Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Fast 5000 Betriebe betroffen: Firmenpleiten auf höchstem Stand seit mehr als 20 Jahren

Дата публикации: 09-07-2026 11:09:59

In nahezu allen Branchen und Regionen sind die Insolvenzen spürbar. EIne Trendwende ist bislang nicht in Sicht.

Основное содержимое страницы с новостью.

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist im zweiten Quartal weiter gestiegen und hat den höchsten Stand seit mehr als 20 Jahren erreicht. Wie das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) in Sachsen-Anhalt mitteilte, wurden von April bis Ende Juni 4.996 Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften verzeichnet.

Dies sei noch einmal ein Plus von neun Prozent im Vergleich zum ersten Quartal und der höchste Stand seit dem zweiten Quartal 2005. Außergewöhnlich hohe Werte habe es im Juni in Nordrhein-Westfalen und Hessen gegeben.

„Die aktuellen Zahlen zeigen, dass das Insolvenzgeschehen weiterhin auf einem außergewöhnlich hohen Niveau liegt“, sagt Steffen Müller, Leiter der IWH‑Insolvenzforschung. „Die Lage ist schwierig: Die Insolvenzen treffen die Wirtschaft in der Breite.“ Viele Branchen und Regionen seien gleichzeitig betroffen. Auch für das dritte Quartal sei mit höheren Insolvenzzahlen als im Vorjahr zu rechnen.

Anhaltende Entwicklung in der Wirtschaft

Im zweiten Quartal seien in fast allen großen Branchen Höchstwerte erreicht worden, darunter im Baugewerbe, im Grundstücks- und Wohnungswesen, im Handel, im Gastgewerbe und in den Dienstleistungen. Eine der wenigen Ausnahmen sei das verarbeitende Gewerbe.

Auch andere Daten deuten auf eine anhaltend schwierige Lage hin: Das Statistische Bundesamt meldete für das erste Quartal 2026 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen um 6,5 Prozent im Jahresvergleich. Auch die Wirtschaftsauskunftei Creditreform meldete für das erste Halbjahr mit 12.900 Unternehmensinsolvenzen den höchsten Stand seit 2013. Im Gegensatz zu anderen Statistiken analysiert das IWH nur Daten zu Personen- und Kapitalgesellschaften und nicht zu Kleinstunternehmen. (dpa)

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Firmen in der „Krisenzange“: Experten warnen: Pleitewelle hält bis mindestens 2027 an010.3513-08-2026
2Insolvenz-Wende? Neue Zahlen machen Hoffnung – doch drei Branchen trifft es besonders hart013.2314-08-2026
3Zeitarbeit in der Krise013.5818-05-2026
4В ФНС заявили, что порядка 37 тыс. российских компаний сейчас оформляют банкротство0008-10-2020
5Insolvenzboom - Sind Deutschlands Unternehmen noch zu retten?010.3427-04-2026
6В Германии обанкротилось рекордное за 21 год число фирм-2610-07-2026
7Discounter verdrängen das Handwerk: Bäckerei-Insolvenzen steigen um 40 Prozent-2608-07-2026
8Bankruptcy boom: Businesses going broke in Europe's biggest economy -2710-07-2026
9Заканчивается действие моратория на банкротство для компаний из пострадавших отраслей0006-01-2021
10Четвертая экономика мира столкнулась с ростом числа банкротств0502-07-2026

Классификация: МСП. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: -5. Информативность: 7. Источник: www.tagesspiegel.de.