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«Jetzt mache ich dich kaputt»: 19-Jähriger bedroht Polizisten nach dem Maienzug-Vorabend

Дата публикации: 15-07-2026 02:59:00

Nach dem Maienzug-Vorabend 2025 in Aarau eskalierte eine Polizeikontrolle. Ein 19-Jähriger bedrohte einen Polizisten, wehrte sich bei der Festnahme und beschimpfte die Einsatzkräfte. Dafür wurde er nun bestraft.

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Strafbefehl

«Jetzt mache ich dich kaputt»: 19-Jähriger bedroht Polizisten nach dem Maienzug-Vorabend

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15.07.2026, 04.59 Uhr

Nach dem Maienzug-Vorabend 2025 in Aarau eskalierte eine Polizeikontrolle. Ein 19-Jähriger bedrohte einen Polizisten, wehrte sich bei der Festnahme und beschimpfte die Einsatzkräfte. Dafür wurde er nun bestraft.

Am Maienzug-Vorabend sind jeweils viele Menschen unterwegs. Im letzten Jahr wollten offenbar frühmorgens nicht alle die Strassen räumen.

Am Maienzug-Vorabend sind jeweils viele Menschen unterwegs. Im letzten Jahr wollten offenbar frühmorgens nicht alle die Strassen räumen.

Symbolbild: Katja Schlegel

Am frühen Freitagmorgen nach dem Maienzug-Vorabend im Juli 2025 räumte die Kantonspolizei Aargau das Festgelände in Aarau und forderte die Besucher auf, den Schlossplatz zu verlassen. Wie aus einem Strafbefehl hervorgeht, waren ein damals 19-jähriger Aargauer und dessen Vater mit dieser Aufforderung nicht einverstanden.

Der Vater griff nach der Schutzweste eines Polizisten und musste deshalb zu Boden gebracht werden. Daraufhin soll der 19-Jährige die Fäuste erhoben und dem Polizisten zweimal zugerufen haben: «Jetzt mache ich dich kaputt.»

Zwei weitere Polizisten hielten den Mann zurück. Weil er sich massiv wehrte, mussten sie ihn am Boden arretieren. Auch dort leistete er Widerstand, indem er seine Arme blockierte und versuchte, die Polizisten zu treten. Schliesslich wurde er festgenommen und auf einen Polizeiposten gebracht.

2700 Franken Strafe und Gebühren

Während der Auseinandersetzung beschimpfte der junge Mann die Polizisten mehrfach mit den Ausdrücken «Nuttensohn» und «Hurensohn», wie die Staatsanwaltschaft festhält.

In dem Strafbefehl, der kürzlich rechtskräftig wurde, verurteilte die Staatsanwaltschaft den Mann wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte in einem leichten Fall sowie wegen Beschimpfung zu einer bedingten Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je 180 Franken. Die Probezeit beträgt zwei Jahre. Zusätzlich muss er eine Busse von 1500 Franken bezahlen. Hinzu kommen Strafbefehlsgebühren von 1200 Franken.

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Классификация: Происшествия. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: -2. Информативность: 5. Источник: www.aargauerzeitung.ch.