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Nächstes Personal-Beben bei Red Bull?

Дата публикации: 24-06-2026 11:54:35

In den letzten zwölf Monaten ist in der Führungsetage von Formel-1-Rennstall Red Bull kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Das nächste Personal-Beben zeichnet sich laut Ralf Schumacher schon ab. Betroffen sind demnach erneut zwei leitende Angestellte.

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In den letzten zwölf Monaten ist in der Führungsetage von Formel-1-Rennstall Red Bull kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Das nächste Personal-Beben zeichnet sich laut Ralf Schumacher schon ab. Betroffen sind demnach erneut zwei leitende Angestellte. 

Zieht Formel-1-Rennstall Red Bull bald die nächsten Personal-Reißleinen und setzt zwei weitere Top-Kräfte vor die Tür? Ex-Fahrer und "Sky"-Experte Ralf Schumacher äußerte genau diesen Verdacht in der aktuellen Ausgabe des "Backstage Boxengasse"-Podcasts. 

Der erste leitende Angestellte, den es demnach treffen könnte, ist Technikchef Pierre Wache. Der anstehende Grand Prix in Österreich werde für Wache zu einem "sehr wichtigen Wochenende", urteilte Schumacher: "Wenn der Schuss nicht sitzt, könnte ich mir vorstellen, dass sich auf der Ebene auch was tut."

"Pierre Wache sehe ich im Moment auf dünnem Eis"

Besagter Schuss ist das neue Upgrade-Paket, das Red Bull in Spielberg einsetzen will. Das neue Chassis soll laut Schumacher rund acht Kilogramm leichter sein. "Das wären schon mal zwei Zehntel [pro Runde], die extrem wichtig wären", rechnete er vor.

Sollte es Wache als Hauptverantwortlichem gelungen sein, den RB22 damit erfolgreich weiterzuentwickeln, wäre das Vertrauen in ihn wieder sehr groß. Sollte es nicht gelingen, droht dem Technikchef womöglich der Rauswurf, so Schumacher, der sagt: "Pierre Wache sehe ich im Moment auf dünnem Eis."

Muss auch der Fahrzeugchef bei Red Bull gehen?

Eine weitere Führungskraft, die laut Schumacher vor dem Abschied stehen könnte, ist Paul Monaghan, der Chefingenieur für die Fahrzeugentwicklung. Man höre, der 58-Jährige befinde sich ebenfalls vor dem Absprung, sagte der "Sky"-Experte. 

Konkrete Informationen dahingehend habe er zwar nicht, die öffentliche Ansage des Ingenieurs an Max Verstappen wertete Schumacher aber als Zeichen, dass sich im Hintergrund etwas zusammenbraut. "Das war das erste Mal, dass sich ein Offizieller getraut hat, mal dagegenzuhalten." Monaghan hatte Verstappens Kritik am RB22 zuvor relativiert und gemeint, das Gesamtpaket sei nicht so schlecht. 

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