Das große Verstappen-Beben in der Formel 1 rückt offenbar näher und näher. Immer mehr Details kommen über den Poker hinter den Kulissen ans Licht. Mittlerweile heißt es, dass sich nicht nur der viermalige Weltmeister, sondern auch die Red-Bull-Chefetage mit dem Gedanken an eine Trennung angefreundet hat.

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Das große Verstappen-Beben in der Formel 1 rückt offenbar näher und näher. Immer mehr Details kommen über den Poker hinter den Kulissen ans Licht. Mittlerweile heißt es, dass sich nicht nur der viermalige Weltmeister, sondern auch die Red-Bull-Chefetage mit dem Gedanken an eine Trennung angefreundet hat.
Die Zeichen mehren sich, dass Max Verstappen und Red Bull nach über einem gemeinsamen Jahrzehnt in der Formel 1 schon bald getrennte Wege gehen.
Während der Niederländer schon länger mit einem Abschied flirtet, genießt er laut Angaben von "f1-insider" mittlerweile auch in der Chefetage nicht mehr die volle Rückendeckung. Das Portal berichtet, Red-Bull-Miteigentümer Mark Mateschitz wolle nicht mehr "um jeden Preis" am Niederländer festhalten.
Sollte dies zutreffen, hätte sich der interne Wind um nicht weniger als 180 Grad gedreht. Red Bull hatte bisher immer mit allen verfügbaren Mitteln um Verstappen gekämpft. Dass man dies nun nicht mehr tut, ist ein weiteres Indiz für eine nahende Trennung.
Um einen Abschied des viermaligen Weltmeisters zu verhindern, hatte Red Bull zuletzt versucht, ihm die Ausstiegsklausel in seinem Vertrag abzukaufen, die in diesem Sommer greift. "F1-Insider" berichtet von einem Angebot in Höhe von acht Millionen Euro, das Verstappen in diesem Zuge abgelehnt habe.
Die Ausstiegsklausel kann vom Niederländer gezogen werden, da er in der Fahrerwertung bis zur Sommerpause nicht mehr bis auf den zweiten Platz klettern kann. Eine derartige Klausel steht schon seit vielen Jahren in seinem Vertrag, 2026 ist aber das erste Jahr, in dem es so aussieht, als würde Verstappen die Option auch wirklich ziehen.
Auch auf der anderen Seite der Gleichung tut sich was. In den vergangenen Tagen wurde mehr und mehr von einem Fahrertausch berichtet, in dessen Zuge Verstappen zu McLaren und Oscar Piastri zu Red Bull wechseln könnte. Der Niederländer hat angeblich schon eine Leitung nach Woking gelegt, Piastri wiederum möchte laut Angaben von "Grande Premio" ebenfalls von einer Ausstiegsklausel Gebrauch machen und seinen Arbeitgeber verlassen.
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