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SERIE - Pelzmäntel und Paranoia: Für Richard Wagner war St. Moritz der Albtraum – für Alfred Hitchcock ein Sehnsuchtsort. Gerade weil er seine schönsten Albträume nährte

Дата публикации: 12-10-2025 03:30:00

In der Idylle des Engadins, zwischen den Reichen und Mächtigen, fand der Regisseur Inspiration für seine schlimmsten Visionen.

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Pelzmäntel und Paranoia: Für Richard Wagner war St. Moritz der Albtraum – für Alfred Hitchcock ein Sehnsuchtsort. Gerade weil er seine schönsten Albträume nährte

In der Idylle des Engadins, zwischen den Reichen und Mächtigen, fand der Regisseur Inspiration für seine schlimmsten Visionen.

Illustration Anja Lemcke / NZZ

Im Sommer 1853 kam Richard Wagner nach St. Moritz – und hasste jede Minute. Der Komponist, von der Revolution und Gläubigern aus Deutschland vertrieben, war auf Anraten seines Arztes ins Oberengadin gereist, wo angeblich Luft und Höhenlage die geschundene Seele beruhigen sollten. Doch Wagner sah nichts als Ödnis. «Ich sitze hier zwischen Eis und Bären – wer mich lieb hat, holt mich weg», schrieb er in seinem Memoirenwerk «Mein Leben». Für ihn war das Engadin ein frostiger Kerker, die Landschaft keine Offenbarung, sondern Strafe, und er floh bald zurück nach Zürich.

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Knapp hundert Jahre später reiste ein anderer meisterhafter Dramaturg hierher. Möglich, dass er nicht von Wagners Abneigung gelesen hatte, oder vielleicht zogen ihn gerade Beschreibungen wie «fast gewaltsam beschwichtigende Ruhe» an. Sicher ist, Alfred Hitchcock fand hier seinen Sehnsuchtsort, denn in dieser Stille erdachte er seine Albträume.

«I just like sitting»

Der Mann, der fürs Kino wie kein Zweiter Bilder des Grauens geschaffen hat, zog sich regelmässig von Hollywood nach St. Moritz ins «Badrutt’s Palace» zurück. Der britischen Zeitung «Daily Mail» sagte er 1967, er sei ein Fan von Wintersport, aus der Ferne. Wo Wagner klagte, blickte Hitchcock hinaus auf den Schnee und sagte: «I just like sitting in my hotel room and looking at the snow.» Seine Frau Alma formulierte es poetischer: «Wir empfinden grosse Nostalgie für diesen Ort.»

Vor 51 Jahren sass er hier das letzte Mal, schon schwer krank. Das Sofa in seinem Zimmer steht noch am selben Ort, als hätte er es eben erst verlassen. Dorthin ist er immer wieder zurückgekehrt, hat gelesen und geraucht. Die schwere, dunkle Zimmerdecke ist erhalten geblieben. Zigarrenrauch greift das Holz weniger an als Zigarettenqualm. Das verwinkelte Eckzimmer 501 wird heute offiziell als «Hitchcock-Suite» vermarktet und atmet noch diese intime Schwere.

Die Szenerie, die er so liebte: Vom Balkon aus sieht man, vor allem im Herbst, die Dohlen, gestochen scharf und scheinbar greifbar nah, wie sie von den Bergen her über den See fliegen, sich fallen lassen, von den Windströmungen getragen wieder aufsteigen. Angeblich hat den Regisseur diese Szenerie zum Horrorfilm «The Birds» inspiriert. Es war anders.

St. Moritz war für Hitchcock Arbeit, Rückzugsort und Bühne.

St. Moritz war für Hitchcock Arbeit, Rückzugsort und Bühne.

Bettmann/Getty

Milchschokolade als Fassade für Abgründe

1924 kam Hitchcock zum ersten Mal nach St. Moritz. Der Brite war 24, noch ein junger Regieassistent und suchte für den Stummfilm «The Pleasure Garden» Kulissen im Schnee. Der Film wurde kein Kassenerfolg. Aber Hitchcock dachte bei seinem Besuch im Engadin zum ersten Mal an die Produktion, die ihn bekannt machen sollte.

Zehn Jahre später eröffnete «The Man Who Knew Too Much» (in der ersten Version von 1934) mit Szenen, die in St. Moritz spielen. Man sieht Paare über das Eis gleiten, Damen in Pelzmänteln, eine Winteridylle. Hitchcock machte es sich zur Gewohnheit, seine Filme mit solchen Bildern beginnen zu lassen – einer Oberfläche, die das Publikum in falscher Sicherheit wiegt. Oft wählte er Sightseeing-Klischees, harmlose Postkartenbilder, um eine Kulisse zu schaffen.

«Ich habe mich gefragt, was gibt es in der Schweiz. Milchschokolade, die Alpen, Volkstänze und Seen. Mit diesen Elementen [. . .] habe ich den Film gefüttert», sagt er im Interview-Buch «Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht?» zu François Truffaut. Hitchcock nimmt hier auf, was ihn während seiner langjährigen Karriere antreiben wird – dass Idyll nur Fassade ist.

Das war sein Prinzip: Unter makellosen Oberflächen lauert der Abgrund. Die Alpen, sagte Alfred Hitchcock in einem Gespräch mit dem Illustrierten-Journalisten Jack Starck im Jahr 1972, seien ein idealer Drehort: «From up there you can easily push someone to his death. And in the lakes you can drown someone so wonderfully in them.» Wie leicht man hier jemanden in den Tod stürzen, wie wundervoll man jemanden in einem See ertränken könne. St. Moritz war für Wagner ein Paukenschlag – für Hitchcock aber eine Gutenachtgeschichte, die sich nach dem Einschlafen in etwas Dunkles verwandelte.

Er sei ein Fan von Wintersport, aus der Ferne, sagte Alfred Hitchcock einmal. Bild: St. Moritz, 1966.

Er sei ein Fan von Wintersport, aus der Ferne, sagte Alfred Hitchcock einmal. Bild: St. Moritz, 1966.

Ullstein/Getty

Die «Reaktionären» mit der Atombombe

Die Bedrohung, die er in seinen Filmen heraufbeschwor, verkörpert unsere tiefsten, existenziellen Ängste. Dass die Welt irrational ist, dass das Böse überall lauert, dass das normale Leben jeden Moment durch ein zufälliges, unvorhergesehenes Ereignis zerrissen werden kann. In seinen Filmen geschieht dies durch Verwechslungen («North by Northwest», 1959), Schwärme mörderischer Vögel («The Birds», 1963) oder die unerwartete Ankunft eines bösartigen Besuchers («Shadow of a Doubt», 1943). Spannung bedeutete für ihn: Der Zuschauer weiss mehr als die Figuren, ahnt die Gefahr.

«Psycho» (1960) machte ihn schliesslich reich. Hitchcock liebt seine fertigen Filme nicht, er will sofort mit dem nächsten beginnen. Also suchte er danach gleich die nächste Grenzüberschreitung. Im «Badrutt’s Palace» erzählt man sich die Legende, die Dohlen über dem See hätten ihn zu «The Birds» inspiriert. Aber Hitchcock sagt im Buch mit Truffaut, dass die düstere Kurzgeschichte der britischen Schriftstellerin Daphne du Maurier der Funke war, ein Artikel über Krähenangriffe in Kalifornien hatte die Glut genährt. Doch es ist belegt, dass er sich in St. Moritz im Winter 1962 zumindest Gedanken über das Drehbuch machte.

Ihm habe die Idee gefallen, dass die Geschichte von ganz gewöhnlichen Vögeln handle – solche netten Alltagsvögel – und dass Tausende davon den Untergang der Welt brächten. Wer bei der Apokalypse an die Atombombe dachte, den nannte er «reaktionär». Die wahre Bedrohung lag für ihn im Alltäglichen.

Man erzählt sich Geschichten über die Reichen

Die Idylle in St. Moritz war für Hitchcock nicht nur Arbeit, nicht nur Rückzugsort, sondern auch Bühne. Auf dieser inszenieren sich seit über 150 Jahren die Reichen, Schönen und Mächtigen, mit dem Skisport als Nebensache. Hitchcocks zweite Heimat ist heute ein Synonym für Luxus, mit Skifahren als Beilage. Hier hat man den Wintertourismus erfunden und rühmt sich mit 322 Sonnentagen im Jahr. Der Grund dafür, so erklären die Einheimischen gerne, sei eine besondere Kombination aus Höhenlage und Gebirgsausrichtung im Engadin.

Man gefällt sich hier darin, Geschichten aus der Vergangenheit und über die Besucher zu erzählen. Zum Beispiel, dass bei den legendären Partys von Gunter Sachs regelmässig die Kronleuchter zu Bruch gingen oder dass ein Mann seine Frau mit einem Elefanten in der Hotellobby im «Palace» überraschen wollte. Viele davon haben sich in dem Hotel zugetragen, das mit seinen Erkern und Zinnen wie ein Märchenschloss über dem St. Moritzersee thront.

In der erhabenen Fünfsternewelt des «Badrutt’s Palace», mit den wohl teuersten Zimmerpreisen der Schweiz, erfreut man sich des Erfreulichen und ein wenig auch seiner selbst. Die wilden Zeiten seien vorbei, sagen die Mitarbeiter heute. Der Mythos, den diese Eskapaden hinterlassen haben, hat sich dennoch ins Gemäuer eingeschrieben.

Alfred Hitchcock mit seiner Frau Alma in St. Moritz, um 1958.

Alfred Hitchcock mit seiner Frau Alma in St. Moritz, um 1958.

Ullstein/Getty

Gleich vor der Tür des «Badrutt’s Palace Hotel» gibt es eine Geschäftsstrasse, die auf 350 Metern die höchste Luxusmarken-Dichte der Welt vorweisen kann. Doch der eigentliche Catwalk von St. Moritz ist der Gang mit den Dimensionen eines Kirchenschiffes, der die beiden Flügel des «Palace» miteinander verbindet und wo sich neues und altes Geld treffen. Wie bei einer Kamerafahrt öffnen sich immer neue Räume und Fluchten, während man über schwere Teppiche und vorbei an handgemalten Tapeten und Porträts der Familie Badrutt ausschreitet.

An einem Winterabend im Jahr 1962 sass Alfred Hitchcock dort, ganz am Ende des langen Ganges im Festsaal, als Marlene Dietrich für Greta Garbo ein Geburtstagsständchen sang. Es war ein Augenblick, in dem sich der Mythos dieses Ortes bündelt: St. Moritz als Sammelstelle für die grossen Namen – und der Regisseur sass mittendrin. Das Drehbuch für seine düstere Prophezeiung «The Birds» gärte bereits.

Die Schauspielerin brach zusammen

Hitchcocks Methode war ebenso präzise wie poetisch. Seine Filme waren minuziös geplant. Improvisation hasste er. Drehbücher wurden zu Storyboards, jedes Bild war festgelegt, noch bevor die Kamera anlief. Am Set spulte er dann fast mechanisch ab, was längst in seiner Vorstellung existierte.

Zurück in Kalifornien wurden Hitchcocks Visionen zu «The Birds» im Jahr 1963 Realität. Mechanische Attrappen versagten, also liess Hitchcock Tausende echte Vögel auf die Schauspieler los. Sie wurden teilweise an den Protagonisten festgebunden. Die Hauptdarstellerin Tippi Hedren wurde tagelang den Angriffen der überforderten Tiere ausgesetzt, bis sie zusammenbrach. Hedren sprach später von systematischer Schikane, von psychischem Druck, von Annäherungsversuchen des Regisseurs. Hitchcock bestritt alles.

Bis zu seinem Tod 1980 und 54 Jahre lang war er mit Alma verheiratet, noch länger kannten sie sich. Es war beider erste Liebe. Doch «Liebe» war für Hitchcock ein «verdächtiges Wort», wie er zu Truffaut sagte. Seine Filme, diese raffinierten Fallen aus Blicken und Obsessionen, flirren vor verdrängten Begierden. In «Strangers on a Train» (1951) wirkt das Duell zwischen den beiden männlichen Hauptdarstellern wie eine gescheiterte Romanze. Mrs. Danvers’ Verehrung für Rebecca im gleichnamigen Film ist unverkennbar lesbisch gefärbt. Und Norman Bates in «Psycho» sprengt jede Geschlechterordnung: Sohn und Mutter, Mann in Frauenkleidern, Täter und Opfer zugleich.

Bis zu seinem Tod 1980 und 54 Jahre lang war er mit Alma verheiratet. Es war beider erste Liebe. Bild: Alfred und Alma Hitchcock in St. Moritz.

Bis zu seinem Tod 1980 und 54 Jahre lang war er mit Alma verheiratet. Es war beider erste Liebe. Bild: Alfred und Alma Hitchcock in St. Moritz.

James Andanson / Sygma / Getty

Von Kindheit an war Hitchcock ein Beobachter. Der kleine Junge, der am Spielfeldrand sass, während die anderen spielten. Später der Regisseur, der im Kinofoyer stand, während die Zuschauer nach der Premiere von «Psycho» den Saal verliessen: bleich, verstört, wortlos. Für ihn war das der wahre Triumph – nicht der Applaus, sondern die Angst in den Gesichtern.

Zum Mythos Hitchcock gehört die These, dass in seinen alle menschlichen Abgründe ausleuchtenden Werken mehr von ihm selbst stecke als von irgendetwas sonst. Die katholische Erziehung, die Faszination für blonde Frauen, der britische Sarkasmus des Engländers in Hollywood und nicht zuletzt die Marotte, in jedem Film einen winzigen eigenen Auftritt unterzubringen.

Nach Ansicht des Biografen Peter Ackroyd war «Rear Window» (1954), ein Film über Voyeurismus, eine der persönlichsten Produktionen Hitchcocks. Er wirkt wie eine Spiegelung seiner eigenen Haltung: James Stewart sitzt als verletzter Fotograf reglos am Fenster und macht die Vorgänge in der Nachbarschaft zu seiner Geschichte. Ganz ähnlich verbrachte Hitchcock seine Tage in St. Moritz – am Fenster, auf der Veranda sitzend, den Blick hinaus auf Schnee, Vögel und See gerichtet. Man könne sagen, schreibt Ackroyd, dass er mit der Figur des Jeff ein Bild von sich selbst geschaffen habe – den Mann, der sich hinter der Scheibe versteckt und aus der beobachtbaren Realität eine Phantasiewelt erschafft.

Von Kindheit an war Hitchcock ein Beobachter. Bild: St. Moritz, um 1955.

Von Kindheit an war Hitchcock ein Beobachter. Bild: St. Moritz, um 1955.

Pictorial Parade / Archive Photos / Getty

Hitchcock gewann in seiner mehr als fünfzig Jahre umspannenden Karriere niemals einen Academy Award für die beste Regie. Fünfmal war er immerhin nominiert. Ganze Genres sind seinem Werk zu verdanken, darunter moderne Thriller (wie «Jaws» und alle Bond-Filme), Horror- und Slasher-Filme, Katastrophenfilme und psychologische Suspense-Dramen.

Mag sein, dass Hitchcock heute nicht mehr in aller Munde ist und – schlimmer noch, denn er war einer der virtuosesten Regisseure des Kinos – dass man seine Filme nicht mehr vor Augen hat. Doch Hitchcock erfand Techniken, die heute Klassiker sind: die «Vertigo»-Einstellung, bei der die Kamera heranfährt und zugleich zurückzoomt, um Schwindel und Sog der Höhe spürbar zu machen. Oder die Duschszene in «Psycho», zerschnitten in Dutzende Close-ups, in der man weder das Messer noch den Körper ganz sieht – nur das Suggestive, das Unvollständige, das in den Köpfen des Publikums weiterarbeitet.

Zum Glück ein Feigling

In gewissen Fällen sei das Happy End nicht notwendig, sagte Hitchcock zu Truffaut. «Wenn Sie das Publikum gut in der Hand haben, folgt es Ihrer Argumentation und akzeptiert einen unglücklichen Schluss. Vorausgesetzt, es hat im Verlauf des Films genug befriedigende Elemente gegeben.»

«Glück ist alles», bemerkte Hitchcock einmal. «Mein Glück im Leben war es, ein wirklich ängstlicher Mensch zu sein, denn ein Held könnte keinen guten Suspense-Film machen.» Hitchcock hatte zahlreiche Ängste. Er hatte Angst vor Autoritätspersonen, seien es Polizisten, Priester oder Lehrer; er hatte Angst vor dem Fallen und eine regelrechte Phobie vor Eiern, wie er in der «Saturday Evening Post» 1963 erzählt.

Hitchcock war ein Mann, der überall die Bedrohung sah. Und daraus Kunst machte. Der aus einem Luxushotel heraus seine Albträume spann. Er mag Feigheit sein Glück genannt haben. In Wahrheit aber war es das Glück des Kinos, dass dieser Feigling die Angst in Schönheit verwandelte – und in St. Moritz den Ort fand, wo er genussvoll albträumen konnte.

Quellen:
Peter Ackroyd: Alfred Hitchcock. Vermilion, London 2016.
Alexander Kluy: Alfred Hitchcock. 100 Seiten. Reclam, Ditzingen 2019.
François Truffaut: Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? Heyne, München 2003.
Richard Wagner: Mein Leben. Henricus-Verlag, Berlin 2013.

Künstler und ihre Orte

rbl. · Die einen gehen an den Genfersee, andere zieht es ins Tessin oder Berner Oberland: Künstler suchen sich besondere Orte. Sei es, weil sie Anregungen erhalten durch die Landschaft oder weil sie ein Haus finden, das ihnen als Rückzugsort ungestörtes Schaffen verspricht. In einer Reihe von Artikeln stellen wir temporäre Refugien von bedeutenden Künstlern, Dichtern und Musikern in der Schweiz vor. Am 18. Oktober lesen Sie hier von der Künstlerfamilie Giacometti in Stampa im Bergell. In diesem unscheinbaren Dorf auf der Route vom Oberengadin Richtung Süden an den Comersee hatte sie ihre Heimat. Hier porträtierte Giovanni Giacometti wiederholt seine vier Kinder. Von hier aus schwärmten Alberto und Diego Giacometti aus nach Paris, wo sie zu Ruhm und Ehre gelangten. Und hierher kehrten sie immer wieder zurück zur Mutter Annetta, die in Stampa die Familie zusammenhielt.

Hier finden Sie weitere Schweizer Orte und die Künstler, die von ihnen inspiriert wurden.

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