Die Zukunft von Formel-1-Superstar Max Verstappen bei Red Bull steht mehr denn je in den Sternen. In der RB-Chefetage soll man vom Niederländer enttäuscht sein. Der viermalige Weltmeister wiederum soll sich nun noch eine weitere Option für das kommende Jahr offenhalten. Sein Abschied zum Saisonende ist seit dem Rennen in Silverstone offiziell möglich.

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Die Zukunft von Formel-1-Superstar Max Verstappen bei Red Bull steht mehr denn je in den Sternen. In der RB-Chefetage soll man vom Niederländer enttäuscht sein. Der viermalige Weltmeister wiederum soll sich nun noch eine weitere Option für das kommende Jahr offenhalten. Sein Abschied zum Saisonende ist seit dem Rennen in Silverstone offiziell möglich.
Die sportliche Zukunft von Max Verstappen ist und bleibt in der Formel 1 ein Dauerthema - und damit auch bei Red Bull, wo sich in der Chefetage laut der Zeitung "De Limburger" langsam aber sicher Unmut über den Niederländer breitmacht.
Dem Bericht zufolge hat die Red-Bull-Spitze nur wenig Verständnis für Verstappens Hinhaltetaktik. Man sei irritiert vom Verhalten des viermaligen Weltmeisters, der sich noch immer nicht zu einer Zukunft bei Red Bull bekannt hat. Laut "De Limburger" würden die Verantwortlichen angesichts des kleinen Vermögens, das Verstappen in den letzten Jahren vom Unternehmen kassiert hat, mehr Dankbarkeit erwarten.
Hinzu kommt: Der Rennstall hat in dieser Saison sportlich einen Schritt nach vorne gemacht, obwohl man erstmals mit einem eigenen Motor an den Start geht. Dies war eine Bedingung Verstappens für einen Verbleib, und das Team hat diese erfüllt. Trotzdem lässt der 28-Jährige seinen Arbeitgeber weiter zappeln.
Bei Red Bull macht sich vor allem auch deshalb Nervosität breit, weil seit dem Silverstone-Wochenende feststeht, dass Verstappen seine Ausstiegsklausel ziehen kann. Der Niederländer kann bis zur Sommerpause rechnerisch nicht mehr bis auf den zweiten Platz der Fahrerwertung klettern. Heißt: Will er seinen Vertrag auflösen, könnte er. Red Bull wären die Hände gebunden.
Ob Verstappen diesen Schritt geht, steht noch nicht fest. Fakt ist laut "De Limburger", dass es von seiner Seite immer noch Zweifel an der Perspektive bei RB gibt. Hintergrund ist unter anderem der personelle Aderlass. In den letzten zwölf Monaten sind zahlreiche Top-Ingenieure und andere Führungskräfte gegangen. Weitere sollen vor dem unmittelbaren Abschied stehen. Verstappen gefällt das offenbar ganz und gar nicht.
Wie geht es nun weiter? Dem Bericht zufolge hat Verstappen bis Oktober Zeit, Red Bull über seine Zukunftsentscheidung zu informieren. Möglich sei aber auch, dass er schon vorher reinen Tisch macht. Optionen liegen mehrere auf dem Tisch. Neben einem Wechsel zu einem anderen Team gibt es demnach auch die Möglichkeit, dass der Niederländer seine Formel-1-Karriere beendet. Nicht mehr ausgeschlossen ist angeblich auch ein Sabbatjahr, das der Niederländer selbst bislang stets ablehnte.
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