Вход на сайт

Просмотр новости

Найдите то, что Вас интересует

Sunseeker S4 im Test: LiDAR-Mähen zum kleinen Preis

Дата публикации: 27-08-2026 13:54:00

Der Sunseeker S4 navigiert mit LiDAR und Kamera ohne Begrenzungsdraht oder RTK-Antenne. Im COMPUTER BILD-Test zeigt sich, wie gut das für deutlich unter 1.000 Euro funktioniert.

Основное содержимое страницы с новостью.

Drahtloser Mähroboter mit LiDAR-NavigationSunseeker S4 im Test: LiDAR-Mähen zum kleinen Preis

Sunseeker S4 Mähroboter auf einer Rasenfläche im COMPUTER BILD-Testgarten.

Ohne Draht und Antenne: Der Sunseeker S4 bringt LiDAR-Navigation in eine deutlich günstigere Preisklasse. Der Test!

Foto: Alena Zielinski / COMPUTER BILD

Der Sunseeker S4 navigiert mit LiDAR und Kamera ohne Begrenzungsdraht oder RTK-Antenne. Im COMPUTER BILD-Test zeigt sich, wie gut das für deutlich unter 1.000 Euro funktioniert.

Testfazit

Testnote

1,8

gut

Der Sunseeker S4 bietet viel Technik für vergleichsweise wenig Geld. LiDAR- und Kameranavigation ohne Begrenzungsdraht oder RTK-Antenne funktionieren im Alltag überzeugend, auf der Fläche mäht der S4 sauber. Abzüge gibt es beim Kantenschnitt, bei der nicht immer zuverlässigen Hinderniserkennung und für die mitunter langwierige Neuorientierung nach Ausweichmanövern.

Produkt-Bewertungen bei Amazon lesen

Pro

  • Zuverlässige LiDAR- und Kameranavigation
  • Gute Mähleistung auf der Fläche
  • Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

Kontra

  • Schwächen beim Kantenschnitt
  • Hinderniserkennung nicht immer zuverlässig
  • Nach Hindernissen teils lange Relokalisierung

Idealo Logo

Der Sunseeker S4 bringt Technik aus erheblich teureren Mährobotern in die Mittelklasse. Für deutlich unter 1.000 Euro navigiert er per LiDAR und Kamera, benötigt weder Begrenzungsdraht noch RTK-Antenne und lässt sich per Smartphone schnell für den Garten einrichten. Im COMPUTER BILD-Test zeigt sich: Die moderne Navigation überzeugt grundsätzlich, bei Hinderniserkennung und Kantenschnitt leistet sich der S4 aber Schwächen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Drahtloser Mähroboter für Flächen bis 1.000 Quadratmeter.
  • LiDAR- und Kameranavigation ohne externe Antenne.
  • Mobilfunk optional per Zusatzmodul.
  • Gute Navigation, nach Hindernissen aber teils längere Neuorientierung.
  • Sauberes Flächenergebnis, an Kanten bleibt vergleichsweise viel Gras stehen.

Sunseeker S4 beim Kartieren einer Rasenfläche.

Einmal die Grenzen abfahren: Per Smartphone wird der S4 an den Rasenkanten entlanggeführt und legt daraus seine digitale Gartenkarte an.

Foto: Alena Zielinski / COMPUTER BILD

Einrichtung

Die Inbetriebnahme gelingt unkompliziert. Begrenzungsdraht oder RTK-Antenne entfallen vollständig. Nach dem Aufstellen von Mähroboter und Ladestation führt der Nutzer den S4 per App einmal entlang der Rasengrenzen. Anschließend lassen sich Sperrzonen, Mähbereiche und Zeitpläne bequem in der App anlegen und später jederzeit anpassen. Auch Einsteiger finden sich dank der übersichtlichen Einrichtung schnell zurecht.

Frontansicht des Sunseeker S4 mit sichtbarer Kamera und LiDAR-Sensor auf der Oberseite.

Doppelter Blick auf den Garten: Kamera und LiDAR erfassen die Umgebung – eine separate RTK-Antenne benötigt der S4 nicht.

Foto: Alena Zielinski / COMPUTER BILD

Navigation

Die Kombination aus LiDAR und Kamera gehört zu den größten Stärken des S4. Der

Mähroboter

orientiert sich ohne externe Navigationshilfen im Garten und arbeitet die Rasenfläche systematisch in Bahnen ab. Das funktionierte zuverlässig. Nach Ausweichmanövern benötigte der Sunseeker allerdings mitunter länger, um seine Position wiederzufinden. Während dieser Neuorientierung kam es vereinzelt auch zu Berührungen mit Hindernissen.

Gleichmäßig gemähte Rasenfläche nach einer Testfahrt mit dem Sunseeker S4.

Saubere Arbeit auf der Fläche: Im Test hinterließ der Sunseeker ein gleichmäßiges Schnittbild und arbeitete den Rasen zuverlässig ab.

Foto: Alena Zielinski / COMPUTER BILD

Mähergebnis

Auf der freien Fläche hinterlässt der Sunseeker ein gleichmäßiges Schnittbild und arbeitet insgesamt zuverlässig. Schwächen zeigt er dagegen an Rasenkanten. Zwischen dem Messerteller mit sechs Klingen und dem Gehäuse liegen rund 12 Zentimeter Abstand. Dadurch bleibt an Mauern, Beeten und festen Begrenzungen ein vergleichsweise breiter Streifen stehen, der mit Rasentrimmer oder Grasschere nachgearbeitet werden muss.

Sunseeker S4 an einer Rasenkante mit sichtbarem ungemähtem Grasstreifen entlang der Begrenzung.

Schwäche an der Kante: Rund 12 Zentimeter Abstand zwischen Messerteller und Gehäuse sorgen an festen Begrenzungen für einen vergleichsweise breiten Reststreifen.

Foto: Alena Zielinski / COMPUTER BILD

App und Bedienung

Die App bietet alle wichtigen Funktionen für Karten, Mähbereiche und Sperrzonen. Die Bedienung gelingt insgesamt einfach und übersichtlich. Mobilfunk bietet Sunseeker optional über ein separates 4G-Modul an. Die getestete Version kam ohne Mobilfunk aus und kommunizierte per WLAN und Bluetooth. Mit dem optionalen Zusatzmodul kommen unter anderem Ortung und Diebstahlschutz hinzu.

Drei Screenshots der Sunseeker-App mit Gartenkarte, Einstellung der Mährichtung und Strategie zur Hindernisvermeidung.

Alles in der App: Neben der Gartenkarte lassen sich beim Sunseeker S4 unter anderem die Mährichtung und die Strategie zur Hindernisvermeidung anpassen.

Foto: Alena Zielinski / COMPUTER BILD

Sicherheit

Im Sicherheitscheck zeigte die Hinderniserkennung ein gemischtes Bild. Kinderbein, Schuh und Schaufel erkannte der Sunseeker nicht zuverlässig, sodass es vereinzelt zu Berührungen kam. Damit bleibt die Objekterkennung hinter den stärksten Geräten im COMPUTER BILD-Test zurück. Im mehrwöchigen Praxis-Test arbeitete der Mähroboter ansonsten zuverlässig. Größere Aussetzer oder Probleme beim Andocken an die Ladestation traten nicht auf.

Sunseeker S4 während des Sicherheitstests vor einer auf dem Rasen liegenden Schaufel.

Nicht jedes Hindernis im Blick: Die Schaufel erkannte der Sunseeker im Sicherheitstest nicht zuverlässig – vereinzelt kam es zu Berührungen.

Foto: Alena Zielinski / COMPUTER BILD

Testfazit: Sunseeker S4

Der Sunseeker S4 bietet viel Technik für vergleichsweise wenig Geld. LiDAR- und Kameranavigation ohne Begrenzungsdraht oder RTK-Antenne funktionieren im Alltag überzeugend und machen die Einrichtung angenehm einfach. Auf der Fläche mäht der S4 sauber.

Sunseeker

S4

  • Zuverlässige LiDAR- und Kameranavigation
  • Gute Mähleistung auf der Fläche
  • Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Schwächen beim Kantenschnitt
  • Hinderniserkennung nicht immer zuverlässig
  • Nach Hindernissen teils lange Relokalisierung

711,55 EUR

Abzüge gibt es für den schwächeren Kantenschnitt, die nicht immer zuverlässige Hinderniserkennung und die mitunter langwierige Neuorientierung nach Ausweichmanövern. Insgesamt bietet der S4 ein überzeugendes Gesamtpaket für alle, die einen drahtlosen

LiDAR-Mähroboter

zum vergleichsweise günstigen Preis suchen.

Схожие новости

#Наименование новостиТональностьИнформативностьДата публикации
1Ecovacs Goat O600 RTK im Test: RTK muss nicht teuer sein013.3525-08-2026
2Eufy C15 im Test: Der einfachste Einstieg ins drahtlose Mähen06.409-06-2026
3Roborock RockNeo Q105 im Test: Der kleine Bruder des Testsiegers010.9525-08-2026
4Mova LiDAX Ultra 1200 im Test: Der günstige Dreame-Bruder014.0723-06-2026
5Denver WCT-8016 im Test: Billig – aber auch gut?010.3711-06-2026
6Zeiss Secacam 7 im Test: Ist die teure Wildkamera auch richtig gut?010.4219-06-2026
7Echt gut und echt günstig: Kompakte Systemkameras bis 1.000 Euro im Test7710-07-2026
8На Сахалине протестировали принудительную посадку авиабеспилотника0007-09-2025
9Sony Alpha 7CR im Test: Kompakt, leicht und extrem detailreich06.8119-06-2026
10Touroll S2 Pro im Test: Überraschend gutes E-Bike017.5806-08-2026

Классификация: Наука. Схожих патентов: 0. Схожих новостей: 10. Тональность: 0. Информативность: 19.04. Источник: www.computerbild.de.