Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

„Das ist mein Spiel“: Warum Oppie bei St. Pauli auf einmal wieder aufblüht

Дата публикации: 14-08-2026 07:46:32

Louis Oppie startet beim FC St. Pauli stark in die Zweitliga-Saison. Warum Marcel Rapps offensives System dem Flügelspieler liegt.

Основное содержимое страницы с новостью.

FC St. Pauli

„Das ist mein Spiel“: Warum Oppie bei St. Pauli auf einmal wieder aufblüht

Louis Oppie geht in seine zweite Saison beim FC St. Pauli. WITTERS

Louis Oppie startet beim FC St. Pauli stark in die Zweitliga-Saison. Warum Marcel Rapps offensives System dem Flügelspieler liegt.

Im Vergleich zum letzten Pflichtspiel des FC St. Pauli unter Cheftrainer Alexander Blessin rotierte Marcel Rapp in der Startelf am ersten Zweitliga-Spieltag auf sechs Positionen. Wenn man den Leistungsaufschwung von Louis Oppie, der in beiden Partien von Beginn an herandurfte, betrachtet, könnte man auch guten Gewissens von sieben Änderungen sprechen. Unter Rapp und dessen System blühte der 24-Jährige in seiner zweiten Saison beim Kiezklub noch einmal richtig auf.

Als vielversprechende Neuverpflichtung von Drittliga-Aufsteiger und Pokal-Sensationsteam Arminia Bielefeld wurde Oppie 2025 bei St. Pauli vorgestellt. In den ersten elf Bundesligaspielen hatte der Schienenspieler noch in der Startelf gestanden, seine Leistung nahm jedoch nach und nach ab. „In seiner ersten Saison war es nicht so einfach für ihn“, sagte Bornemann der MOPO kürzlich rückblickend.

Rapps Spielsystem kommt Oppie zugute

Es folgte eine schwierige Phase für Oppie, der obendrein körperlich nicht bei 100 Prozent war. In den letzten 16 Spielen der Saison kam der gebürtige Berliner auf lediglich fünf Einsätze, zwei davon von Beginn an. Er hatte seinen Flair gewissermaßen verloren, der ihn zuvor ausgemacht hatte. Klar, er hatte durch seinen Wechsel auch eine Liga übersprungen. Hinzu kam, dass Oppie seine nicht zu wegzudiskutierenden Offensivqualitäten im defensiv ausgerichteten Spielstil unter Blessin kaum zur Geltung bringen konnte.

Unter Rapp hat sich das geändert. Der 47-Jährige lässt – wohl auch der Zugehörigkeit zur Zweiten Liga geschuldet – deutlich offensiver spielen, höher pressen und schneller umschalten. Alles Dinge, die Oppie zugute kommen. „Es hat sich gut angefühlt, auch im Zusammenspiel mit Brani auf der Seite“, sagte Oppie nach dem Fürth-Spiel.

Zwei St. Pauli-Profis führen die Geschwindigkeits-Rangliste an

„Das ist ja auch mein Spiel, vorne mit dabei zu sein“, freute er sich über das Spielsystem. „Mir kommt es natürlich zugute, wenn ich dann hoch stehe, direkt dabei sein kann, auch im Gegenpressing und von da aus dann direkt umschalten und bei den Offensivaktionen dabei sein kann.“

Arkadiusz Pyrka foult Felix Klaus im Spiel St. Pauli gegen Greuther Fürth im Millerntorstadion.

Louis Oppie (l.) und Arkadiusz Pyrka feierten sich nach einem spektakulären Sprintduell gegen Felix Klaus (r.). IMAGO / Nordphoto

Schon die gesamte Vorbereitung über wirkte Oppie wieder spielfreudiger und spritziger. Das bewies er auch gegen Fürth. Nach Spieltag eins ist Oppie mit gemessenen 35,88 km/h der zweitschnellste Zweitligist. Nur Arkadiusz Pyrka, mit dem sich Oppie gemeinsam ein spektakuläres Laufduell gegen Felix Klaus geliefert hatte, war um 0,01 km/h schneller. Auf dem Platz lief Oppie die linke Schiene auf und ab. 10,5 Kilometer standen am Ende auf seinem Tacho. Durchaus verständlich also, dass er kurz vor Schluss signalisierte, dass ihm ein Wechsel entgegenkäme. Dem wurde Rapp in der 85. Minute gerecht. Für Oppie kam Erik Ahlstrand aufs Feld.

Das könnte Sie auch interessieren:

Mit 58 Ballberührungen, sechs Flanken, zwei Schüsse und 0,40 xAssists brachte sich Oppie nicht nur läuferisch und kämpferisch, sondern auch offensiv vielseitig ein. Aber es waren nicht nur die sichtbaren Zahlen, die einen guten Eindruck machten. Viele von St. Paulis Offensivaktionen liefen über seine Seite. Seine Mitspieler suchten ihn, verlagerten die Seite für ihn und setzten ihn in Szene. Es wirkt, als wäre es wieder der alte Oppie. Der mit diesem besonderen Spielwitz. Der einzige Unterschied: In der Zweiten Liga kann er davon noch mehr Gebrauch machen. Bleibt nur zu hoffen, dass sein Körper da auch mitmacht.

© 2026 Morgenpost Verlag GmbH

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1St. Pauli-Profi feiert Comeback gegen Kiel – und der neue Keeper bald sein Debüt?013.6812-08-2026
2Nach „schwerer Zeit“: St. Paulis stiller Stürmer überrascht plötzlich alle08.116-08-2026
3Rapp-Rückkehr nach Kiel: Wie St. Paulis neuer Trainer „begeistern“ kann014.5214-08-2026
4„Kann ich nichts mit anfangen“: TV-Reporter provoziert Rapp nach Remis in Kiel015.4415-08-2026
5Geht noch ein Leistungsträger? St. Pauli-Coach Rapp lässt Smith-Zukunft offen013.1315-08-2026
6„Es ist brutal“: Braucht St. Pauli wegen Verletzungspech noch mehr Neue?07.7916-08-2026
7„Bester Torwart der Liga“: Voll lässt St. Pauli schwärmen07.6610-08-2026
8Von Acolatse bis Zoller: Alle 621 Profis, die jemals für St. Pauli gespielt haben016.5101-07-2026
9„Geiles Gefühl“, aber nicht glücklich: Achterbahn-Debüt für den neuen Abwehrchef014.6511-08-2026
10Российский футбол возвращается. С чем команды РПЛ подходят ко второй части чемпионата0025-02-2021

Классификация: Мнения. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 10.39. Источник: www.mopo.de.