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Premiere: Audio Physic präsentiert mit dem Stream 1 das erste Modell der brandneuen Stream Line-Serie. Der Kompaktlautsprecher kombiniert frische Features wie die komplett neuen High-Tech-Treiber mit feinen Finessen wie dem Konus im Hochton und cleverem Know-how – etwa dem verblüffenden Einsatz von Kupferschaum in der Weiche. Zu welcher Top-Performance dies führt, zeigt der Stream 1 beim weltersten Test im lite-Magazin.

Der Audio Physic Stream 1 präsentiert sich als gradlinig designter Kompaktlautsprecher mit gelungenen Proportionen.
Serienwechsel: Audio Physic führt die neue Stream Line ein. Die Reihe wird die bisherige Classic Line ablösen, die beim Briloner Schallwandler-Spezialist seit nunmehr 14 Jahren für den exzellenten Einstieg in die audiophile Wiedergabe-Welt steht. Auf der kommenden High End in Wien präsentiert Audio Physic die ersten beiden Modelle der Stream Line: den Standlautsprecher Stream 3 und den Regallautsprecher Stream 1. Dieser kompakte Klangmacher ist aber noch vor seiner offiziellen Weltpremiere auf der Messe zu Gast in unserer Redaktion – zum weltweit ersten Test im lite-Magazin. Hier präsentiert sich der Stream 1 als geometrisch leicht vergrößerter und optisch deutlich veredelter Nachfolger der Classic 3. Dabei folgt der Stream 1 im Auftritt durchaus dem klassischen Ideal: Das gradlinige Design ist zeitlos-dezent, die Formgebung erweist sich mit den Maßen 38 mal 20 mal 30 Zentimetern als harmonisch proportioniert.

Die dezent abgerundeten Ecken und Kanten sowie der sauber applizierte Mattlack tragen zur geschmeidigen und hochwertigen Erscheinung bei.
Für den aparten und hochwertigen Eindruck sorgt einerseits die leichte Abrundung aller Ecken und Kanten, die dem Quader-Korpus eine angenehme Geschmeidigkeit verleiht, andererseits die sauber applizierte Lackierung: Das matte Finish entfaltet bei Lichteinfall einen feinen, ebenmäßigen Schimmer. Unser Testmodell ist in Schwarz gehalten, alternativ ist der Stream 1 in Weiß erhältlich – oder, falls man ein Echtholzfurnier bevorzugt, in Walnuss. Durch die wunderschöne Maserung und die angenehme Wärme des Holztons strahlt der Lautsprecher so eine noch größere Wohnraumfreundlichkeit aus. Ob Lack oder Furnier: Unter der Hülle steckt ein Korpus aus 16 Millimeter starkem MDF. Um die Vibrationsunwilligkeit nochmals zu steigern, ist das Gehäuse innseitig von Längs- und Querstreben durchzogen, auch die eingezogenen Zwischenwände, die dem Hochtöner zu einer eigenen Korpuskammer verhelfen, befördern die Starrheit und Schwingungsresistenz der Konstruktion. Das schlägt sich auch beim Gewicht nieder: Der Stream 1 bringt gute acht Kilo auf die Waage.

Der Stream 1 ist auch in Mattweiß erhältlich. Alternativ zum Lackfinish wird der Kompaktlautsprecher mit Walnuss-Furnier bekleidet. Mit diesen drei Möglichkeiten passt der Stream 1 in jedes Wohnambiente.
In diesem klassischen Korpus stecken nun aktuelles High Tech sowie cleveres Know-how des Audio Physic-Chefentwicklers Manfred Diestertich. Das beginnt direkt beim Tweeter: Hier schallwandelt nur scheinbar eine Kalotte. In Wahrheit handelt es sich um einen Konus-Lautsprecher mit relativ kleiner, leicht gewölbter Membran und ziemlich großer Kunstseide-Kappe als zentralem Staubschutz. Mit diesen außergewöhnlichen Dimensionierung agiert der Hochtöner sehr verzerrungsarm und erreicht einen hohen Wirkungsgrad. Nächstes Konus-Plus: Die Membranbewegung ist frei jenem Taumeln, für das Kalotten anfällig sind. Die üblichen Konus-Kniffligkeiten hingegen entfallen hier: Eigentlich bündelt ein solch kegelförmiges Chassis den Schall stärker und ist sensibler für Resonanzen. Die von Diestertich entwickelte Neukonstruktion des früher durchaus üblichen Kegelmembran-Tweeters vermeidet diese Nachteile durch die ungewöhnlichen Größenverhältnisse – und bewahrt dabei die Konus-Vorteile. So agiert dieser Tweeter bis rauf zu 40 Kilohertz extrem impulstreu, hochauflösend, ist dabei immens belastbar und gegen Klangverfälschungen gefeit. Zu all diese Meriten trägt aber ebenso das ausgefuchste Membran-Material bei.

Aufgeräumt: Die Rückseite des Stream 1 bietet neben dem Bassreflex- Port das Anschlussfeld mit den Lautsprecherklemmen. Bei unserem Vorab-Modell sind auf der Aluminium-Platte die Felder, die das Modell, die Nennimpedanz, die Seriennummer und den Namen des Qualitätsprüfers ausweisen, noch blank.
Der High Tech-Stoff der Tweeter-Kalotte besteht aus speziellem Carbon-Geflecht. Hier werden zuerst die sonst eigentlich Garn-artig gebündelten Kohlenstoff-Fibern zu breiten, flachen Bändern ausgebreitet – mit schnurgerader Faser-Ausrichtung und gleichmäßiger Materialverteilung. Diese Bänder werden verwoben und ergeben eine ultradünne Schicht. Mehrere dieser Schichten werden nun mit verschiedener Ausrichtung des jeweiligen Gewebes übereinandergelegt. Die hieraus resultierende Membran heißt „Thin Ply Carbon Diaphragm“ (TPCD). Die gleichmäßige Faser-Struktur führt zu kleineren Hohlräumen. Deshalb benötigt man weniger Epoxidharz als Matrix-Material zum Einbinden und Verkleben der Carbonfasern. So entsteht ein hochfestes, extrem belastbares Laminat, das deutlich weniger wiegt als konventionelles Kohlefaser-Gewebe. Die mechanischen und akustischen Eigenschaften sind etwa durch die Materialstärke, die Schicht-Anzahl oder die Schicht-Ausrichtung beeinflussbar. So bekommt man auch das Partialschwingungs-Problem in den Griff – also Membran-Verformungen, die bei hohen Frequenzen entstehen, weil irgendwann die Kraft des Antriebes nicht mehr gleichmäßig auf alle Membran-Areale wirkt und die Membran dann nicht mehr homogen-kolbenförmig schwingt.

Den Hochton liefert ein von Audio Physic entwickelter Konus. Er schallwandelt mit einer High Tech-Membran, die aus mehreren ultradünnen Schichten eines speziellen Carbonfaser-Gewebes besteht.
Bei drei Kilohertz übernimmt dann ein 18-Zentimeter durchmessender Mitteltieftöner. Seine Konus-Membran besteht aus Carbon-Kevlar-Gewebe. Auch diese Material-Paarung kombiniert geringes Gewicht und große Steifigkeit, was eine impulstreu-präzise Schallwandlung mit Druck und Dynamik ermöglicht. Wegen der guten Dämpfungseigenschaften des Kevlars, die einen kalten, künstlichen, metallischen Klang vermeiden, werden Carbon-Kevlar-Membranen gerne für die Schallwandlung mittlerer und tieferer Frequenzen eingesetzt. Das Chassis wird für Audio Physic in einer modifizierten Version gefertigt: Chefentwickler Diestertich setzt bei der Synthesekautschuk-Sicke nicht auf üblichen SBR, sondern auf EPDM, weil er trotz messtechnisch gleichem Verhalten klanglich mehr Details und weniger Kompressionseffekten liefert. Im Zentrum der Membran sitzt nun des standardmäßigen Phase Plugs eine Glasfaser-Kalotte. Diese Veränderung sorgt laut Diestertich akustisch für ein einen besseren Ausklang hin zu den hohen Frequenzen. Als „echter“ Acht-Ohm-Treiber bietet dieses Chassis eine über das gesamte Frequenzspektrum hinweg sehr stabile Impedanz. Das vermeidet Belastungsspitzen, schont den Verstärker, verhindert dadurch Verzerrungen und steigert somit die Klangqualität.

Mitten und Bässe übernimmt ein 18-Zentimeter-Woofer mit Carbon-Kevlar-Membran. Audio-Physic-Chefentwickler Manfred Diestertich hat sowohl die Einfassung als auch das Zentrum der Schwingfläche modifiziert: Dank spezieller Synthesekautschuk-Sicke und Dust Cab statt Phase Plug spielt der Woofer klanglich vorteilhafter und detailreicher.
Damit dieser Woover seine Performance auch kraftvoll bis runter zu den ausgewiesenen 42 Hertz liefern kann, besitzt der Stream 1 eine Bassreflex-Abstimmung. Der Port für die Ventilierung des Gehäusevolumens mündet auf der Rückseite des Lautsprechers. Hier finden wir auch das Anschlussfeld, das mit zwei erstklassigen nextgen-Anschlussklemmen von WBT aufwartet: Sie haben zugunsten maximaler Klangneutralität einen rein auf die Kontaktflächen reduzierten Metallanteil. Hinter dem Terminal sitzt innseitig die Frequenzweiche. Hier verwendet Diestertich mit Bedacht gewählte Qualitätsbauteile – etwa verlustarme Folienkondensatoren, im Bassbereich dann eine hochinduktive und dabei verzerrungsarme Kernspule, die aus klanglichen Gründen mit einem Stab- statt einem Rollenkern realisiert ist, oder Draht- statt MOX-Widerstände, weil auch sie klanglich angenehmer seien. Auf der Platine hat Diestertich zudem eine seiner innovativen Spezialitäten eingesetzt: Der Signalweg der Leiterbahnen führt über Brücken aus Kupferschaum. Der Einsatz dieses dreidimensionalen, hochleitfähigen Strukturmaterials aus der Energie- und Verfahrenstechnik bewirkt laut dem Chefentwickler eine signifikante klangliche Verbesserung.

Der Stream 1 agiert mit einer Bassreflex-Abstimmung, um auch tiefe Frequenzen kraftvoll wiedergeben zu können. Dank der definieren Ventilierung des Gehäuses spielt der Kompaktlautsprecher bis runter zu 42 Hertz.
Es steckt also viel drin im Stream 1 – und jetzt möchten wir natürlich wissen, was dabei rauskommt. Im Hörraum stellen wir die Schallwandler auf Stative, denn trotz der Bezeichnung als Regal-Lautsprecher ist ihre dortige Platzierung suboptimal. Auf Stativen hingegen spielen sie frei vom Einfluss mitschwingender Möbel und zudem auf der richtigen Höhe, nämlich auf Ohr-Niveau. Als Verstärker schließen wir den Hegel H360 an, als Quelle dient der Streamer Eversolo DMP-A6. Zum Positionieren und Ausrichten der Lautsprecher streamen wir nun via Qobuz „The Great Pagoda of Funn“ von Donald Fagen – und sind sofort überrascht von dem sonoren Sound und dem satten Bass. Er ist uns sogar etwas zu ausgeprägt, deswegen vergrößern wir den Wandabstand von 30 auf 40 Zentimeter. So klingt der Bass ausgewogener und freier. Zudem verringern wir den Sofa-Abstand zu den Lautsprechern auf zweieinhalb Meter. So ist, bei geringer Einwinklung der Schallwandler, die Wiedergabe stimmig.

Auch wenn man vom Regallautsprecher spricht: Der Stream 1 spielt, wie jeder Kompaktschallwandler, am Besten auf Stativen.
Bleiben wir beim Bass: Freddie Washington startet mit einem tiefen E, das er erst mal stehen lässt – und dieser rund 41 Hertz tiefe Ton flutet und füllt unseren Raum mit sattem Volumen. Dabei bleibt dieser Bass souverän und definiert. Auch die anschließenden Melodie-Verzierungen, mit denen Washington zum nächsten langen Liegeton überleitet, liefert uns der Stream 1 mit ebenmäßigem Sound. Dank der Definition im Tiefton ist auch das musikalische Geschehen, das sich auf diesem Fundament abspielt, transparent hörbar. Das ist bravourös, denn über den Basston spielt eine komplette Bläsersektion mit Unterstützung einer unverzerrten E-Gitarre einen maximal dissonanten Akkord. Trotz dieses ebenso genialen wie komplexen Klang-Gebildes können wir jeden Ton des reibungsreichen Akkords heraushören – und wir vermögen zudem auch Trompete, Posaune und die Saxophone klar von der Gitarre zu unterscheiden, obwohl Saitenmeister Jon Herington mit den Bläsern absolut synchron spielt und deshalb fast im Gesamt-Akkordklang verschmilzt

Für den Anschluss an einen Verstärker stehen ein Paar ausgezeichneter WBT nextgen-Klemmen parat. Sie besitzen eine geringe Metallmasse, um möglichst wenig Einfluss auf den Klang auszuüben. Die Klemmen funktionieren, wenn blanke Litze oder ein Kabelschuh eingeführt wird, materialschonend: Sie geben ein Ratschen-Geräusch von sich und bieten einen leichten Widerstand, wenn beim Anziehen ein ausreichend hoher Anpressdruck erreicht ist. Ein maximaler Druck ist nach WBT-Erkenntnis nicht besser, sondern nur schädlich für die Materialoberflächen.
Diese Aufgeräumtheit erleben wir auch später, als Washington nach dem Intro in seinen Grund-Groove wechselt: Hier liegt seine ebenso kraftvolles wie rhythmisch markantes Motiv genau auf der Bassdrum-Beats von Keith Carlocks Schlagzeug – und trotzdem sind Bass und tiefe Trommel als eigenständige Klangereignisse wahrnehmbar, obwohl Washington und Carlock absolut präzise auf den Punkt spielen. Die Bassdrum hat dabei einen satten, aber trotzdem trockenen Punch. Auch das trägt zur Strukturiertheit der Wiedergabe bei. Durch Carlocks druckvolles Drumming lernen wir auch die sehr gute Dynamikfähigkeit des Stream 1 kennen. Die Snare-Schläge kommen ansatzlos und akkurat, sie haben den genau richtigen leicht knallenden und peitschenden Sound – ohne dabei scharf zu klingen. So setzt sich diese Snare mühelos durch, obwohl Carlock sie moderat anschlägt. Dies gilt ebenso für Carlocks Ride-, Crash- und Hi-Hat-Becken-Bearbeitung: Auch diese Schläge sind aufgrund der Präzision und Dynamik, aber auch dank der feinen Auflösungsfähigkeit des Stream 1 leicht heraushörbar.

Der Stream 1 in Schwarz und Weiß: Die Lackierung ist jeweils matt, verströmt bei Lichteinfall aber einen seidigen Schimmer.
Dieses Auflösungsvermögen beweist der Stream 1 auch beim großen Ganzen: Fagen hat für den Song 13 Mitmusiker ins Studio geholt, dementsprechend dicht ist diese Nummer instrumentiert. Trotzdem behält der Stream 1 die Übersicht: Die einzelnen Instrumente und auch die Stimmen von Fagen und dem Background-Chor sind sauber heraushörbar. Wir können sie prima verorten, weil der Stream 1 eine geräumige Bühne mit schöner Tiefe aufbaut, so jedem Musiker Freiraum gibt und sowohl die Sänger wie auch die Instrumentalisten gut in diesem imaginären Ambiente staffelt. Dabei haben die Musiker eine sehr gute physische Präsenz: Selbst bei den Chorstimmen sind die Vokalisten hinter dem Leadsänger Donald Fagen erkennbar. Auch die links und rechts verteilten Gitarren zeigen mit jeder Melodie- und Rhythmus-Phrase ihre Gegenwärtigkeit – selbst bei den abgestoppten Tönen, die eher perkussiv klingen und deshalb schwerer auszumachen sind. Dank der amtlichen Durchhörbarkeit des Stream 1 nehmen wir aber jeden Saiten-Anschlag wahr.

Durch die relativ schmale Schallwand und die große Korpustiefe tritt der Stream 1 trotz seines Gehäusevolumens als schlanker Schallwandler auf.
Mit diesen Meriten macht auch andere Musik richtig Spaß – etwa Electro Marke Trentemøller: Bei seinem „Evil Dub“ sind wir wieder verblüfft, welch großen Bass der kleine Stream 1 macht. Trotz des volumigen Synthesizer-Tieftons und den mächtigen Bass-Beats bleibt bei den Sound-Layers, die der dänische Klangtüftler hier übereinanderstapelt, jede Schicht hörbar. Die Aufgeräumtheit ermöglicht es uns auch, den Tönen, die mit starkem Echo versehen von links nach rechts und wieder zurück pendeln und dann hin zu einem illusionären Horizont entschwinden, bis in weite Ferne nachzuspüren. Hier genießen wir auch die Offenheit, Luftigkeit und Weiträumigkeit, mit welcher der Stream 1 diese Ambient-Nummer wiedergibt. So ploppen mitten im Raum knisternde und knarzende Geräusche auf, ebenso das Klacken von Rumbahölzern, sonor glockende Gong-Klänge, plötzlich ein in flotten Sechzehnteln angeschlagenes Ride-Becken sowie gesampelte Stimmfetzen und Atemgeräusche. Dank der Transparenz und Durchhörbarkeit des Stream 1 genießen wir eine akustische Entdeckungsreise und erleben ein musikalisches Hörspiel.

Mit seiner Tweeter-Woover-Kombination agiert der Stream 1 als Zwei-Wege-Lautsprecher.
Der Stream 1 punktet auch bei der Wiedergabe von Live-Aufnahmen. Die Heidelberger Band DePhazz serviert uns im Berliner A-Trane mit „Trashbox“ einen tollen Mix aus Jazz, Soul, Lounge, Latin und Trip-Hop. Im Vordergrund steht Pat Appleton – und die Sängerin hat reichlich Sex in der Stimme. Sie startet mit einem reibeisig-gutturalen „Hmm … You’re Stickin‘ To My Finger“ – und hat uns auch aufgrund der tollen Präsenz der Wiedergabe schon um den Finger gewickelt. Dahinter groovt die aus Schlagzeug, Kontrabass, Keyboard und Saxophon bestehende Combo dermaßen gut, dass wir prompt wippend auf dem Sofa sitzen. Der Stream 1 liefert eine überaus gelungene Abbildung – auch bei sattem Pegel: Die Bassdrum hat jenen Klang, den diese große Trommel auf einer kleinen Club-Bühne besitzt. Beim Kontrabass hören wir das charakteristische Schnarren vom intensiven Saitenanzupfen, beim Sax-Solo reiben die kraftvoll geblasenen Töne – so erleben wir eine prima Live-Performance mitten im Club.

Der Audio Physic Stream 1 im Hörraum: Hier spielt der Kompaktlautsprecher mit einer Kombi von Unitra, nämlich dem CD-Player CSH-801 und dem Vollverstärker WSH-805.
Die Premiere ist bestens gelungen: Der kompakte Stream 1 eröffnet als erstes Modell die brandneue Stream Line-Serie von Audio Physic – und bietet eine überaus gelungene Kombination von komplett frischen High-Tech-Treibern und cleverem Know-how sowie Entwicklungs-Finessen des Briloner Schallwandler-Spezialisten. Dank dieser Meriten punktet der Regallautsprecher mit sonorem Sound und überraschend sattem Bass. Da dieser Tiefton souverän-definiert ist, liefert der Stream 1 eine aufgeräumte, strukturierte Wiedergabe mit schöner Offenheit und Luftigkeit. Das musikalische Geschehen stellt er auf eine geräumige Bühne mit guter Tiefenstaffelung. Hier präsentiert uns der Stream 1 die Sänger und Instrumentalisten mit schöner Körperhaftigkeit und Gegenwärtigkeit. Hinzu treten dank der feinen Auflösungsfähigkeit und Akkuratesse eine hohe Transparenz und Durchhörbarkeit. Diese Präzision wiederum begünstigt die große Dynamikfähigkeit, sie wiederum führt insbesondere bei Live-Aufnahmen zu einer frisch-vitalen Wiedergabe. So liefert der Stream 1 eine Top-Performance im kompakten Format.
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