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3 Dinge sind in manchen italienischen Orten verboten

Дата публикации: 31-07-2026 17:00:00

Die sonnigen Strände Italiens gehören zu den beliebtesten Urlaubszielen im Sommer. Allerdings gelten in manchen Orten zum Teil kuriose Regeln, die Urlauber kennen sollten.

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Die sonnigen Strände Italiens gehören zu den beliebtesten Urlaubszielen im Sommer. Allerdings gelten in manchen Orten zum Teil kuriose Regeln, die Urlauber kennen sollten.

Idyllische Landschaften, romantische Städte und malerische Strände, umgeben von Kultur und gutem Essen: Italien gehört zu den beliebtesten europäischen Urlaubsländern der Deutschen. Was viele nicht wissen: An manchen Orten Italiens gelten unübliche Gesetze, die Reisende kennen sollten.

An diesen italienischen Stränden dürfen Kinder keine Sandburgen bauen

Das Bauen von Sandburgen gehört insbesondere bei Familien mit Kindern zu den Lieblingsbeschäftigungen im Strandurlaub. Im norditalienischen Eraclea nahe Venedig ist das allerdings verboten – ebenso das Graben von Löchern oder Spielen mit Bällen.

Der Grund: Rettungsdienste könnten im Einsatz stolpern. Wer gegen die Regel verstößt, muss mit Geldbußen zwischen 250 und 1000 Euro rechnen.

Nicht überall darf man sich im Auto küssen

In Eboli in der italienischen Provinz von Salerno ist es verboten, sich im Auto zu küssen und kann eine Geldstrafe von bis zu 500 Euro nach sich ziehen. Diese Regel wurde aufgrund von Sicherheitsfragen eingeführt.

Apropos Auto: Einen Arm beim Autofahren aus dem Autofenster hängenzulassen ist in im ganzen Land untersagt und kann mit Bußgeldern von über 150 Euro geahndet werden.

In Rimini und Rom darf man nicht immer auf der Straße essen

Vielfältige Pizzen, verschiedenste Nudelgerichte und unzählige Eissorten: Italien ist bekannt für seine fantastische Küche. In Rimini und Rom sollten Urlauber allerdings aufpassen: Denn das Verzehren von Essen auf offener Straße ist in diesen beiden Städten untersagt.

Am Strand von Stintino in Sardinien ist hingegen das Kauen von Kaugummi verboten und kann eine Geldstrafe von bis zu 500 Euro kosten. Hierdurch soll der Strand möglichst sauber gehalten werden.

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