Nvidia-Chef Jensen Huang hat den neuen Desktop-KI-Supercomputer an Elon Musk übergeben. Eigentlich hätte die Mitte März vorgestellte kompakte KI-Workstation längst ausgeliefert werden sollen.
Nvidia-Chef Jensen Huang hat den neuen Desktop-KI-Supercomputer an Elon Musk übergeben. Eigentlich hätte die Mitte März vorgestellte kompakte KI-Workstation längst ausgeliefert werden sollen.
Nvidia bringt den weltweit kleinsten KI-Supercomputer auf den Markt. Für den DGX Spark und die verwandten Systeme rührt das Unternehmen kräftig die Werbetrommel.
Unter anderem Elon Musk, dessen Unternehmen gerade selbst Teslas Cybertrucks kaufen, ist nun Besitzer des Desktop-KI-Supercomputers. Jensen Huang, CEO von Nvidia, startet die Einführung mit einer persönlichen Übergabe an Elon Musk, heißt es von dem Unternehmen. Auch 2016 war Musk einer der ersten Empfänger eines DGX-1 Supercomputers, als er noch für OpenAI tätig war.
Auf X zeigt das Unternehmen Bilder der Übergabe und schreibt: "Um den weltweiten Versand von DGX Spark ab Mittwoch zu feiern, hat unser CEO Jensen Huang heute in Starbase, Texas, einige der ersten Geräte persönlich an Elon Musk, Chefingenieur bei SpaceX, übergeben."
Eigentlich hätte die Mitte März vorgestellte kompakte KI-Workstation Nvidia DGX Spark längst ausgeliefert werden sollen. Allerdings gab es Meldungen zu Problemen bei der Consumer-Variante N1X, die offenbar identisch zum GB10 Grace Blackwell Superchip ist. Offenbar sind die Probleme nun aber behoben.
Zumindest macht es den Anschein, denn neben Nvidia selbst verkünden auch einige Partner die baldige Auslieferung der GB10-System – so zum Beispiel ASUS mit dem Ascent GX10. ASUS will die ersten Systeme mit 1 TB ab Ende Oktober zu einem Preis von 3499 Euro liefern können. Die weiteren Ausstattungsvarianten mit größerer SSD sollen aber erst zum Ende des vierten Quartals folgen. Allzu groß dürften die Stückzahlen der kleinen KI-Workstation demnach nicht sein.