sagt die Vorsitzende Richterin des OGH in Wien. Auch die Höhe der Strafe muss danach noch einmal bemessen werden. Benko nahm an der Berufungsverhandlung nicht teil.
Über ein zweites Urteil vom Dezember wird der OGH ebenfalls in einer Berufungsverhandlung entscheiden, ein Termin steht noch nicht fest. Benko war damals zu einer Bewährungsstrafe von 15 Monaten verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte ein paar Uhren und einige Manschettenknöpfe dem Zugriff seiner Gläubiger entzogen hatte.

Imago
ela. Die Teuerung in der Schweiz bleibt tief. Der Landesindex der Konsumentenpreise verharrte im Juni gegenüber dem Vormonat bei 101,3 Punkten; gegenüber dem Vorjahr stiegen die Preise um 0,5 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik am Donnerstag (2. 7.) mitteilte. Damit bestätigte sich weitgehend die Einschätzung der Ökonomen. Bereits im April und Mai hatte die Jahresteuerung mit je 0,6 Prozent nur leicht höher gelegen.
Hinter der stabilen Gesamtzahl standen gegenläufige Preisbewegungen. Teurer wurden unter anderem Früchte und bestimmte Gemüsesorten, Übernachtungen in der Hotellerie und Parahotellerie sowie Automieten und Carsharing. Dämpfend wirkten dagegen tiefere Preise für Flugreisen, Heizöl und Diesel. Auch die Kerninflation blieb verhalten: Ohne Energie, Treibstoffe sowie frische und saisonale Produkte lag sie im Jahresvergleich unverändert bei 0,3 Prozent.

Dado Ruvic / Reuters
(dpa) Der Tech-Riese Google soll der Klarna-Tochter Pricerunner umgerechnet knapp 1,3 Milliarden Euro Schadenersatz zahlen. Dazu verdonnerte das schwedische Wettbewerbs-Gericht den US-Konzern am Mittwoch (1. 7.). Die Begründung: Google habe seine eigene Preisvergleichs-Seite über viele Jahre hinweg in unzulässiger Weise bevorzugt. Dadurch habe das seit 2022 zum schwedischen Zahlungsdienstleister Klarna gehörende Unternehmen einen Schaden erlitten.
Das Preisvergleichsunternehmen Pricerunner hatte laut der Nachrichtenagentur TT ursprünglich umgerechnet knapp 7 Milliarden Euro gefordert. Der nun zugeteilte Schadenersatz sei dennoch der höchste, der in einem schwedischen Wettbewerbsverfahren je zugesprochen wurde, sagte Richterin Linda Kullberg laut einer Mitteilung.
Der Rechtsstreit steht im Zusammenhang mit einer Entscheidung der EU-Kommission von 2017. Damals hatte die Kommission Google mit einem Bussgeld von rund zwei Milliarden Euro belegt, weil der Konzern seine Marktdominanz bei der Websuche missbraucht hatte, um seinen eigenen Preisvergleichsdienst zu bevorzugen. In seiner Klage hatte Pricerunner laut TT argumentiert, dass dieser Missbrauch bis Ende 2023 weitergegangen war. Google hatte das bestritten.

PD
lip. Der Schweizer Agrochemiekonzern Syngenta erhält einen neuen Chef. Der Verwaltungsrat hat Hengde Qin per Anfang August zum neuen CEO ernannt, wie das Unternehmen am Mittwoch (1. 7.) mitteilte. Qin, der als COO bisher das operative Geschäft leitete, tritt damit in einem Monat die Nachfolge des Amerikaners Jeff Rowe an.
«Der Verwaltungsrat ist überzeugt, dass Hengde der beste Kandidat für die CEO-Rolle ist», wird Verwaltungsratspräsident Fanrong Li in einer Mitteilung zitiert. «Er ist eine hoch angesehene Führungspersönlichkeit und bringt ausgeprägte Erfahrung im operativen Geschäft, im Finanzbereich und auch kommerziell mit.» Hengde Qin ist auch Mitglied des Verwaltungsrates, dem Führungsteam von Syngenta gehört er seit 2020 an.
Als weltgrösster Agrochemiekonzern litt Syngenta jüngst besonders stark unter dem Handelskrieg zwischen den USA und China. Das Unternehmen mit Sitz in Basel befindet sich seit 2017 in chinesischem Staatsbesitz.

Goran Basic / NZZ
lip. Der Bündner Investor Remo Stoffel kann gerichtlich gegen die Graubündner Kantonalbank (GKB) vorgehen. Ein Schlichtungsverfahren vor dem Vermittleramt Höfe im Zivilprozess führte am Dienstag (30. 6.) zu keiner Einigung, wie die Bank mitteilt.
Stoffel fühlt sich von der GKB und deren Tochtergesellschaft BZ Bank übervorteilt. Er fordert eine halbe Milliarde Franken ein. Seine Klage Klage wirft ehemaligen und gegenwärtigen Vertretern der Bank Pflichtverletzung vor. Die GKB und die BZ Bank bestreiten die Vorwürfe vollumfänglich.
Stoffels Immobilienfirma Priora werde nun Klage einreichen, wie eine Sprecherin gegenüber mehreren Medien bestätigte. Remo Stoffel wurde vor zehn Jahren mit seinem Projekt für einen 381 Meter hohen Turm in Vals landesweit bekannt.
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