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Alonso stichelt gegen die Konkurrenz

Дата публикации: 26-06-2026 09:00:06

Formel-1-Star Fernando Alonso blickt mit einer gehörigen Portion Skepsis auf die zahlreichen Upgrades, die die Aston-Martin-Konkurrenz unter anderem zum anstehenden Österreich-GP nach Spielberg mitbringt. Der Spanier hinterfragt dabei nicht den Effekt der Verbesserungen, sondern die Art und Weise, wie Mercedes, Red Bull, Ferrari und Co. sich diese überhaupt leisten können.

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Formel-1-Star Fernando Alonso blickt mit einer gehörigen Portion Skepsis auf die zahlreichen Upgrades, die die Aston-Martin-Konkurrenz unter anderem zum anstehenden Österreich-GP nach Spielberg mitbringt. Der Spanier hinterfragt dabei nicht den Effekt der Verbesserungen, sondern die Art und Weise, wie Mercedes, Red Bull, Ferrari und Co. sich diese überhaupt leisten können. 

Nahezu alle Formel-1-Teams bringen Upgrades für ihre Wagen mit zum Grand-Prix-Wochenende nach Österreich. Aston Martin ist die große Ausnahme. In Silverstone hat man sich dazu entschieden, den AMR26 mit einem einzigen massiven statt mit vielen kleinen Upgrades aufzurüsten. Dass die Konkurrenten derweil kontinuierlich investiert, verwundert Fernando Alonso sehr. 

Der Spanier erklärte in Spielberg, dass Aston Martin offenkundig nicht genug Geld innerhalb des Budgets zur Verfügung habe, um regelmäßige Upgrades zu bringen, "unbegrenzte Upgrades, wie es die anderen Teams machen", sagte er. 

Der zweimalige Weltmeister weiter: "Es ist überraschend, bei jedem Rennen freitags auf die FIA-Liste zu schauen. Vielleicht haben sie [die anderen Teams] eine Geldruckmaschine im Keller stehen." Auf besagter FIA-Liste werden die Upgrades vor jedem Wochenende offiziell veröffentlicht. Vor dem Österreich-GP ist die Liste ungewöhnlich lang, der Name von Alonsos Team fehlt allerdings komplett. 

Drei oder vier Zehntel sind zu wenig für Aston Martin

Nicht ganz klar ist, ob Alonso den großen Upgrade-Plan von Aston Martin wirklich befürwortet. Auf der einen Seite erklärte er, es sei die richtige Entscheidung von Teamchef und Chef-Ingenieur Adrian Newey gewesen. Auf der anderen Seite meinte der Spanier aber auch, dass er damit nicht übereinstimme. Ob er sich damit verplappert oder einfach nur missverständlich ausgedrückt hat, ist nicht klar. 

Sinnvoll ist der Plan des einen, großen Upgrades für Aston Martin mittlerweile schon, erklärte Alonso. "Für uns bringt es nichts, wenn wir drei oder vier Zehntel Performance gewinnen und dann immer noch am Ende des Feldes kämpfen. Wir brauchen etwas Größeres als das", sagte er. 

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