An einem Uferweg an der Spree in Berlin stößt man auf ein einzigartiges Kulturprojekt: In „Teepeeland“ leben Menschen lange Zeit abgeschieden in Jurten und Hütten. Jetzt könnte sich das ändern.
Jimmy beugt sich aus der Eingangstür seiner Behausung, einer flachen, selbst gebauten Hütte mit buddhistischen Symbolen, Gartenzaun und fünf jungen Katzen. Der 60-jährige Straßenkünstler aus Schottland lebt schon mehrere Jahre in „Teepeeland“, einer Art Kleingartenverein für Freigeister in der Köpenicker Straße in Berlin-Mitte an der Grenze zu Kreuzberg.
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