Die Juni-Hitzewelle hat auch in der Barockstadt deutlich gemacht, dass Klima-Anpassung nottut. Per Notanordnung wird nun geprüft, in welchen Schulen und Kitas nachgerüstet werden muss. Auch die kirchlichen Träger sieht man in der Pflicht.
Blieskastel · Die Juni-Hitzewelle hat auch in der Barockstadt deutlich gemacht, dass Klima-Anpassung nottut. Per Notanordnung wird nun geprüft, in welchen Schulen und Kitas nachgerüstet werden muss. Auch die kirchlichen Träger sieht man in der Pflicht.
Angesichts der Juni-Rekordhitze der letzten Tage überprüft Blieskastel den Klimaschutz in seinen Schulen und Kitas.
Foto: Jens Büttner/dpa/Jens BüttnerIn der Stadtratssitzung am vergangenen Donnerstag im glutheißen Sitzungssaal des Rathauses hatte Lisa Becker von den Grünen in ihrer Haushaltsfraktion der Verwaltung großen Nachholbedarf in Sachen Klimaanpassung attestiert: „Wir haben 40 Grad, eine der größten Hitzewellen, schmelzen dahin. Und anstatt darin zu investieren, bauen wir lediglich eine Solaranlage auf dem Klohäuschen am Niederwürzbacher Weiher.“