Die Gespräche zwischen Red Bull und dem Lager von Formel-1-Superstar Max Verstappen gehen in die nächste Runde. Schon in den kommenden Tagen in Österreich wird es zu einem zweiten Gipfeltreffen binnen weniger Wochen kommen. Vor Ort ist alles, was bei Red Bull Rang und Namen hat.

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Die Gespräche zwischen Red Bull und dem Lager von Formel-1-Superstar Max Verstappen gehen in die nächste Runde. Schon in den kommenden Tagen in Österreich wird es zu einem zweiten Gipfeltreffen binnen weniger Wochen kommen. Vor Ort ist alles, was bei Red Bull Rang und Namen hat.
Entscheidet sich in den kommenden Tagen die Formel-1-Zukunft von Max Verstappen bei Red Bull Racing? Ausgeschlossen ist das nicht, zumal in Spielberg eine weitere Elefantenrunde angesetzt ist, bei der unter anderem die beiden Co-Besitzer Mark Mateschitz und Chalerm Yoovidhya mit am Tisch sitzen werden. Das berichtet das Portal "RacingNews365".
Schon vor dem Rennen in Barcelona hatte es ein Treffen zwischen Verstappen und den führenden Red-Bull-Köpfen gegeben. Aufgeflogen war dieses, nachdem Fans den Privatjet von Verstappen in Salzburg ausfindig machten. Neuigkeiten bezüglich seiner Zukunft, versicherte der Niederländer nach seinem Österreich-Besuch, gebe es aber noch nicht. Das könnte sich nach der zweiten Gesprächsrunde ändern.
Schon lange verbrieft ist, dass der viermalige Weltmeister aus seinem Red-Bull-Vertrag dank einiger zusätzlicher Klauseln vorzeitig raus kann, wenn er will. In der vielleicht entscheidenden Klausel steht, dass er einseitig kündigen kann, sollte er bis zur Sommerpause nicht mindestens auf Platz zwei der Fahrerwertung stehen. Dieses Kriterium ist in diesem Jahr erfüllt. Aktuell liegt "Super Max" in der WM-Wertung nur auf Platz sieben, sein Rückstand auf Rang zwei beträgt 60 Punkte.
Obwohl Verstappen dieses Kündigungsrecht hat, ist noch nicht abzusehen, ob er davon Gebrauch machen wird. Dem Vernehmen nach hängt sehr viel von dem Wochenende auf dem Red-Bull-Ring ab. Das Team reist mit einem massiven Upgrade-Paket an, das unter anderem eine enorme Gewichtsreduzierung um acht Kilogramm umfasst. Ralf Schumacher rechnete bereits vor, dass dies einer Zeitersparnis von zwei Zehnteln pro Runde entspricht.
Sollte Verstappen erkennen, dass es mit diesem Upgrade-Paket spürbar bergauf geht und ein Angriff auf die Spitze machbar ist, könnte das seine Stimmung dem Vernehmen nach nachhaltig verbessern - und ihn dazu bewegen, seinem langjährigen Arbeitgeber weiterhin das Vertrauen auszusprechen.
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