Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

„Fieber, Muskelschmerzen und Durchfall“ drohen: Zurückgerufenes TK-Produkt bloß nicht essen

Дата публикации: 31-07-2026 07:31:00

Ein Lebensmittelhersteller nimmt Ware aus dem Verkauf. Ein gefährliches Bakterium könnte in den Beuteln aus der Tiefkühltruhe stecken.

Основное содержимое страницы с новостью.

  1. ruhr24
  2. Service
  3. Rückrufe & Warnungen

Stand: 02.08.2026, 14:08 Uhr

Von: Magnus Hoppe

Uns auf Google folgen

Person misst Fieber bei einer anderen.

Wegen Listerien droht beim Verzehr eines TK-Produkts unter anderem Fieber. © Wolfgang Maria Weber/Imago

Ein Lebensmittelhersteller nimmt Ware aus dem Verkauf. Ein gefährliches Bakterium könnte in den Beuteln aus der Tiefkühltruhe stecken.

Dortmund – Ein Beutel aus dem Gefrierfach, kurz aufgetaut, fertig ist die Vorspeise. Doch ein tiefgefrorener Salat sollte aktuell auf keinen Fall auf dem Teller landen. Die Hamburger Feinfrost GmbH ruft das Produkt zurück. Was steckt dahinter?

Rückruf bei Hamburger Feinfrost: Deshalb ist der Tiefkühl-Salat gefährlich

Bei Untersuchungen zeigte sich eine mögliche Belastung mit Listeria monocytogenes im Chuka Ika Tintenfischsalat der Marke Gourmaître. Der Rückruf erfolge aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes.

„Eine Infektion mit Listeria monocytogenes kann grippeähnliche Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Übelkeit und Durchfall verursachen“, heißt es im Rückrufschreiben der Hamburger Feinfrost GmbH. Bei gesunden Erwachsenen bleibt es meist bei solchen leichten, grippeähnlichen Verläufen, wie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) beschreibt. Deutlich schwerer trifft es andere Gruppen.

Aktueller TK-Rückruf: Diese Gruppen trifft eine Listeriose besonders schwer

Eine Erkrankung zeigt sich meist innerhalb von 14 Tagen nach der Infektion, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) erklärt. Schwangere, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem entwickeln jedoch häufiger schwere Verläufe – bis zu Blutvergiftung und Hirnhautentzündung.

Zurückgerufener Tintenfischsalat.

Dieser TK-Tintenfischsalat ist von einem Rückruf betroffen. © Hamburger Feinfrost GmbH; Paul von Stroheim/Imago; Collage: RUHR24

Besonders heikel ist die Lage für Schwangere: Auch ohne eigene Symptome kann das ungeborene Kind Schaden nehmen. Infektionen in der Schwangerschaft können laut BfR zu Fehl- oder Frühgeburten führen, Neugeborene kommen oft mit schweren Schäden zur Welt. Nicht ganz so drastische Folgen kann momentan der Verzehr einer zurückgerufenen Backzutat haben.

Rückruf von TK-Salat: Diese Angaben sollte jeder Kunde kennen

Damit kein Käufer den Salat versehentlich verzehrt, hier alle Merkmale des betroffenen Produkts auf einen Blick:

  • Betroffenes Produkt: Chuka Ika Tintenfischsalat mit Bambussprossen, tiefgefroren
  • Marke: Gourmaître
  • Verpackungseinheit: Pro Beutel 1 Kilogramm
  • Artikelnummer: 27903
  • Chargennummer: 10022
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 18. September 2026
  • Inverkehrbringer: Hamburger Feinfrost GmbH, Hamburg

Der Salat war laut BVL nach derzeitigem Stand (29. Juli) in zehn Bundesländern im Verkauf: in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Schleswig-Holstein (eine Liste mit weiteren aktuellen Rückrufen gibt es bei RUHR24).

Rückruf von Tiefkühlprodukt: Das müssen Käufer jetzt tun

Wer den Salat im Gefrierschrank hat, sollte ihn nicht essen. Kunden können das Produkt im jeweiligen Markt zurückbringen. Den Kaufpreis erstatten die Händler laut Rückrufschreiben auch ohne Kassenbon. Fragen zum Rückruf beantwortet die Hamburger Feinfrost GmbH per E-Mail an qualitaetssicherung@hafro.de.

Wer den Salat gegessen hat und schwere oder anhaltende Symptome entwickelt, sollte ärztliche Hilfe suchen und dabei auf eine mögliche Listerien-Infektion hinweisen, empfiehlt das BVL. Schwangere Frauen, die den Salat verzehrt haben, sollten sich auch ohne Symptome beraten lassen.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Rückruf trifft über 60 Markthallen: Backzutat auf keinen Fall mehr verwenden013.729-07-2026
2„Rückruf unbedingt beachten“: Lidl warnt alle Kunden vor Salami012.8401-08-2026
3„Bitte verwende es ab sofort nicht mehr“: Discounter-Rückruf von 7 Artikeln016.6730-07-2026
4Tesco recall deli sausage due to contamination with salmonella-2703-03-2026
5Wurst-Rückruf: Vorsicht, EHEC-Gefahr – mehrere Sorten betroffen-5702-07-2026
6Deli meat sold at supermarkets nationwide recalled because of contamination with listeria: Health chiefs warn 'do NOT eat'-5730-03-2026
7Urgent recall for freezer staple sold at Walmart and Aldi over deadly salmonella risk07.1306-05-2026
8Frozen food company issues 50 recalls for products contaminated with deadly bacteria021.5417-12-2025
9Keime, Pestizide, Viren:: Auch wenn's nicht sexy klingt: TK-Beeren unbedingt erhitzen-2616-07-2026
10Komplett absurd: Jeder lässt neues Supermarkt-Eis bewusst auftauen016.4530-07-2026

Классификация: Происшествия. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 11.94. Источник: www.ruhr24.de.